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Die aktuellen News von der Insel

40% illegal…

In den ersten vier Monaten 2018 sind rund 40% der touristischen Ausgaben auf Ibiza und Formentera über illegale Vermietungen zustande gekommen:
Laut einer aktuellen Erhebung gaben Inselbesucher – von Januar bis April – insgesamt gut 207 Millionen Euro aus. 66 Millionen kamen von Hotelgästen, 60 über lizensierte Ferienunterkünfte – und gut 80 Millionen über Unterkünfte ohne VermietungsLizenz. Dadurch gehen dem Staat wichtige Abgaben verloren, die zum Teil in Umwelt– und Infrastrukturmaßnahmen fließen.
Die Inselwirtschaft profitiert trotzdem von den „illegalen Mietern“, denn auch sie geben ihr Geld ganz normal in den Geschäften & Co. aus. Wenn auch weniger als die „legalen Betten-Nutzer“: Diejenigen, die günstige, nicht lizensierte Unterkünfte buchen – überwiegend auf Internetportalen – lassen während ihres Aufenthaltes deutlich weniger Geld auf Ibiza oder Formentera. Sie geben im Schnitt knapp 500 Euro aus, während die Hotelgäste bei 640 liegen, und die Mieter lizensierter Ferienhäuser es sogar auf 1230 Euro bringen.

Burg wird schick gemacht

2018 ist das Jahr des Weltkulturerbes. Die Festung von Ibizas Inselhauptstadt ist Teil des UNESCO-Welterbes. Und sie wird schick gemacht. Teile der Festungsmauer und der Türmchen werden originalgetreu restauriert, dafür werden die traditionellen Materialien und „altes Handwerk“ herangezogen.
Durch die Festungsstadt führen interessante, beschilderte Entdeckungstouren. Und auch der Sonnenuntergang ist von den Mauern aus spektakulär!

Salinas: kaum noch gratis

Der hochangesagte Strand Ses Salines hat ein Parkplatz-Problem, das ist nicht neu. Neu ist aber, dass nun auch so gut wie alle bislang verbliebenen Gratis-Plätze verlorengehen.
Der gesamte Streifen, links an der Zufahrt zur Bucht, der bislang als Gratis-Parkplatz genutzt wurde, ist abgesperrt worden. Die offizielle Begründung dazu ist der Naturschutz, denn das gesamte Gebiet ist ein Natur-Reservat, in dem das „wilde Parken“ verboten ist.
Auch der kleine Streifen an der Zufahrt zum Salzörtchen „Sa Canal“, die letzte offizielle Gratis-Parkmöglichkeit wird weiter eingeschränkt. Hier sollen in Zukunft Taxis stehen und ein Linien-Busverkehr für die Strandbesucher eingerichtet werden.
Die Inselregierung setzt insgesamt verstärkt auf Bus-Services zum Strand, um die oft kritischen Parksituationen zu entschärfen.

Genug Regen – oder nicht?

Die Ernte dieses Frühsommers wird hervorragend ausfallen, das sagen Experten. Bis zu 40% höhere Erträge als 2017 werden erwartet.
Der häufig moderate Regen der Winter– und Frühjahrszeit hat die oberen Erdschichten gut mit Feuchtigkeit gesättigt. Ob das aber auch für einen ausreichenden Vorrat in den tieferen Schichten und im Grundwasser reicht, darüber herrscht Uneinigkeit:
Während einige Bauern sich über reichlich Reserven und volle Brunnen freuen, scheint bei anderen bereits jetzt eine kritische Grenze erreicht zu sein. Zum Teil liegen die Höfe nur wenige Kilometer voneinander entfernt.
In diesem Winter hat es oft nur punktuell geregnet, also in Inselbereichen und nicht auf der ganzen Insel. Das könnte eine Erklärung sein…

Aktion gegen Strandverkauf

Die Lokal-Polizei von Sant Antoni hat eine erste Großaktion gegen illegale Straßen- und Strandhändler durchgeführt. In der Ortschaft von Sant Antoni, am Stadtstrand und in der Cala Saladeta wurden insgesamt 13 illegale Händler angezeigt und so viele Waren, darunter auch Getränke und Lebensmittel sichergestellt, dass ein Laster zum Abtransport nötig war.

