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Die aktuellen News von der Insel

Europas begehrtester Hafen…

…ist der von Ibizas Inselhauptstadt. Laut des Charter-Portals „SamBoat“ führt Eivissa die Liste der begehrtesten Yachthäfen Europas an. Ebenfalls in den „Top 5“ vertreten ist Palma de Mallorca.
Ibiza lässt legendäre Yacht-Destinationen wie Cannes, Capri, Neapel oder auch Dubrovnik klar hinter sich.

Betrugsverdacht bei „Vadella 64“

Das Immo-ProjektVadella 64“ sorgt aktuell für viel Aufsehen, zahlreiche Anleger sehen sich betrogen: Der Bau des Hauses in der Cala Vedella, der bereits Jahre dauert, warb mit Luxuswohnungen. Doch die einzelnen Einheiten wurden offenbar unter falscher Bezeichnung angeboten, wie das Grundbuchamt und der Verbraucherschutz der Inselregierung anzeigte:
Eingetragen ist die Immobilie mit ihren 64 Nutzungs-Einheiten demnach nicht als Wohnraum sondern lediglich für kommerzielle Nutzung.
Die Inselregierung erklärte nach einer Inspektion, dass eine Musterwohnung mit klarem Konzept der Wohn-Nutzung vorbereitet war – und der Bauherr (Cobblestones S.L.) dies im Internet und in seiner Werbung auch entsprechend ausgewiesen habe.
Als kommerziell eingetragener Raum ist nicht zum Bewohnen zugelassen. Ob und wie eine Umschreibung stattfinden wird, ist unklar. Die Käufer fürchten nun nicht nur darum, niemals in ihre Wohnungen einziehen zu können, es droht auch ein deutlicher Wertverlust, denn kommerzieller Raum ist günstiger als Wohnraum.
Dazu kommt, dass der Bau steuerlich nicht korrekt abgerechnet wurde.
Der Fall liegt inzwischen bei der Staatsanwaltschaft von Eivissa.

Vermisste Deutsche ist tot

Nach über einer Woche intensiver Suche haben sich die schlimmsten Befürchtungen bewahrheitet: Christina Michaela Traub ist tot. Ihr Körper wurde in einer Spalte in den Klippen unterhalb des Torre des Savinar gefunden. Der historische Wachturm, gegenüber der Felseninsel Es Vedrà, bei der Cala d’Hort, ist ein beliebtes Ausflugsziel.

Polizei und Rettungskräfte suchten mit Großaufgeboten, dabei kamen auch Helikopter und Drohnen zum Einsatz.

Die Umstände des Verschwindens und des Todes müssen nun ermittelt werden.

Leerstand wird Zwangsvermietet

Das Parlament hat Ende Mai 2018 ein neues Gesetz verabschiedet, das die kritische Wohnraum-Situation entlasten soll: Wer Wohnraum in größerer Zahl besitzt und diesen mehr als zwei Jahre leer stehen lässt, muss ihn zur Vermietung zur Verfügung stellen.
Entsprechender Leerstand muss der Inselregierung gemeldet werden. Wird der Meldepflicht nicht nachgekommen, drohen Strafen zwischen 3000 und 30.000 Euro.
Die Vermietung soll dabei beiden Seiten nutzen. Denn Leerstand bedeutet letztendlich auch Verfall. Bewohnte Räume werden dagegen im Normalfall instand gehalten. So wird die Bausubstanz geschützt und der Wohnungsmarkt gleichzeitig bereichert.

Polizei greift durch

Die Polizei der Insel zeigt weiter Flagge: Neben den allgemeinen Verkehrs– und Geschwindigkeitskontrollen hat die Policía Local von Ibizas Inselhauptstadt Eivissa am vergangenen Wochenende (2./3. Juni 2018) 273 Gefährte überprüft – unter anderem auf ihren Versicherungs-Schutz hin.
Das Ergebnis war ernüchternd: 20 waren alleine in dieser Kontrolle ohne gültigen Versicherungsschutz unterwegs!
Überprüft wurden – mit spanischen Kennzeichen – 204 Pkw, 11 motorisierte Zweiräder und 18 Transporter. Außerdem 40 Kraftfahrzeuge mit ausländischen Kennzeichen.

