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Wir nehmen Sie wieder mit an die Strände Ibizas, wo es für Freunde des Wassersports und Action-Fans ab geht. Neun Buchten stellen wir Ihnen vor, an denen es garantiert nicht langweilig wird.

 

 

Cala Martina:

Die Wassersportzentren der Cala Martina verbreiten sonniges Hawaii-Flair. In der palmenbewachsenen Surf- und Segelschule „Wet4Fun“ bleiben für Wasserratten kaum Wünsche offen – und Alejandro und sein Team strahlen mit der Sonne um die Wette. Hier gibt es Windsurf-Kurse, Katamaran-Segelkurse, Paddlesurfing und Kajak.

Erfahrene Segler und Windsurfer können natürlich auch nur die Ausrüstung mieten.

Wet4Fun bietet auch Ausflüge zu schönen Zielen an – mit dem Katamaran sogar bis zur Insel s’Espalmador. In Es Pujols, auf Formentera, gibt es übrigens noch ein zweites „Wet4Fun“-Zentrum. Kontakt für beide: www.wet4fun.com

Direkt neben der Surfschule liegt die Tauschschule „Punta Dive Ibiza“. Seit über 20 Jahren wird hier nach „PADI“ Tauchen gelehrt und gelebt. Der Holländer Davy und sein Team bieten die ganze Palette an: Vom Schnuppertauchen über Tauchscheine bis hin zu Tauchgängen und Exkursionen zu Wracks wie der „Don Pedro“, Höhlen und Inseln. Kinder müssen fürs Tauchen mindestens 8 Jahre alt sein. Auch Schnorchler sind auf dem Exkursionsboot willkommen. Im Team des „Punta Dive“ gibt es deutsche Ansprechpartner. Mehr Infos: www.puntadive.com

Last not least: Das „Chirincana Café“, beim Camping Platz an der Cala Martina, vermietet Tretboote. Ebenfalls gibt es einen wilden Ritt auf dem Banana Boat.

 

Cala Bassa:

Die Cala Bassa wird klar vom riesigen Beach Club dominiert. Aber es findet sich genug Platz für’s eigene Handtuch – und zwei Wassersport-Buden:

Direkt am Anfang der Bucht, unter einem Meer von Flaggen, gibt’s im „Deportes de agua ski Portmany“ alles, was sich aufblasen und hinter einem Speedboot her ziehen lässt.

Am anderen Ende der Bucht wartet das „Jet Ski Center“. Der Name ist Programm: Jet Skis stehen im Mittelpunkt. Für Entdecker gibt es verschiedene Touren, nach es Vedrà, Atlantis, zur Isla Margarita oder in die Cala Jondal. Natürlich kann man hier, in der Cala Bassa, mit Kreditkarte zahlen. Visa und Master werden akzeptiert. Ach ja – Tretboote werden hier auch angeboten.

Mehr Infos unter www.ibizajetskibeach.com (auch auf Deutsch).

 

 

 

Cala Pada:

Die beliebte Familienbucht Cala Pada bietet abwechslungsreiches Programm auf und unter der Wasseroberfläche. Wer gerne taucht oder es ausprobieren möchte, ist beim „Tauchcenter Cala Pada“ an der richtigen Adresse. Die beiden Deutschen Tina und Jogi leiten die Tauchschule seit über 25 Jahren und lehren nach „CMAS“-Standard. Ob Schnuppertauchen, Kindertauchkurse, verschiedene Tauchscheine oder Tauchfahrten für Schein-Besitzer – hier wird alles rund um den Tauchsport geboten. Tina und Jogi sind Profis in Sachen Kindertauch-Ausbildung. Für Erwachsene bieten sie Exkursionen zu Höhlen, Inseln und Wracks – wie das der „Don Pedro“. Sie sank 2007 vorm Hafen Eivissas und ist eines der größten Schiffswracks Europas. Kontakt: www.diving-ibiza.com.

Am anderen Ende der Bucht, aufs Meer blickend rechts, betreiben Vater Javi und Sohn Pep den Verleih „Water Sports Cala Pada“. Hier kann man auf Kajaks oder Tretbooten das Meer erobern, auf der „Banana“ oder dem „Luft-Sofa“ übers Meer heizen, oder auch Wakeboard und Wasserski fahren. Und wer möchte, kann sich auch ein kleines Motorboot (15 PS) ausleihen – führerscheinfrei.

Nicht für Wasserratten, wohl aber für Kletteraffen, bietet die Cala Pada ebenfalls etwas: Den Kletterpark „Acrobosc“. Verschiedene Kletter-Routen führen durch einen schattigen Pinienwald. Je nach Alter, Körpergröße und Fähigkeiten unterscheiden sich die Preise. Der Kletterpark ist täglich geöffnet.