Barrierefrei und kindgerecht

Ibizas Inselhauptstadt Eivissa wird sicherer für Fußgänger: Die Stadtverwaltung hat jetzt zwei Projekte vorgestellt: Das erste soll es Menschen mit visuellen oder körperlichen Einschränkungen einfacher machen, sich in der Stadt zu bewegen. Projekt Nummer zwei wird, so die Aussicht, die Sicherheit für Schulkinder erhöhen– und gleichzeitig den Verkehr reduzieren.
Insgesamt 46 Punkte der Stadt sollen barrierefrei gemacht werden, dabei werden auch die Bodenbeläge blindengerecht gestaltet und Ampeln mit Tonsignalen ergänzt. Die Route bezieht die wichtigen öffentlichen Gebäude ein, darunter das des Inselrates, das Rathaus, aber auch die Post und die wichtigen Bus-Punkte.
Das zweite Projekt sieht die Einrichtung sicherer Schulwege für die Kinder der Stadt vor. Auf diese Weise sollen sie auch ohne Begleitung der Eltern sicher zur Schule gelangen. Das erhöht nicht nur die Selbstständigkeit der Kinder sondern wird auch den Auto-Verkehr reduzieren, denn zurzeit bringen viele Eltern ihre Sprösslinge mit dem Wagen zur Schule.
Gut eine halbe Million Euro stehen für die Projekte bereit.

Drei Solarparks für Ibiza

Die Balearenregierung hat die Errichtung einer Reihe von Solarparks zur Gewinnung von elektrischer Energie durch Sonnenkraft beschlossen. Drei davon sollen auf Ibiza entstehen.
Die Energiewende hält auch auf den Inseln Einzug. Formentera ist seit langem Vorreiter auf dem Gebiet. Ibiza geht den Weg etwas langsamer. Das liegt unter anderem daran, dass auf Formentera die Inselregierung und die Gemeinderegierung – also das Rathaus – zusammengehören. Ibiza hat seine Inselregierung und fünf selbstregierte Gemeinden, von denen nicht alle derselben politischen Partei angehören. Das macht die Barrieren etwas höher.
In der kommenden Juli-Ausgabe 2018 der IbizaHEUTE berichten wir ausführlich über die Entwicklung der E-Mobilität auf Ibiza sowie die Möglichkeiten diese zu nutzen – als Resident und als Insel-Besucher.
Die IbizaHEUTE bekommen Sie an den Inselkiosken, per Abo oder Einzelheft-Versand in alle Welt – oder ganz bequem über unsere kostenlose und sehr informative IbizaHEUTE-App als ePaper.

Öko-Bojen im Einsatz

Die Öko-Bojen in den Buchten Ses Salinas, S’Espalmador und Caló de s’Oli sind mit dem Saisonstart wieder offiziell im Einsatz. Ankern ist in den Bereichen strikt verboten, stattdessen kann an den Bojen festgemacht werden. Die Bojen sind kostenpflichtig und sollten vorab gebucht werden, um sicher zu gehen, dass eine Boje für Sie frei ist.
Die Bojen werden immer in der Saison installiert, um den empfindlichen Meeresboden vor zerstörerischen Ankern zu schützen. Besonders das wertvolle – und unter Naturschutz stehende – Seegras ist gefährdet.
Infos und Reservierungen: www.balearslifeposidonia.eu
In der kommenden Juli-Ausgabe der IbizaHEUTE berichten wir nicht nur detailliert über die Bojen-Regelung, wir stellen Ihnen auch zwölf Apps vor, die Ihre Zeit auf den Inseln angenehmer macht.
Dazu gehört auch die Reservierungs-App für die Bojen. Darüber hinaus: Eine Notruf-App, eine Park-App, eine für Insel-News, eine fürs Nachtleben und viele mehr…
Die IbizaHEUTE bekommen Sie an den Inselkiosken, per Abo oder Einzelheft-Versand in alle Welt – und als ePaper über unsere kostenlose und informationsreiche IbizaHEUTE-App, die natürlich auch nicht auf Ihrem Smartphone oder Tablet fehlen sollte.

