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Foto: Rüdiger Eichhorn

 

Santa Eulària des Riu – Nach Eivissa und Sant Antoni die drittgrößte Stadt der Insel.
Viele Einheimische nennen sie „die heimliche Hauptstadt“. Hoch über der Stadt, auf dem Puig de Missa – dem Kirchhügel – thront majestätisch die alte Festungskirche.
Das Zentrum von Santa Eulària bildet das Rathaus mit der Prachtvollen Straße Passeig de s’Alamera die bis hinunter zum Meer führt. Die Flaniermeile direkt am schönen Stadt-Strand mit vielen Restaurants, Bars und Geschäften läd zum bummeln ein. Sie erstreckt sich von der Mündung des Riu de Santa Eulària entlang am Meer bis hin zum Jachthafen.
In der berühmten „Restaurantgasse“, der Carrer de Sant Vicente, reiht sich ein Restaurant an das Andere. Hier findet man garantiert ein Lokal nach seinem Geschmack.
Geschäfte, in denen es sich ausgiebig shoppen lässt, verteilen sich über den gesamten Ort. Die meisten befinden sich entlang der Hauptstraße Carrer de Sant Jaume, die quer durch den Ort führt. Aber auch in den Seitenstraßen finden sich zahlreiche interessante Geschäfte und Restaurants.
Wer müde wird, kann sich bei einem Bad in der Bucht Santa Eulària erfrischen oder am Strand in der Sonne entspannen.
Benannt wurde die Ortschaft, die ungefähr 20 Autominuten von Eivissa entfernt liegt, nach dem einzigen Fluss der Balearen. In vergangenen Jahrhunderten war Santa Eulària eine der wichtigsten und fruchtbarsten Zonen der Insel, denn am heute ausgetrockneten Flussufer gab es diverse Getreidemühlen, in denen das lebenswichtige Mehl gemahlen wurde.
Der 52 Meter hohe Kirchenhügel Puig de Missa ist für Besucher besonders attraktiv, hier befindet sich nicht nur das Heimatkundemuseum, sondern auch die beeindruckende Wehrkirche, die zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert erbaut wurde. Vom Kirchhügel aus reicht der Blick über das blaue Meer und den Küstenstreifen, über die alte Steinbrücke hinweg bis zur Urbanisation Siesta.
Im Tal grüne Wiesen, tiefrote Erde, in der Ferne mit Pinien bewachsene Hügel. Auf dem Kirchengelände führen Steintreppen hinauf und hinunter, schmale Wege leiten die Besucher um das trutzige Gebäude herum, das als Teil des Verteidigungs- und Überwachungssystem der Insel gebaut wurde, bis zum alten Friedhof. Im Garten des Pfarrhauses ein Feigenbaum, Rosmarinbüsche, Kakteen – ein Platz, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

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