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Die Balearen-Regierung plant, auf Ibiza und Formentera bis zum Jahr 2033 gut 200 neue Bootsliegeplätze zu schaffen. Und das, ohne neue Häfen zu bauen. Die Zahl der zur Verfügung stehenden Plätze soll von 3864 auf 4065 steigen.

„Optimierung“ heißt das Zauberwort. Die bestehenden Häfen sollen modifiziert werden. Unter anderem ist für Santa Eulària ein „Regalsystem“ an Land für kleinere Schiffe geplant, wie es ähnlich schon in der „Marina Ibiza“ genutzt wird. Dabei werden die Schiffe auf dem Trockenen gelagert und bei Bedarf kurzfristig ins Wasser gelegt. Allein das schafft Platz für 120-150 Schiffe. Weitere Liegeplätze sollen beispielsweise durch den mit der neuen Konzession einhergehenden Umbau des „Club Náutico Ibiza“ (neben den Formentera-Fähranlegern) geschaffen werden.

Zusätzlich ist geplant, Eignern von trailer-baren Schiffen den Zugang zum Meer zu erleichtern. Dafür sollen neue Slips entstehen, über die die Boote zu Wasser gelassen werden können. Das soll die Liegeplatz-Situation in den Häfen zusätzlich entlasten. Die zurzeit fünf Rampen sollen um weitere drei ergänzt werden, und zwar in Es Viver bei Ses Figueretes, sowie in den Häfen von Santa Eulària und Sant Antoni.

Generell war die Zahl der Liegeplätze in den vergangenen Jahren rückläufig, in erster Linie aufgrund der wachsenden Schiffsmaße und entsprechender Ausrichtung bei den Hafen-Umbauten. Vor allem kleine Schiffe wurden dadurch verdrängt.

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