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Wir stellen Ihnen hier Strände rund um die Insel vor, die Spaß, Sport und Action im nassen Element bieten. Tretboot, Segeln, Jetski, Tauchen und sogar Yoga auf dem SUP-Board oder abheben mit dem Flyboard – die Möglichkeiten sind fast endlos. Und für keine braucht man besondere Führerscheine!

 

 

Ses Salines:

An einem der schönsten Strände der Insel warten zwei Anbieter auf Sie: Im oberen Teil der Bucht, direkt neben dem Jockey Club, hat Guillermo Escandell seine kleine Holzbude. Jeden Tag, von etwa 11 bis 20 Uhr, bietet er Tretboote an. „Und“, so verkündet er stolz, „ab sofort auch ein Elektro-Boot, das einem das Treten abnimmt.“

Direkt am Anfang der Bucht befindet sich der „Salinas Sailing Club“. Offiziell täglich ab 10 geöffnet, geht es auf 11 zu, als sich die Läden heben. Paula, Luisma und Javier – der Vater der Chefin Laura – bereiten das urige Wassersportzentrum vor.

 

Wer aufs Meer will, kann das hier auf folgende Weisen: Stand Up Paddle (SUP), Einer-Kajak, Doppelkajak, Katamaran, Laser, Zwei-Mann-Laser und Windsurfen – alle jeweils eine Stunde. Wer segeln möchte, aber sich das allein nicht zutraut, dem stellt das sechsköpfige Team auch einen clubeigenen Lehrer zur Seite, der mit auf Tour geht. „Man braucht keinen Segelschein, weil die Boote unter sechs Meter lang sind, aber wir schauen natürlich, ob jemand segeln kann, bevor wir ihn alleine aufs Meer lassen. Sonst bieten wir gerne Begleitung“, erklärt Javier. Drei Leute passen locker auf den Kat.

Interessant sind die Katamaran-Touren.

Einen halben oder einen ganzen Tag kann man locker bis nach s’Espalmador übersetzen und dort selbst in der Hochsaison fast einsame Strände genießen.
In Zusammenarbeit mit dem Rathaus von Sant Josep bietet der Club auch eine Sommerschule für Kids an. Täglich dreht sich von 9–14 Uhr alles ums Wasser. Die Anmeldung muss übers Rathaus (Ayuntamiento) von Sant Josep erfolgen. Nachmittags bietet das Zentrum auch Privatkurse an – die können direkt am Strand gebucht werden.
Kontakt: www.salinassailingclub.com

 

Santa Eulària:

Man sieht sie schon von weitem, die knalligen Farben der Tretboote, Bananen und Kajaks am Stadtstrand von Santa Eulària, am dem Yachthafen zugewandten Ende. Ebenso strahlend ist übrigens das Grinsen von Ibicenco Rafael, dem sein Job sichtlich Spaß macht. So entspannt wie er selbst, sind auch die Preise und Zeiten für seine schwimmenden Gefährte.

Banana-Boat, ein Ritt auf dem Luftsofa, Paddlesurf, eine Runde Wasserski, Tretboot- oder Kajakfahrten – all dieser Spaß ist hier zu haben. Als ein deutsches Pärchen ein Tretboot ausleiht und bedauert, keine Uhr dabei zu haben, sagt Rafael auf gebrochenem Deutsch: „Eine Stunde, eineinhalb Stunden – macht einfach, wie ihr wollt! Nur nicht zwei Stunden“. Ja, Rafael ist wirklich entspannt.
Am anderen Ende der Strandpromenade, an der Flussmündung, befindet sich ein weiteres Wassersport-Center: Das „Boca Rio“. Hier arbeiten Charly, Sergio und Pepe. Bananarides, Tretbootverleih und Fahrten auf dem schwimmenden Donut bieten die drei Jungs.

