Laut den balearischen meteorologischen Aufzeichnungen regnete es im Februar 1956 auf den Balearen unwahrscheinlich viel, wie sich auch der Historiker Felip Cirer erinnert. Gefolgt von drei sibirischen Kältewellen, die über die Inseln fegten und damit auch Schnee hinterließen. Die Ähnlichkeit zwischen diesen und der jetzigen Kältewelle, die Ibiza und Formentera seit gestern heimsucht, ist laut Amt bemerkenswert. Da die Pityusen prinzipiell trockener als der Rest der Balearen sind, wird der meiste Schnee diese Woche auf Menorca und Mallorca erwartet. Am 12. Februar im Jahr 1956 wurde als niedrigste Temperatur in der Gegend Codolar auf Meereshöhe -3 ° C gemessen und verzeichnet. Übertroffen um ein, zwei Grad im Minus wurde sie sogar noch in anderen Gegenden der Insel, wie in Sant Joan.









