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Das spanische Kabinett hat per Real Decreto 463/2020 den Alarmzustand mit Ausgangsbeschränkungen beschlossen.

Entgegen erster Meldungen, dass sie Einschränkungen ab Montag (16. März 2020), 8 Uhr morgens, in Kraft treten, gilt bereits seit Sonntag (15. März 2020) für ganz Spanien:

Personen dürfen sich nur noch mit folgenden wichtigen Gründen im öffentlichen Raum („por las vías de uso público“) bewegen:

– Weg zur Arbeit.

– Erwerb von Lebensmitteln, Arzneimitteln und Grundversorgungsmitteln.

– Weg zu den Gesundheitszentren.

– Betreuung/Versorgung von hilfsbedürftigen Menschen sowie Minderjährigen.

– Zum Auftanken des Kfz.

– Besuch von Finanz- oder Versicherungsunternehmen.

Kurzes Gassigehen einer Person mit dem Hund.

Tabakläden, Verkaufsstellen von Zeitungs/Presse, Schreibwarenhändler, Optiker, Orthopäden, Tiernahrungsgeschäfte und Computer-Servicegeschäfte bleiben geöffnet und dürfen besucht werden.

– Auch Friseure und Reinigungen/Wasch-Center dürfen weiter besucht werden. Die Begründung liegt darin, dass dies zur Grundhygiene gehöre. Immer noch viele Haushalte haben demnach keine Waschmaschine, die über 60 Grad waschen kann. Und besonders ältere Menschen könnten sich ihre Haare oft nicht mehr alleine waschen. Eine Altersbeschränkung für Friseurbesuche wird nicht angegeben.

Gottesdienste, Beerdigungen und Hochzeiten dürfen unter Einhaltung der Schutz-Auflagen besucht und durchgeführt werden. Der Platz muss zum Beispiel ausreichen, um den Mindestabstand von einem Meter zwischen den Menschen zu gewährleisten.

– Ebenso werden im Beschluss genannt: „Zwingende Gründe“ („causas de fuerza mayor o situación de necesidad“) sowie „andere gerechtfertigte nötige Maßnahmen“ („cualquier otra actividad de análoga naturaleza debidamente justificada“), die es nötig machen, das Haus zu verlassen, um eine Ausbreitung des COVID-19 Virus zu verhindern.

Die Versorgung soll mit allen Mitteln aufrechterhalten werden. Mit dem Beschluss stehen ab sofort die Sicherheitskräfte und -behörden sowie Polizeikräfte unter Befehl des Innenministers Fernando Grande Marlaska.

Die Polizei hat den Auftrag, die Ausgangsbeschränkungen zu überwachen.

Die Ausgangssperre schließt auch Besuche bei Freunden/Verwandten und Spaziergänge ein. Gastronomische Betriebe dürfen nur noch Lieferservice anbieten.

Der öffentliche Nahverkehr bleibt im Betrieb.

Der Status wird fünfzehn Tage in Kraft bleiben, mit der Option, ihn zu verlängern.

Auf den Inseln sind inzwischen auch Kinderspielplätze von der Polizei gesperrt worden. Rathäuser sind für den Publikumsverkehr geschlossen und nur telefonisch erreichbar.

Auch das IbizaHEUTE-Büro ist für Besucher geschlossen. Wir arbeiten aber selbstverständlich weiter. Sie erreichen uns aber per E-Mail: office@ibiza-heute.de, Telefon (0034) 971 31 92 62 oder Fax (0034) 971 31 92 63.

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