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Die spanischen Sozialisten (PSOE) haben die Wahl gewonnen. Allerdings nicht so, wie sich das der geschäftsführende spanische Präsident vorgestellt hatte. Pedro Sánchez ging bereits bei der Wahl am 28. April 2019 mit 123 Sitzen als Sieger hervor. Konnte aber keine mehrheitsfähige Regierung bilden. Mit der jetzigen Wahl spekulierte er auf einen erheblichen Zuwachs an Wählerstimmen, erreichte aber nur 120 Sitze. Außerdem erlitten seine möglichen Bündnispartner erhebliche Verluste. Für eine Mehrheit im Kongress werden 176 Sitze benötigt. Eine Zahl, die keine bisher denkbare Koalition erreichen kann.
Die Konservativen und vor allem die Rechtsextremen konnten dagegen deutlich zulegen. Die konservative Volkpartei PP hat ihr Ergebnis gegenüber der April-Wahl um 22 Sitze auf nunmehr 88 verbessert. Die Rechtsextreme VOX holte mehr als doppelt so viele Sitze und ist mit 52 Abgeordneten nun drittstärkste Partei im Land.
Im Prinzip bleiben Pedro Sánchez nur zwei Optionen: Entweder eine Minderheitenregierung mit Duldung durch die PP oder erneut ein großer Mitte-Links-Pakt aus PSOE, Podemos, Más Páis, Ciudadanos sowie mehreren regionalen Kleinparteien, der aber bereits einmal schon gescheitert war, weswegen im April neu gewählt werden musste.
Oder es wird wieder gewählt. Zumindest den Rechten dürfte dies willkommen sein.

Die genaue Aufschlüsselung der Wahlergebnisse finden Sie hier:
https://elecciones.diariodeibiza.es/resultados-elecciones/generales/

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