Am selben Wochenende machte die Polizei von Sant Josep ernst und beschlagnahmte drei Musikanlagen von Kneipen, die ihre Gerätschaften nicht den aktuellen Vorschriften angepasst haben. Die Vorschriften sehen unter anderem zwingend Lautstärkebegrenzer vor.
Zwei der Anlagen, eine in Sant Francesc des ses Salines, die andere in Cala Vedella, wurden infolge von telefonisch gemeldeten Ruhestörungen eingezogen. Auf die dritte, in der Platja d’en Bossa, wurden patrouillierende Beamte aufmerksam.
Mit diesen drei Anlagen hat die Polizei in den vergangenen zwei Wochen insgesamt sechs aus dem Verkehr gezogen.
Die Verstöße werden – neben der Beschlagnahmung der Geräte – mit Strafen zwischen 3000 und 12.000 Euro geahndet. Bei Wiederholung erhöhen sich diese Strafen erheblich.

Wieder Taxis im alten Hafenviertel

Ab dem 4. Juni 2018 finden sich auch außerhalb der Be- und Entladezeiten wieder Taxis im Altstadt-Hafen „La Marina“, unterhalb der Burg der Inselhauptstadt. Die Stadtgemeinde Eivissas und die Hafenbehörde der Balearen einigten sich auf ein spezielles Ein- und Ausfahrtsystem, das mit einem Testlauf beginnt. Zuvor durften außerhalb der Be- und Entladezeiten überhaupt keine Taxis mehr auf die Hafenmeile.
Die Taxifahrer der Gemeinde Eivissa dürfen dort dann Gäste absetzen und aufnehmen – die Taxifahrer anderer Gemeinden dürfen eigentlich nur ihre Gäste im Hafen aussteigen lassen, so heißt es. Die maximale Zeit, die sich jedes Taxi in der Zone der Yacht-Anleger aufhalten darf, beträgt 15 Minuten.
Einen offiziellen Taxistand gibt es innerhalb des Gebietes nicht. Dieser bleibt weiterhin direkt vor den Schranken, am Anfang der Avenida de Bartomeu de Roselló.

43 Millionen investiert

Im vergangenen Jahr – 2017 – haben Hotels, Apartmentanbieter und Restaurantbetriebe auf Ibiza gut 43 Millionen Euro ausgegeben, um ihre Betriebe besser zu machen. Die offizielle Zahl beträgt genau 43.381.997,47 Euro – wobei eingeräumt wird, dass gut 8 Millionen abgezogen werden müssten, die in das Projekt „Piscis Park“ fließen sollten, das letztendlich nicht umgesetzt wurde.
Trotzdem eine beeindruckende Summe. Und die Regierung hebt hervor, dass bei all diesen Investitionen die Zahl der Betten nicht erhöht wurde. Im Gegenteil: Im Vergleich zu 2016 war sie sogar leicht rückläufig, von 78.670 in 2016 auf 77.688 in 2017.
Die höchsten Investitionen tätigten das Hotel „Torre del Mar“ mit knapp 8 Millionen Euro, gefolgt vom „Acor Playa“ (gut 5 Millionen), dem „Paradise Beach“ und dem „Milord“ (je gut 4,5 Millionen). Es gab aber durchaus auch Kleinst-Projekte im niedrigen Tausend-Euro-Bereich.

Neues Parkhaus am Flughafen

Die stetig steigenden Passagierzahlen am Flughafen von Eivissa – und die, besonders im Sommer, oft chaotische Verkehrs-Situation hat die Flughafenverwaltung dazu bewogen, ein neues Parkhaus und eine weitere Zufahrt zu planen.
Das neue Parkhaus soll hinter dem jetzigen entstehen, das von den Autovermietungen genutzt wird. Zusätzlich kann auf dem aktuellen Parkplatz ein Hochdeck gebaut werden. Alte Tiefgaragen-Pläne wurden dagegen verworfen.
Die Pläne stehen, der Umfang an Plätzen, das Design und der Baubeginn liegen dagegen noch nicht fest.
Um den Verkehr zu entzerren, soll der Airport auch eine zweite Zufahrt bekommen, und zwar in Form eines Kreisverkehrs am Ende des Geländes Richtung Sant Josep/Cala Jondal.

