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Pityusen gut, Rest-Balearen leicht negativ

Auf den Pityusen – Ibiza und Formentera – sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums die Zahlen der aktiv an COVID-19 Erkrankten stark zurückgegangen. Derzeit (17. April) sind demnach nur noch 66 Personendiagnostiziert aktiv erkrankt, elf weniger als gestern.

Es hat außerdem keinen weiteren Todesfall gegeben.

Balearenweit sind hingegen drei weitere Patienten dem Corona-Virus erlegen und die Zahl der erkannt aktiv Erkrankten hat sich auf 596 erhöht. Acht mehr als gestern.

 

Vorerst keine Ferien im eigenen Haus

Zunehmend erreichen die IbizaHEUTE-Redaktion Anfragen von Menschen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und anderen Ländern, die eine Wohnung oder ein Haus auf den Inseln haben, ob sie hier her fliegen dürfen.

Solange der Alarmzustand und die Reiseeinschränkungen bestehen, ist dies jedoch nur unter besonderen Umständen möglich. Es darf nur aus zwingenden Gründen gereist werden – oder zum Ort des gemeldeten Wohnsitzes. Ansonsten wird die Einreise im Allgemeinen verweigert.

Für beides ist nach Angaben der Ausländerbehörde ein Nachweis nötig. Also ein Meldenachweis mit der Adresse auf der Insel oder ein offizielles Dokument für den zwingenden Grund. Eine Immobilie allein rechtfertige eine Reise nicht.

Generell wird empfohlen, sich zurzeit bei dem Konsulat oder der Inselregierung zu erkundigen, ob der Nachweis ausreicht.

 

Deutlich weniger Müll

Seit Beginn der Corona-Krise hat sich das Müllvolumen spürbar verringert. Auf der Müllhalde „Ca na Putxa“ ist im März 28,4% Prozent weniger Müll angeliefert worden als noch im März 2019. In den ersten Apriltagen sind es sogar fast 50 Prozent weniger gewesen.

 

Infizierte sollen nicht recyceln

Der Inselrat bittet alle an Corona-Infizierten, die zu Hause behandelt werden und unter Quarantäne stehen, jedweden Müll, der normalerweise getrennt werden würde, in den grauen Müllcontainer für Restmüll zu werfen, beziehungsweise werfen zu lassen.

Auch Gesichtsmasken, Schutzkleidung und Handschuhe von nicht Erkrankten gehörten in den Restmüllcontainer, um mögliche Ansteckungen während der Mülltrennung zu verhindern.

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