Aber auch Wakeboard oder Wasserski können Interessierte hier betreiben, selbst als Anfänger. Oder haben Sie Lust auf Jetski? Auch das ist hier geboten.
Gute Stimmung ist hier gewiss. Mehr Infos finden Sie unter www.watersportsbocario.net

 

Cala Vedella:
Mit Blick aufs Wasser, im linken Bereich, fängt ein großes SUP-Board den Blick auf. Hier hat Inés ihr Stand Up Paddle-Zentrum. Die junge Spanierin bietet aber nicht nur Verleih und Touren, sie leitet auch Stand Up Paddle Yoga in der Bucht. Ein besonderes Highlight für Yogafans. Inés bietet nachmittags auch Kinder-Yogastunden auf dem Board an. Öffnungszeiten: Täglich 11–19 Uhr. Kontakt: www.paddlesurfibiza.es

Nur ein paar Meter weiter sitzt Toni unter seinem Sonnenschirm. Der graubärtige Spanier vermietet täglich von 11–18.30 Uhr Tretboote. Außerdem hat er auch Kajaks im Angebot. „Wir gehören alle der Nachbarschaftsvereinigung der Cala Vedella an“, erklärt Toni. „Ein Teil unserer Einnahmen geht in die Erhaltung der Bucht.“ Lobenswert!
Am anderen Ende der Bucht macht eine Flagge auf weitere Möglichkeiten aufmerksam: „boat“ steht drauf – und das bringt es auf den Punkt: Hier kann man  bei Jorge Festrumpf-Schlauchboote mit 15 PS-Außenbordmotor mieten. So viele PS sind in Spanien ohne Führerschein legal – und sie bringen einen flott die Küste entlang, perfekt für auch weitere Erkundungstouren. „Bis es Vedrà ist kein Problem“, verspricht Jorge. Mindestalter 18 Jahre, geöffnet von 11–19 Uhr, täglich.

Wenige Schritte hoch, Richtung Straße, liegt das PADI/SSI-Tauchzentrum „big blue ibiza“. Sergio, Pablo und Paco bringen hier Besucher und Einheimische unters Meer. Gesprochen wird so ziemlich jede Sprache, Pablo hat lange an der kölner Sporthochschule studiert und hat sogar etwas „Kölsch“ drauf. Wer noch nie getaucht ist, der kann ohne Schein einen Schnuppertauchgang buchen. Anderthalb Stunden dauert der Spaß, davon ist man 40 Minuten im und unter Wasser. Wer einen Kurs machen möchte: Der Grundschein – Open Water – ist in fünf Tagen erledigt. Mindestalter fürs Tauchen: Acht Jahre.

Und wem Flaschentauchen (noch) zu weit geht, der kann auch mit der Basis schnorcheln. Kontakt, Anmeldungen und Infos unter Telefon: 650 769 296

 

Portinatx – Platja Porto:
Tauchen nach PADI kann man hier ab einem Mindestalter von 10 Jahren bei Israel und Vicent im „Subfari“-Tauchzentrum. Facebook: Subfari Portinatx

Für die lustigen Rutschen-Tretboote ist Carlos zuständig. Er ist gleichzeitig der Mann der Cocktails und sorgt mit seinem Team in der Strandpinte für gute Stimmung.
Auf der Promenade haben die Charter-Jungs Juanjo und Carlos ihr Büro. Bei ihnen kann man sich fürs Wasser motorisieren. Das Modell „Zodiac Cadet 400“ mit Sonnensegel und 15 PS-Motor darf jeder ohne Führerschein fahren.

Auch im Angebot: Ausflüge mit dem „Fast Boat“ – zwischen 11 und 17 Uhr geht’s für je eine Stunde in Höhlen und an Abschnitte, die man nur per Boot erreichen kann. Getränke und Musik sind immer mit an Bord. Kontakt: www.portinatxcharter.com

 

Sant Miquel:

 

Zwischen 10 und 19 Uhr kann man sich in der wunderschönen Bucht von Sant Miquel vielfältig wassersporttechnisch auslassen: Kajak, Bananen- oder Sofa-Ritt, auf das Sofa passen bis zu fünf Leute, auf die Bananen-Schleuder drei, SUP, Tretboot, führerscheinfreie Motorboote mit 15 PS-Motor, Glass Bottom Boat oder Wasser-Ski.