Lidl verbannt Plastiktüten

Lidl hat angekündigt, Plastiktüten aus dem Angebot zu nehmen. Spanienweit bedeutet das nach eigener Aussage eine Umweltentlastung von 100 Millionen Tüten pro Jahr – und gleichzeitig eine Gewinn-Einbuße von 1,5 Millionen Euro.
Mit der Maßnahme geht Lidl der EU zwei Schritte voraus. Die EU sieht einen Einweg-Plastiktütenverzicht ab 2020 vor. Lidl will dies nicht nur deutlich früher im ganzen Land umsetzen, der Discount-Riese will ganz auf Plastiktüten verzichten und diese gegen Beutel aus Naturmaterialien ersetzen.
Diese kosten natürlich deutlich mehr. Man rechnet mit rund 50 Cent pro Beutel, versichert aber, daran keinen Profit machen zu wollen. Der höhere Preis kann die Kunden gleichzeitig motivieren, eigene Beutel oder Kisten mitzubringen und den Konsum von Beuteln noch weiter zu reduzieren.
Zusätzlich sollen auch die Umverpackungen der Produkte reduziert werden und wesentlich mehr zurück zur „Losen Schüttung“ gekehrt werden.
Back to the roots – der Umwelt zuliebe…

Neues Bus-System

Ibiza per Bus ist immer noch – sagen wir mal ausbaufähig: Zu wenig Verbindungen, zu selten, zu unzuverlässig… Einheimische wie auch Touristen ziehen das Auto weiterhin vor.
Das sieht auch die Inselregierung. Sie will das Bus-System deshalb komplett revolutionieren. „Der jetzige Service basiert auf einem 30 Jahre alten Plan“, so die Grundaussage. „2019 soll er völlig neu aufgebaut werden – zu einem vorbildlichen Transportsystem und einer echten Alternative zum Auto.“
Dazu gehören erweiterte Strecken, häufigere Verbindungen, bessere Busse und einem modernes Informationssystem.
Im Moment läuft die Projektentwicklung, bei der Firmen, Fachleute wie auch Privatpersonen Vorschläge einbringen können. Sind die Details beschlossen, folgt im Sommer die Ausschreibung für die Konzession. Anfang 2019 soll dann das neue System umgesetzt werden.

Stadt im Bau-Infarkt…

Ibizas Inselhauptstadt Eivissa ist kurz vor Saisonbeginn eine große Baustelle. Unter anderem blockiert die Tiefgaragenbaustelle am Hafen die Hauptstraße und das Fährterminal und die Tiefbauarbeiten für die unterirdischen Mülltonnen machen die Haupt-Zufahrt-Straße Avenida España alle paar Meter zur einspurigen Schleichspur. Die Straße entlang der Yachthäfen ist wegen Bauarbeiten ebenso gesperrt wie andere Stadt-Straßen, wo neue Rohre verlegt werden.
Die Unternehmen arbeiten mit Hochdruck daran, bis zum offiziellen Saisonstart Anfang Juni fertig zu werden. Ab dann explodiert die Zahl der Menschen – und der Verkehrs auf der Insel.
Allerdings lassen sich einige der Baustellen auf keinen Fall bis dahin abbauen. Es wird also Geduld gefragt sein.

Drei von vier Schiffen illegal

Nicht nur im Bereich der Ferienvermietung von Häusern und Wohnungen wird viel ohne entsprechende Genehmigung angeboten. Auch zahlreiche Schiffsbesitzer machen lukrative Geschäfte ohne entsprechende Papiere.
Laut dem zuständigen patronal de actividades marítimas (APEAM) sind zurzeit rund 1700 Charterschiffe den Gewässern der Balearen aktiv, die keine Lizenz haben.
Besonders locker nimmt man es offenbar auf Ibiza: Während auf Mallorca das Verhältnis von legalen und illegalen Charterschiffen in etwa 1:1 ist, kommen, laut APEAM auf Ibiza drei illegale auf ein Schiff mit Zulassung.
Die Vereinigung rät daher dringend, sich immer die Charterpapiere zeigen zu lassen und am besten über offizielle Charterunternehmen zu buchen.