Heute ist der längste Tag

Heute, Donnerstag, der 21. Juni 2018, ist nicht nur Sommeranfang, es ist auch der längste Tag des Jahres auf Ibiza und Formentera.
Für Zahlen-Menschen: Laut des National Geographic Institutes hat der Sommer offiziell um 12.07 Uhr angefangen und endet nach 93 Tagen und 15 Stunden, am 23. September.
Die Sonne ging heute um 6.29 Uhr auf, Sonnenuntergang wird erst um 21.23 Uhr sein. Das macht fast 15 Stunden Sonnenschein. Der kürzeste Tag des Jahres wird uns dagegen nur mit rund neuneinviertel Stunden beleuchten.
Und noch etwas: Drei „Finsternissen“ warten diese Sommer noch:
Am 13. Juli und 11. August kommt je eine partielle Sonnenfinsternis, am 27. Juli einen totale Mondfinsternis…

Europas begehrtester Hafen…

…ist der von Ibizas Inselhauptstadt. Laut des Charter-Portals „SamBoat“ führt Eivissa die Liste der begehrtesten Yachthäfen Europas an. Ebenfalls in den „Top 5“ vertreten ist Palma de Mallorca.
Ibiza lässt legendäre Yacht-Destinationen wie Cannes, Capri, Neapel oder auch Dubrovnik klar hinter sich.

Betrugsverdacht bei „Vadella 64“

Das Immo-ProjektVadella 64“ sorgt aktuell für viel Aufsehen, zahlreiche Anleger sehen sich betrogen: Der Bau des Hauses in der Cala Vedella, der bereits Jahre dauert, warb mit Luxuswohnungen. Doch die einzelnen Einheiten wurden offenbar unter falscher Bezeichnung angeboten, wie das Grundbuchamt und der Verbraucherschutz der Inselregierung anzeigte:
Eingetragen ist die Immobilie mit ihren 64 Nutzungs-Einheiten demnach nicht als Wohnraum sondern lediglich für kommerzielle Nutzung.
Die Inselregierung erklärte nach einer Inspektion, dass eine Musterwohnung mit klarem Konzept der Wohn-Nutzung vorbereitet war – und der Bauherr (Cobblestones S.L.) dies im Internet und in seiner Werbung auch entsprechend ausgewiesen habe.
Als kommerziell eingetragener Raum ist nicht zum Bewohnen zugelassen. Ob und wie eine Umschreibung stattfinden wird, ist unklar. Die Käufer fürchten nun nicht nur darum, niemals in ihre Wohnungen einziehen zu können, es droht auch ein deutlicher Wertverlust, denn kommerzieller Raum ist günstiger als Wohnraum.
Dazu kommt, dass der Bau steuerlich nicht korrekt abgerechnet wurde.
Der Fall liegt inzwischen bei der Staatsanwaltschaft von Eivissa.

Vermisste Deutsche ist tot

Nach über einer Woche intensiver Suche haben sich die schlimmsten Befürchtungen bewahrheitet: Christina Michaela Traub ist tot. Ihr Körper wurde in einer Spalte in den Klippen unterhalb des Torre des Savinar gefunden. Der historische Wachturm, gegenüber der Felseninsel Es Vedrà, bei der Cala d’Hort, ist ein beliebtes Ausflugsziel.

Polizei und Rettungskräfte suchten mit Großaufgeboten, dabei kamen auch Helikopter und Drohnen zum Einsatz.

Die Umstände des Verschwindens und des Todes müssen nun ermittelt werden.

Leerstand wird Zwangsvermietet

Das Parlament hat Ende Mai 2018 ein neues Gesetz verabschiedet, das die kritische Wohnraum-Situation entlasten soll: Wer Wohnraum in größerer Zahl besitzt und diesen mehr als zwei Jahre leer stehen lässt, muss ihn zur Vermietung zur Verfügung stellen.
Entsprechender Leerstand muss der Inselregierung gemeldet werden. Wird der Meldepflicht nicht nachgekommen, drohen Strafen zwischen 3000 und 30.000 Euro.
Die Vermietung soll dabei beiden Seiten nutzen. Denn Leerstand bedeutet letztendlich auch Verfall. Bewohnte Räume werden dagegen im Normalfall instand gehalten. So wird die Bausubstanz geschützt und der Wohnungsmarkt gleichzeitig bereichert.

