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Nachdem der mallorquinische Verbraucherverband „Consubal“ Beschwerde gegen Ryanair eingereicht hatte, dass Familien – auch mit minderjährigen Kindern – bei einer Gemeinschafts-Buchung nicht beieinander sitzen und ihnen unterschiedliche Sitzplätze zugewiesen werden, werden nun auch in Großbritannien entsprechende Vorwürfe laut. Im konkreten Fall auf Mallorca wurde einem Vater, der einen Flug mit seiner dreijährigen Tochter gebucht hatte, beim Check-In ein vollkommen anderer Platz zugewiesen, als seiner kleinen Tochter. Laut Airline sei es üblich, dass beim Online-Check-In die Plätze zufällig vergeben werden, sofern nicht für den Wunsch-Sitzplatz extra gezahlt würde.
Großbritannien wirft den Fluggesellschaften – insbesondere Ryanair – vor, bei der Sitzplatzvergabe einen speziellen Algorithmus zu verwenden, um gemeinsam Reisende gezielt zu trennen und die Passagiere so dazu zu zwingen, einen Aufpreis für zusammenhängende Plätze zu zahlen.
Doch spätestens bei Familien ist dies umstritten. Denn erstens dürfen minderjährige nicht ohne Begleitung eines Erwachsenen fliegen und des weiteren könnte die Trennung einer Familie im Notfall die Evakuierung der Maschine behindern und verzögern, weil man erst nach den Angehörigen suchen würde, statt das Flugzeug schnell zu verlassen.

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