Ausführlich und mit viel Humor geben Antonio und sein Team über jedes Detail der Wassersportarten Auskunft und weisen Anfänger ein. Große Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Facebook: Activitats Nautiques Port Sant Miquel oder Xarters Port Sant Miquel

 

Es Figueral:

Auch an dem pittoresken, weitläufigen Strand von Es Figueral finden sich gute Sportmöglichkeiten. Auf der rechten Seite, am hinteren Ende, ist sogar ein Beachvolleyball-Netz gespannt, das zwar zum Hotel „Cala Blanca“ gehört, jedoch bei Nicht-Nutzung der Hotelgäste frei und kostenlos jedem zur Verfügung steht.

Wir treffen Lauren – Chef Paulo ist gerade nicht da –, die an ihrem schattigen Platz direkt am Wasser täglich von 10 bis 19 Uhr auf Kajak- und SUP-Gäste wartet. Ihr persönlicher Tipp: Wer in die Bucht Es Figueral fährt, sollte unbedingt eine Schnorchelausrüstung mitbringen. „Das Meer ist hier so klar, und es gibt viel zu entdecken!“ – Nur einen Schnorchel und Taucherbrillen-Verleih gibt es hier nicht. Vielleicht eine Marktlücke…

Weitere Infos: Facebook Kayak-Ibiza

Wer sich ein traditionelles Tretboot schnappen möchte, muss in die Bar des kleinen Hotels „Es Alocs“ gehen, das gleich am Strandzugang liegt. Am besten mit Pepe sprechen, Er ist der Senior-Chef, seine Kinder „schmeißen den Laden“ bereits in vierter Generation.

Pepe, dem der Schalk im Nacken sitzt, verrät uns noch etwas: Der Name „Alocs“ kommt von einer schön blühenden Pflanze (deutsch: Mönchspfeffer), die sich um die Terrasse rankt und die Libido von Mann und Frau drastisch zügeln soll… Wieder was gelernt!
Kontakt: www.hostalalocs.com

 

Bucht von Sant Antoni:

Sie ist ganz sicher nicht die attraktivste Bucht der Insel – aber die action-reichste! Angenehm auch, dass der etwa 800 Meter lange Stadtstrand Bahía de Sant Antoni auch in der Hauptsaison nicht überfüllt wirkt.

Hier den Überblick über die Wasser-Aktivitäten zu behalten, scheint unmöglich – glücklicherweise haben sich aber so gut wie alle Anbieter unter dem Label „Ibiza APP“ vereinigt. Ende des ersten Drittels des Strandes, vom Hafen aus gesehen, steht die Holzbude, in der Carlos jede Menge Info-Material bereit hält und auch Buchungen durchführen kann. Orientierung gefällig?
Jet-Boat, Parasailing, Flyboard, Jetski, Zug-Toys wie Banana, Ringo, Tornado, Flyfish oder Sofa, Wasserski/Wakeboard, SUP, Kajak, Surfen auf der künstlichen Welle, Schnorcheln. Tauchen (Mindestalter 8 Jahre): Schnuppertauchgang ohne Tauchschein, Tauchgang für Schein-Besitzer, Tauchkurs, Open Water.
Mehr Informationen über alle Aktivitäten am Strand von Sant Antoni finden Sie unter: www.ibiza-app.com

Nicht dem Label angeschlossen ist der Strandliegen-Verleiher, der auch Tretboote im Angebot hat.

 

Cala Comte:

Einer der abwechslungsreichsten – aber inzwischen auch vollsten Strände der Insel. Die Schönheit hat sich rumgesprochen. In der Mitte des nur 50 Meter langen Hauptstrandes gibt es von 11 bis 20 Uhr Tretboote.

Das eigentliche Highlight findet man aber ein paar Meter – und einen anspruchsvollen Handtuch-Slalom weiter: Das „Watersports“ hat alles im Programm, was cool ist und Spaß macht: Jetski, Flyboard, Wakeboard/Wasserski, Bananaride-/Sofa-/Tornado-Zug-Toys, Bootsausflug mit Schnorcheltour. Das Mindestalter fürs Jetskifahren beträgt 16 Jahre, aufs Flyboard dürfen bereits Kinder ab ca. 9 Jahren – je nach körperlicher Entwicklung.