Polizei greift durch

Die Polizei der Insel zeigt weiter Flagge: Neben den allgemeinen Verkehrs– und Geschwindigkeitskontrollen hat die Policía Local von Ibizas Inselhauptstadt Eivissa am vergangenen Wochenende (2./3. Juni 2018) 273 Gefährte überprüft – unter anderem auf ihren Versicherungs-Schutz hin.
Das Ergebnis war ernüchternd: 20 waren alleine in dieser Kontrolle ohne gültigen Versicherungsschutz unterwegs!
Überprüft wurden – mit spanischen Kennzeichen – 204 Pkw, 11 motorisierte Zweiräder und 18 Transporter. Außerdem 40 Kraftfahrzeuge mit ausländischen Kennzeichen.

Am selben Wochenende machte die Polizei von Sant Josep ernst und beschlagnahmte drei Musikanlagen von Kneipen, die ihre Gerätschaften nicht den aktuellen Vorschriften angepasst haben. Die Vorschriften sehen unter anderem zwingend Lautstärkebegrenzer vor.
Zwei der Anlagen, eine in Sant Francesc des ses Salines, die andere in Cala Vedella, wurden infolge von telefonisch gemeldeten Ruhestörungen eingezogen. Auf die dritte, in der Platja d’en Bossa, wurden patrouillierende Beamte aufmerksam.
Mit diesen drei Anlagen hat die Polizei in den vergangenen zwei Wochen insgesamt sechs aus dem Verkehr gezogen.
Die Verstöße werden – neben der Beschlagnahmung der Geräte – mit Strafen zwischen 3000 und 12.000 Euro geahndet. Bei Wiederholung erhöhen sich diese Strafen erheblich.

Wieder Taxis im alten Hafenviertel

Ab dem 4. Juni 2018 finden sich auch außerhalb der Be- und Entladezeiten wieder Taxis im Altstadt-Hafen „La Marina“, unterhalb der Burg der Inselhauptstadt. Die Stadtgemeinde Eivissas und die Hafenbehörde der Balearen einigten sich auf ein spezielles Ein- und Ausfahrtsystem, das mit einem Testlauf beginnt. Zuvor durften außerhalb der Be- und Entladezeiten überhaupt keine Taxis mehr auf die Hafenmeile.
Die Taxifahrer der Gemeinde Eivissa dürfen dort dann Gäste absetzen und aufnehmen – die Taxifahrer anderer Gemeinden dürfen eigentlich nur ihre Gäste im Hafen aussteigen lassen, so heißt es. Die maximale Zeit, die sich jedes Taxi in der Zone der Yacht-Anleger aufhalten darf, beträgt 15 Minuten.
Einen offiziellen Taxistand gibt es innerhalb des Gebietes nicht. Dieser bleibt weiterhin direkt vor den Schranken, am Anfang der Avenida de Bartomeu de Roselló.

43 Millionen investiert

Im vergangenen Jahr – 2017 – haben Hotels, Apartmentanbieter und Restaurantbetriebe auf Ibiza gut 43 Millionen Euro ausgegeben, um ihre Betriebe besser zu machen. Die offizielle Zahl beträgt genau 43.381.997,47 Euro – wobei eingeräumt wird, dass gut 8 Millionen abgezogen werden müssten, die in das Projekt „Piscis Park“ fließen sollten, das letztendlich nicht umgesetzt wurde.
Trotzdem eine beeindruckende Summe. Und die Regierung hebt hervor, dass bei all diesen Investitionen die Zahl der Betten nicht erhöht wurde. Im Gegenteil: Im Vergleich zu 2016 war sie sogar leicht rückläufig, von 78.670 in 2016 auf 77.688 in 2017.
Die höchsten Investitionen tätigten das Hotel „Torre del Mar“ mit knapp 8 Millionen Euro, gefolgt vom „Acor Playa“ (gut 5 Millionen), dem „Paradise Beach“ und dem „Milord“ (je gut 4,5 Millionen). Es gab aber durchaus auch Kleinst-Projekte im niedrigen Tausend-Euro-Bereich.