 

Cala Llenya:

Auch die romantische Cala Llenya kann man mit dem Tretboot oder Kajak erkunden. Esteban, der den urigen Holzkiosk in der Bucht betreibt, ist auch für den Bootsverleih zuständig.

 

Es Canar:

Auch die Bucht von Es Canar ist ein wahrer Allrounder des Wasserspaßes: Auf´s Meer blickend rechts befindet sich der Verleih „Ski Pepe Watersports“, den Mama Wendy und Sohn Stefan mit ihrem lockeren Team betreiben. Hier kann man Banana Boat und „Donut“ reiten, Tretboote ausleihen, Wakeboard und Wasserski fahren, und per Parasailing in die Lüfte abheben. Wer möchte, kann nach seinem Flug einen Stick mit einem Go-Pro-Video von seinem Parasailing-Erlebnis mitnehmen.
Mehr Infos: www.skipepewatersports-ibiza.com

Am anderen Ende der Bucht hat Diego seinen Tretbootverleih. Die bunten Bötchen haben teils Rutschen und sind groß genug für Freunde und Familie.

 

 

Platja d’en Bossa:

Gleich vorweg: Erstaunlicherweise gibt es am langen Szene-Strand nicht viel Auswahl in Sachen Sportaktivitäten-Anbieter…

Toni steht mit seinem Team und Stand „SalamandraWatersports“ schräg gegenüber vom Nassau Beach Club. Nicht wundern, wir begegnen ihm auch in der Cala Tarida wieder. Die Zentren kooperieren. Er bietet eigentlich alles, was das Wassersportlerherz begehren könnte: Kajak, Paddlesurf, Windsurf, Banana-Boat/Fly Fish, Wasserski, Wakeboard und sogar Kitesurfen im Sommer. Das ist bemerkenswert, weil Kitesurfen im Sommer in den Buchten eigentlich tabu ist.

Fürs Kitesurfen fährt das Team mit den Kunden raus aufs Meer, ins Gebiet zwischen Cala Tarida und der Felseninsel Es Vedrà. Dort ist eine Gefährdung von Badegästen ausgeschlossen und Kitesurfen erlaubt. Auch Kitesurf-Kurse von fünf oder 10 Stunden kann man buchen.
Kontakt: www.surf-kite-windsurfing.com

Zwischen den Beach Clubs „White“ und „Lips“ befindet sich der Wassersport-Anbieter „Anfibios“. Schwer zu sehen, wenn die Schule nicht gerade ein paar Dinge vorne am Strand aufgebaut hat. Im Angebot stehen Tauchen, Segeln, Katamaran-Unterricht bis hin zu Windsurfing, Kajak- und SUP. Kombinierte Ausflüge stehen ebenfalls auf dem Programm. Getaucht wird nach Padi und SSI. Kontakt: www.anfibios.com

Und wer eh gerade zwischen dem „White“ und dem „Lips“ steht, der kann auch ein paar Klimmzüge oder andere Fitnessübungen kostenlos an zwei, drei Gerätschaften machen, die dort aufgebaut sind.

Tipp fürs Parken: Bis zum Grand Palladium Hotel/Zentropía fahren – im Wendehammer ist rechter Hand eine nicht asphaltierte, aber kostenlose Fläche, wo man sogar im Sommer noch Parkplätze findet.

 

Cala Tarida:

Der von einer Felsnase in „Nord“ und „Süd“ geteilte, insgesamt rund 300 Meter lange feine Sandstrand bietet gleich vier Wasserspaß-Stützpunkte.

Eine echte Insel-Institution ist Angel mit seiner Tauchbasis „OrcaSub Ibiza“, im TUI-Resort „Sensatori“, direkt am Strand. Selbstverständlich sind auch Nicht-Restort-Gäste willkommen. Mit den Standards Padi (Professional Association of Diving Instructors) und IANTD (International Association of Nitrox and Technical Divers) bietet er nicht nur Sporttauchern sondern auch „Tekkies“ eine riesige Unterwasser-Spielwiese. Kinder können ab acht Jahren beim „Bubblemaker“ untertauchen, der Schnuppertauchgang – ebenfalls ohne Schein – für Kinder ab zehn und Erwachsene dauert 2 ½ Stunden – davon 35–40 Minuten unter Wasser. Das siebenköpfige Team spricht sechs Sprachen, natürlich auch Deutsch.
Kontakt: www.orcasub.es