Laura, Carmen, Vicent, Samuel und Chef Luis kümmern sich um das gesamte Angebot. Gesprochen wird Spanisch, Englisch, etwas Deutsch und Italienisch. Öffnungszeiten 11–19.30 Uhr, Kontakt: 670 347 144

 

s’ Argamassa:

Die „großen“ Nachbarn, Cala Martina und Cala Pada kennt jeder. Aber wer hätte das gedacht? Am kleinen Strand von s’Argamassa verbirgt sich ein wahres Wassersport-Paradies: Das „Cesar & Cesar´s“, benannt nach Vater und Sohn mit selbigem Namen.

Ob Banana-Boat, Kanu, Wakeboard, Donut / Luft-Sofa, Wasser-, und Mono-Ski, Jetski, Parasailing, Bootsverleih oder Tretboot – hier kommt wirklich jeder auf seine Kosten.
Und das in perfekter Atmosphäre, angefangen vom blauen Wasser über das bastbehangene Sportcenter bis zum dazugehörigen Chiringuito. Mittwochs und sonntags kocht Papa Cesar dort persönlich Paella. Ab 13.30 Uhr gibt es Fangfrisches aus dem Meer, Sangría, Brot, Salat und Melone.

Das Sportcenter öffnet von 10 Uhr morgens bis circa 18 Uhr. Beim Chiringuito kann man von 10 Uhr bis Sonnenuntergang relaxen und schnabulieren.

Mehr Infos auf www.watersportscesars.com

 

Cala Llonga:

In der beliebten Familien-Bucht Cala Llonga geht es auch zu Wasser entspannt zu. Der Strand verfügt über zwei Bootsverleihe. Auf der rechten Seite (aufs Meer blickend) wartet Andresiitoo auf Gäste. Lassen Sie sich von der Aufschrift „Water Sky“ auf dem Schild nicht täuschen – das war einmal, ist aber nicht mehr im Angebot. Dafür verleiht Andresiitoo nun Tretboote und kleine Motorboote. Diese haben 15 PS – in Spanien ohne Führerschein erlaubt – und werden nach kurzer Einführung an Freizeitkapitäne ab 18 oder in Begleitung der Eltern verliehen.
Am anderen Ende der Bucht sitzt der Italiener Marius unter einem Schirmchen und pausiert: „An manchen Tagen ist hier wirklich viel los“, schnauft er.

Vor allem bei Kindern und Familien sind seine bunten Tretboote beliebt. „So eine kleine Spazierfahrt auf dem Wasser ist sehr entspannend“, garantiert Marius.

Die Verleihe haben täglich ca. von 10–18 Uhr geöffnet.

 

Extra-Tipps:

  • Kitesurfen ist im Sommer in den Buchten verboten. Einige Anbieter nehmen Sie aber gerne mit den Schiff raus aufs Meer, wo reichlich Platz ist und keine Badegäste gefährdet werden können.
  • Einen guten Überblick über die Sportmöglichkeiten Ibizas bietet auch die Webseite www.ibizamultisport.com
  • Per Zufall begegneten wir auf unserer Strände-Tour Martina, Herrin der Kajaks. Sie wurde uns schon vom Tretboot-Verleih in der Cala Comte ans Herz gelegt, in Portinatx ahnten wir dann schon, wer das da sein könnte, der gerade eine große Gruppe Kajaker zu ihrem wohlverdienten Kaltgetränk zu Carlos Strandpinte entlassen hat. Martina bietet individuelle Touren für kleine und große Gruppen an. Ihre jetzigen Schützlinge haben gerade eine drei-stündige Paddel-Tour hinter sich. Wir starten in unterschiedlichen Buchten auf der Insel, je nach dem, welche Tour gewünscht wird“, erklärt die Kajak-Chefin. Mindestens einmal täglich wird in See gestochen, es sind keine Vorkenntnisse von Nöten. Kinder sind mit ihren Eltern willkommen. Mehr Infos: www.ibizakayak.es

In Kürze folgt Teil 2 unserer Action-Reihe – mit noch mehr Tipps zu tollen Aktivitäten am Strand.

 

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