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Liebe Leser,

ich hoffe, Sie sind gut und gesund ins neue Jahr gekommen.

Für mich war es wieder eine Zeit mit viel leckerem Essen – und zugegeben zu wenig Bewegung. Ich bin kein Freund von den berühmten „guten Vorsätzen“. Wenn ich mich an Silvester zu irgendetwas selbst überreden muss… na ja, wie lange wird das wohl Bestand haben?

Diäten stehen ganz oben auf meiner Abneigungs-Liste. Und das nicht ohne Grund. Diesem immer wiederkehrenden Kurzzeit-Gequäle konnte ich nie etwas abgewinnen. Tatsächlich bringt es laut vieler Experten im Allgemeinen auch nichts, zumindest wenn man langfristige Erfolge erzielen möchte. Im Gegenteil. Warum das so ist, und Sie, liebe Leser, viele dieser „Wunderdiäten“ getrost vergessen können, die uns jetzt auf allen Kanälen die wildesten Versprechungen machen, das lesen Sie in dieser Ausgabe.

Insgesamt auf die Ernährung achten, das ist einer der Schlüssel. Meine Frau ist da eine sehr treibende Kraft, treue Leser wissen das längst. Und nicht wenige fragen mich: Kocht und esst ihr das alles wirklich? Und schmeckt das?

Ja und ja. Dabei bin ich eigentlich bekennender Skeptiker in Sachen vegetarisch oder gar vegan gewesen. Zum Vorurteil kamen sehr ernüchternde Erfahrungen. Und einige haben es immer noch nicht drauf: Gerade erst Ende Dezember hatten wir in einem Insel-Lokal ein veganes Frühstück mit einem Rührei aus Tofu. Sorry, das hat geschmeckt wie Pappmaschee. Und zwar in einem Laden, der sich „vegetarisch“ und „vegan“ dick auf die Fahne geschrieben hat und es können müsste.

Nun schreckt mich das zum Glück nicht mehr ab, weil ich weiß, dass es auch ganz anders geht. Aber ich kann jeden verstehen, der sich bei solchen Erfahrungen in seiner Abneigung bestätigt fühlt.

Deshalb hier mein Aufruf: Gebt dem (noch) eine Chance! Viele kreative Köche und Hobbyköche haben extrem gute und schmackhafte Rezepte entwickelt, die auf Fleisch & Co. verzichten. Alles, was wir in unseren Rezeptseiten veröffentlichen, ist selbst und kritisch getestet. Glauben Sie mir: Rührei geht auch ohne Ei – und ist von Geschmack und Konsistenz her so gut wie nicht vom Original zu unterscheiden. Vegane Bolognese mit scharf angebratenem Tofu und den richtigen Gewürzen – die Hackfleisch-Variante ist keinen Deut besser.

Aber man muss Tierisches auch gar nicht ständig imitieren. Der Verzicht fällt leicht, wenn man den anderen Produkten eine Bühne gibt, die Geschmäcker herauskitzelt und sie zum Star macht. Es sind wirklich tolle Aromawelten.

Nach wie vor genieße ich Fleisch, Fisch, Eier. Aber halt deutlich seltener, weil das Gegenangebot stimmt. Die Veränderung spüre ich ganz direkt, es geht mir einfach besser. Und die Reduzierung tierischer Produkte generell… da gibt es sicher keine zwei Meinungen.

Was ich damit eigentlich sagen will: Wenn man über seinen Schatten springt und Sinnvoll-Neuem eine – oder auch mehrere – Chance gibt, teil des normalen Lebens zu werden, dann kann sich wirklich viel dauerhaft verbessern. Mit erweitertem Horizont und besserer Gesundheit zum Beispiel. Und das ist dann doch mein guter Vorsatz für dieses Jahr: offen dafür zu bleiben.

Ihr
Thomas Abholte

 

 

 



Heftvorschau:


 

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