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Die aktuellen News von der Insel

Geld für Gesundheit & Soziales

Ibizas Inserat hat Subventionen in Höhe von fast 60.000 Euro für Menschen mit Handicap verabschiedet. Bereits im vergangenen Dezember wurden knapp 43.000 Euro bewilligt. Mit dem Geld sollen Therapiekosten, Flüge für Spezialbehandlungen auf dem spanischen Festland und andere individuelle Kosten bezahlt werden, die die Sozialversicherung nicht übernimmt.
Etwa 200 Betroffene auf der Insel werden von der Unterstützung profitieren, so die Angaben des Inselrats.
Außerdem wurden 172.000 Euro für diverse soziale Einrichtungen freigegeben.

Wasserreserven auf Norm-Niveau

Die Wasserreserven auf den Balearen haben sich im Februar im Vergleich zum Januar diesen Jahres nicht verändert.
Wie das Balearische Umweltministerium mitteilt, lägen die Reserven aller Inseln im Schnitt bei 67 Prozent. Ibizas Wasserspeicher seien zu 63 und die von Formentera zu 65 Prozent gefüllt. Das, so das Umweltministerium, seien auch die Normalwerte für diese Jahreszeit.

Feuer in Kompostierungsanlage

Auf dem Gelände der Kompostierungsanlage zwischen der Inselhauptstadt und Santa Eulària hat es gebrannt.
Brandbekämpfungs-Einrichtungen auf der Anlage sowie das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnten ein Übergreifen der Flammen auf die benachbarte Gärtnerei verhindern. Die ermittelnden Beamten gehen von Brandstiftung aus.

Personalmangel

Sieben von zehn kleinen und mittleren Betrieben auf Ibiza und Formentera hatten im vergangenen Jahr Schwierigkeiten, geeignete Mitarbeiter zu finden. Dies ist das Ergebnis einer vom Arbeitgeberverband Pimeef durchgeführten Befragung seiner Mitglieder.
Dass sich die Situation in den kommenden Monaten bessern werde, glauben 63 Prozent der Unternehmer nicht.

Taucher im Hafen ertrunken

Ein Berufstaucher ist im Hafen von Eivissa ertrunken. Der 28jähre hatte zum Unglückszeitpunkt Kontrollarbeiten unter Wasser durchgeführt. Trotz unverzüglicher Reanimation auf dem Begleitboot verstarb der Mann noch bevor er ins Krankenhaus eingeliefert werden konnte. Die Ursache des Tauchunfalls ist bislang ungeklärt.

Konsularsprechtag am 21. März!

Das Konsulat in Palma gibt bekannt:

Auszeichnung für Brotklassiker

Das beste „Pa amb Oli“ der Balearen gibt es in Ibizas Inselhauptstadt: Im Rahmen eines Vorwettbewerbs in Palma für eine geplante Weltmeisterschaft hat das Restaurant Ca n’Alfredo den ersten Platz belegt.
Neben typischen Zutaten wie Brot, Tomaten und Olivenöl wurde das Gewinnerbrot aus dem Traditionsrestaurant, das am am Paseo Vara de Rey beheimatet ist, auch mit getrocknetem Fisch aus Formentera, Aubergine, gegrillter Paprika, gekochtem Ei und Knoblauch serviert.

Ibiza umwirbt Amerikaner

Knapp drei Millionen US-Amerikaner haben im vergangenen Jahr in Spanien ihren Urlaub verbracht. Allerdings nur 12.800 davon auf Ibiza.

Um die Werbetrommel für die Insel zu rühren, hat sich der Präsident des Inselrates von Ibiza, Vicente Torres Guasch, mit seinem Tourismus-Team in den USA mit führenden Vertretern der Branche und den Medien in New York und Los Angeles getroffen. Unter anderem mit den Betreibern der Internetpattform „Virtuoso“, die 20.000 Agenturen weltweit vertritt.

Schuhe für Sahara-Kids

Drei begeisterte Motorradfahrer aus Ibiza sind mit ihren Maschinen auf dem Weg in die Sahara.
Im „Gepäck“ haben sie 580 Paar Schuhe, die in der marokkanischen Stadt Merzouga an bedürftige Kinder verteilt werden sollen. Ursprünglich sei an 400 Paar Schuhe gedacht gewesen. Aber die Spendenbereitschaft der Ibicencos hat alle Erwartungen übertroffen.

Pityusen führt bei Selbstständigen

Nirgendwo in Europa gibt es prozentual mehr Selbstständige als auf den Pityusen. Nach Angaben der Sozialversicherung haben auf Ibiza 26 Prozent und auf Formentera 32 Prozent der Beitragszahler eine eigene Firma. Europaweit sind lediglich 14,5 Prozent ihr eigener Chef.
Die meisten der knapp 12.000 Selbstständigen auf den Inseln verdienen ihr Geld im Immobilien-, Tourismus-, Bau- und Transportwesen.

