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Nach einem Debakel der konservativen Volkspartei PP (Partido Popular) bei den Regional- und Gemeindewahlen am Sonntag wird nun auf Ibiza voraussichtlich ein Bündnis aus Linken die Regierungsaufgabe übernehmen. Zwar konnte die PP mit 34 % die meisten Stimmen auf sich vereinen, doch verlor sie die absolute Mehrheit. Das gestrige Ergebnis stellt das niedrigste Resultat in der Geschichte der PP auf Ibiza dar.

Eindeutig im Aufwind dagegen die Linken. Auf die sozialdemokratische Partei PSOE entfielen 23,7 % der Stimmen, sie könnte mit der dritten im Bunde, der Linkspartei Guanyem-Podemos, koalieren. Das bedeutet mit ziemlicher Sicherheit: Der Consell de Ibiza wird von den Linken übernommen werden. Und auch in vielen Gemeinden wird es zu einem Machtwechsel kommen. Nach derzeitigem Stand wird die PP lediglich in Santa Eulària und Sant Joan in der politischen Verantwortung bleiben, wo sie sich – trotz Verlusten – als stärkste Partei behaupten konnte. Die Wahlbeteiligung auf Ibiza betrug 49,3 Prozent.

Auf Landesebene sieht das Wahlergebnis nicht anders aus. Von 35 Angeordneten im Balearenparlament konnte jetzt die PP nur noch 20 Sitze gewinnen. Das bedeutet: Balearen-Chef José María Bauzá wird voraussichtlich von einem neuen Linksbündnis aus der sozialdemokratischen Partei PSOE, der Linkspartei Poldemos sowie der links-grünen Gruppierung Més abgelöst. Übrigens sieht es auch in der Balearenhauptstadt Palma, bis jetzt PP dominiert, nach einem Führungswechsel aus.

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