Sechs Jahre für Feuer-Verursacher

Feuer ist eine der größten Sorgen auf den Inseln. Vor allem im Sommer wird aus einer achtlos weggeworfenen Zigarette, einem Lagerfeuer – oder sogar aus einem parkendem Auto mit heißem Katalysator über trockenem Gras oder einer Glasscherbe, die zum Brennglas wird, innerhalb von Minuten ein Brand, der fast nicht mehr zu stoppen ist. Brände haben in den vergangenen Jahren große Flächen auf den Inseln verwüstet.
Entsprechend drastische Strafen drohen. Aktuell geht es um den Buschbrand auf S’Espalmador im August 2016, der jetzt vor Gericht geht. Damals hatte ein italienischer Schiffsbesitzer mit einer aus Spaß abgefeuerten Seenot-Rakete ein Feuer verursacht, das einen 14-stündigen Großeinsatz der Feuerbekämpfungs-Einheiten zur Folge hatte.
Die Inselregierung fordert sechs Jahre Haft und eine hohe Geldstrafe.

Bessere Feuerwehr-Präsenz

Bislang gibt es auf Ibiza nur eine einzige Feuerwache, etwas südlich von Sant Rafel, an der Straße Eivissa-Sant Antoni.
Nun stehen zwei Neuerungen an:
Die Wache wird in das ehemalige Militärgelände umziehen, das an derselben Straße kurz vor der Stadtgrenze Eivissas liegt. Auf dem Terrain sollen in Zukunft unter anderem die Rettungs-Zentralen der wichtigen Notfalldienste vereint werden.
Außerdem wird geplant, zwei weitere Wachen auf der Insel zu eröffnen. Durch sie sollen die Einsatzkräfte dann alle Inselorte in kürzester Zeit erreichen können.
Die Feuerwehr muss dafür von derzeit 51 auf 100 Mann aufgestockt werden. Die Kosten dafür müssen anteilig von den Inselgemeinden mitgetragen werden.

Keine Helikopter mehr auf Tagomago

Das balearische Umweltministerium plant, jegliche Art von Flugverkehr auf Tagomago zu verbieten. Wird das Gesetz vom Govern verabschiedet, dann dürfen weder Flugzeuge, noch Hubschrauber, Ultraleichtflieger oder Drohnen die Insel überfliegen oder auf ihr landen. Das heißt, dass auch der Helikopter des deutschen Immobilienunternehmers Matthias Kühn Tagomago weder anfliegen noch dort aufsetzen darf. Ausnahmen gelten nur für Notfälle, Überwachungsflüge und Brandbekämpfung. Darüber hinaus sollen Feste mit Musikbeschallung auf Tagomago verboten werden. Auch die Strandbar auf Tagomago darf aus Umweltschutzgründen nicht mehr betrieben werden. Sie wird abgerissen.

Mehr deutsche Insel-Besucher

Nachdem die Zahl der deutschen Besucher auf Ibiza und Formentera in den vergangenen Jahren zurückging, zeigt der 2018er-Start eine sehr positive Entwicklung: Im März kamen weit mehr als doppelt so viele Deutsche wie im gleichen Monat des Vorjahres. Um genau zu sein, verzeichneten die Pityusen eine Steigerung von 147%! Dabei muss allerdings berücksichtigt werden, dass Ostern im vergangenen Jahr Mitte April lag, 2018 dagegen genau Ende März/Anfang April.
Trotzdem: Eine – hoffentliche – Trendwende, die besonders die Inselregierung freut. Inselratspräsident Vicent Torres betonte mehrfach, dass der deutsche Markt hoch angesehen ist und man die Deutschen zurückgewinnen möchte.
Gleichzeitig zeigt die Zahl, dass die Bemühungen darum, auch die ruhigeren Monate zu beleben, weiter Früchte zu tragen scheinen. Denn auch die Zahlen der Insel-Besucher aus anderen Ländern stiegen:
Die Niederlande legten um 89,8% zu, aus dem Vereinigten Königreich kamen 76,2% mehr. Schwächer ist der Zuwachs der Italiener, dieser betrug, nach fast explosionsartigen Zuwachszahlen in den vergangenen Jahren, nur noch 22,7%. Die „Urlauber im eigenen Land“ – also die spanischen Inselbesucher, blieben relativ stabil, die Zahl stieg um 16,6%.

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