Betrüger-Paar kassierte Kautionen

Ein Gaunerpärchen ist der Polizei ins Netzt gegangen: Die beiden inserierten im Internet Mietwohnungen, die ihnen nicht gehörten, und kassierten von den ahnungslosen künftigen „Mietern“ Kautionszahlungen. Die Betrüger waren als Reinigungskräfte für die wirklichen Besitzer tätig und hatten somit Zugang zu den Anwesen.

Da die Treffen in den Mietobjekten stattfanden, schöpften die Geprellten keinen Verdacht. Erst als sie einziehen wollten, so ein Sprecher der Nationalpolizei, flog der Schwindel auf. Die Betrüger waren bereits wegen anderer Delikte vorbestraft.

Marihuana-Plantage hochgenommen

Die Guardia Civil hat eine auf drei Anwesen verteilte Marihuana-Plantage in Cala Vedella, im Westen der Insel, aufgedeckt. Mehr als 3600 Pflanzen, 42 Kilo Marihuana, sowie die für die Produktion benötigten Gerätschaften wurden sichergestellt. Der aus Italien stammende mutmaßliche Drogenfabrikant ist festgenommen worden.

Minimal mehr Luxusliner

Die Kreuzfahrtsaison hat begonnen. Bis zum 26. November 2019werden in diesem Jahr 160 Luxusliner im Hafen von Ibiza festmachen, das sind zwei mehr als im vergangenen Jahr.

Der mit knapp 340 MeterLänge größte Besucher wird die „Independence of the Seas“. Auf ihren 15 Decks finden 4370 Passagiere und 1360 Besatzungsmitglieder Platz. Das Schiff der Reederei Royal Caribbeanlegt am 18. August an. Dann wird es in den Gassen von Ibiza-Stadt spürbar enger werden.

Mit der kommenden April-Ausgabe finden alle, die die „schwimmenden Städte“ faszinieren, in der IbizaHEUTE regelmäßig den Kalender mit den Ankünften der meist prächtigen Schiffe.

Deutliches Minus erwartet

Sollten sich die schlimmsten Befürchtungen der Tourismusexperten bewahrheiten, werden im Jahr 2019 rund zehn Prozent weniger Urlauber ihre Ferien auf Ibiza und Formentera verbringen als 2018. Dies bedeute einen Rückgang von rund 320.000 Gästen. Vor allem die Zahl der Briten, so die Prognose des Sektors, werde deutlich zurückgehen. Schuld daran sei vor allem der Brexit.

Davon ausgehend, dass jeder Feriengast im Schnitt während seines Aufenthalt auf den Inseln etwa 970 Euro ausgibt, ergebe dies einen finanziellen Verlust in Höhe von rund 307 Millionen Euro, so die Worst-Case-Hochrechnung.

Neuer Markt für Entdecker

Der Samstag-Markt in Forada oder der Sonntags-Markt von Sant Joan sind inzwischen Treffpunkte für die halbe Insel. Entsprechend voll wird es dort.

Eine neue Alternative für Entdecker bietet jetzt Sant Antoni: Jeden Freitag verwandelt sich die Calle Rosell, direkt an der Kirche, in einen vielfältigen Straßen-Markt: Hier finden Sie Insel-Handwerk – von Bildern und Fotos über Kunst aus Holz, Metall und Keramik bis hin zu Schmuck. Dazu Klamotten, Bücher, aber auch Pflanzen, Naturkosmetik und Inselprodukte aus dem Lebensmittelbereich: Obst, Gemüse, Inselhonig, Marmeladen, Chutneys, Drinks und mehr.

Für die Unterhaltung sorgen unter anderem Live-Musik sowie Kinderaktivitäten. Und ab 14 Uhr gibt’s Paella aus der riesigen Pfanne.

Der „Mercat de Tots“ – der Markt mit allem für alle – läuft in den Nebensaison-Monaten jeden Freitag von 10 bis 16 Uhr.

Neuwahlen in Spanien

Nach nicht einmal neun Monaten im Amt hat Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez vorgezogene Parlamentswahlen ausgerufen. Grund dafür ist das Scheitern des Haushaltsentwurfs für 2019.
Sanchéz und seine PSOE-Partei verfügen im Parlament über keine eigene Mehrheit. Der sozialistische Regierungschef war bislang auf die Hilfe der Linkspartei Podemos und zwei katalonischen Parteien angewiesen. Diese stimmten aber dem Haushaltsentwurf nicht zu.
Die Neuwahlen finden am 28. April statt. Es wird die dritte Parlamentswahl in Spanien innerhalb von weniger als vier Jahren sein.

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