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Vor einigen Tagen schrieben wir hier über die eingeschränkte Zufahrt zum Strand von Es Cavallet. Ein Leser rief in der Redaktion an: Dort stehen nun Kontrolleure, die den Verkehr regeln. Wir fragten bei der Gemeinde nach. Die Antwort: Die Zuständigen passen auf, dass niemand auf der ohnehin schon sehr schmalen Straße parkt und den Verkehr blockiert. Und wenn die Parkplätze der Bucht voll sind, leiten sie ankommende Fahrzeuge frühzeitig auf alternative Parkplätze ab. Auch gibt es nun einen provisorischen Kreisverkehr, der ein Wenden auf der schmalen Zufahrtsstraße ermöglicht.

Kürzlich klingelte wieder das Telefon. Derselbe Leser vermutet nach Beobachtungen, dass  es bei dem Durchlassen der Autos nicht mit rechten Dingen zugeht. Er vermutet Willkür und Abkassieren durch die Wächter: Wer zahlt, kann durch…

Daraufhin riefen wir erneut bei der Gemeinde an, wo man uns versicherte: Die Wächter dürfen kein Geld annehmen, Sie müssen neutral sein – und das Parken auf alles offiziellen Parkplätzen von Es Cavallet ist gratis.

Gleichzeitig gab und die Gemeindeverwaltung den direkten Kontakt der Verantwortlichen, der Firma „Ibifor“. Sie ist zuständig für den gesamten Naturpark Ses Salines, und somit auch für die Verkehrsregelung bei Es Cavallet. Joan Cardona von Ibifor erklärt gegenüber IbizaHEUTE: „Wir sind zuständig für die Küste des Gebietes von Ses Salines und Es Cavallet. Alle Bereiche, also auch die Restaurants, das Parken und die Strandkonzessionen, stehen unter unseren Fittichen. In allen öffentlichen Bereichen Es Cavallets, auch bei den Restaurants, ist das Parken gratis.“ Weder an der Zufahrt noch an den Parkplätzen selbst dürfen also legal Gebühren erhoben werden.

Er sagt weiter: „Was Privatbesitzer mit ihren Grundstücken machen, steht natürlich nicht in unserer Macht. Manchmal parken Autos in Hinterhöfen und die Besitzer verlangen etwas unter der Hand. Aber das liegt außerhalb unserer Kontrolle.“ Er räumt gleichzeitig ein, dass sich zu Beginn der Hauptsaison tatsächlich ein Angestellter Ibifors etwas in die eigene Tasche steckte. „Er wurde sofort entlassen“, so Cardona.

Wenn Sie den Verdacht hegen – oder gar die Erfahrung gemacht haben – dass an der Zufahrt oder den Parkplätzen zu Es Cavallet betrogen wird, bittet Joan Cardona, dass Sie sich per Mail direkt an ihn wenden: jcardona@ibifor.com

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