Am rechten oberen Ende des Strandes, wenn man aufs Wasser schaut (dem Nord-Teil ), wartet eine weitere Institution. Seit 20 Jahren führen Agnieszka und Joan den Boots- und Jet Ski-Verleih, inzwischen unterstützt von ihren hübschen Töchtern Nicola und Estela. Die Jet Skis gibt es für 20 Minuten oder 1 Stunde – laut Agnieszka reicht das locker für Ausflüge bis es Vedrà und Atlantis. Wer es trockener mag: Ohne Bootsführerschein können Schlauchboote mit Außenbordern gemietet werden. Und wer mehr Power und mehr Komfort mag: Agnieszka und Joan vermitteln auch Sportboote und große Yachten, mit und ohne Kapitän. Gesprochen wird unter anderem auch Deutsch, geöffnet ist von rund 10.30 bis 20 Uhr.
Kontakt-Telefon: (0034) 678 574 774

Etwa in der Mitte des Strandes hat Abdel seinen Schirm aufgespannt. Er vermietet stundenweise Stand Up Paddle und Tretboote.

Am Südende des Strandes, also ganz links, aufs Wasser schauend, treffen wir Toni – den von der Platja d’en Bossa – und Diego, die zusammen alles vermieten, was Spaß macht: Flyboard, Wakeboard, Wasserski und Kneeboard, alle Arten von aufblasbaren Fun-Geräten, die vom Speedboot gezogen werden, Kajak, SUP, Elektro-Bötchen. Dazu gibt’s geführte SUP- oder Kayak-Touren, teilweise sogar inkl. Klippenspringen und Schnorcheln.
Kontakt-Telefon: (0034) 659 793 979 oder 620 051 001

 

Cala Sant Vicent:

Die malerische Bucht im Norden der Insel verfügt über zwei Verleihe: Zum Meer blickend rechts, kann man Tretboote und Schlauchboote mit Außenbordmotor mieten. Dafür braucht man keinen Bootsführerschein.

Am anderen Ende der Bucht hat José seinen Verleih. Hier können Sie Paddlesurfen und Kajak fahren.

 

Platja Talamanca:

Schön und knapp einen Kilometer lang ist er, der Strand in der Bucht von Talamanca.

Etwa in der Mitte des Strandes liegt die Bucht-Zentrale vom Club Náutico Ibiza – mit Haupt-Sitz im Hafen Eivissas. Hier lagern Segel-Jollen, Kajaks und mehr. Die Wassersport-Schule am Strand ist aber nur unregelmäßig besetzt. Es empfiehlt sich also, vorab direkt Kontakt mit dem Club aufzunehmen. Der Club bietet auch Kurse für Nicht-Mitglieder an. Sie müssen also keine langfristigen Verpflichtungen eingehen.
Kontakt: www.clubnauticoibiza.com

Mehr Action finden wir bei „Ibiza Jet Ski“, direkt neben dem Rettungsschwimmer-Turm am Anfang der Bucht – quasi vor den Duschen. Laia, Galder und Claudia erklären uns die Angebote, die von Jet Ski und Wasserski, über Bananen-Ritt bis hin zum Boots-Charter reichen. Ihr Kollege Hamza ist derweil auf dem Wasser tätig.

Ganz neu im Programm: Der „Spin Jet“ – ein Boot, das Drehungen bis zu 360 Grad vollzieht und den Insassen das Gefühl verleiht, über die Wellen zu fliegen. Der „Spin Jet“ wartet jedoch nicht in der Talamanca, sondern vor Platja d’en Bossa, wie uns Claudia verrät.

Ebenso gibt es jede Menge Kombi-Pakete, die zum Beispiel Jetski und Banana-Boot-fahren vereinen.
Mehr unter www.ibizajetski.com

Wir schlendern nur ein paar Meter weiter zu Marcus, dem Mann des Stand Up Paddelns von „Talamanka Paddle Surf“. Täglich von 11 bis 18 Uhr kann man sich hier Equipment ausleihen, einen Kurs machen oder einfach in Begleitung paddlen. Persönlicher Tipp vom Paddle-Experten: „Man sollte die Vollmondnächte in Talamanca nicht verpassen!“ Es gibt extra Vollmond-Touren bei „Talamanka Paddle Surf“, inklusive Mond-Schauen bei einem Drink auf dem Brett und „Sangría de cava“ zum Abschluss.
Weitere Infos auf: facebook.com/talamanka.paddlesurf

Ein weiterer Tipp von Marcus: An der Steilküste, am anderen Ende der Bucht – hinter dem Restaurant Sa Punta – treffen sich häufiger Kletterer (free climber), die die Steilküste hochkraxeln und sich dann von oben ins Wasser fallen lassen – als Abkühlung. Wem danach ist, sollte einfach mal einen Blick dahin riskieren.

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