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Die aktuellen News von der Insel

Über 2 Mio. Formentera-Passagen

In den vergangenen Jahren wuchs der Fährverkehr zwischen Ibiza und Formentera stetig. 2017 wurden insgesamt 2.028.840 Passagen verkauft. Das sind fast doppelt so viele wie noch vor zwölf Jahren: Im Jahr 2005 waren es noch 1.033.661.

Die Zahlen verdeutlichen den großen Tourismusanstieg der vergangenen Jahre.

1 Tonne Unrat entfernt

Die Saison steht vor der Tür und auch die Inselhauptstadt macht sich hübsch: Unterhalb der Steilküste des Viertels „Sa Penya“ in Dalt Vila wurde kürzlich rund eine Tonne Unrat entfernt. Während der vergangenen Monate sammelte sich dieser Müll an der Küste an und warf ein unschönes Bild auf die Festungsstadt.

Wasser für 1 Euro?

Wer kennt es nicht – da hat man am Flughafen Durst und die Wasserflasche kostet nicht selten 3,50 Euro. Zukünftig soll sich das allerdings ändern – zumindest in Spanien, wie die spanischen Flughafengesellschaft AENA kürzlich bekannt gab.

Demnach soll an den Getränkeautomaten der spanischen Flughäfen der Einheitspreis von einem Euro pro Halbliter-Flasche eingeführt werden.

Nachtbus für das ganze Jahr

Diesen Freitag (30. März 2018) wird auf Ibiza eine neue Nachtbuslinie eingeweiht. Der sogenannte „Nit Bus“ verkehrt an den Wochenenden (freitags und samstags) zwischen der Inselhauptstadt und den Ortschaften Santa Eulària, Sant Antoni, Sant Joan, Sant Jordi, Sant Josep, Cala de Bou, Santa Gertrudis und Sant Miquel. Die letzte Fahrt ist jeweils um etwa 3 Uhr morgens, sie startet von der Station „Isidor Macabich“, Eivissa.

Erstmals soll die Buslinie „Nit Bus“ auch nach dem Sommer an den Wochenenden und vor Feiertagen verkehren. Die Fahrtkosten liegen bei etwa 3,50 Euro pro Strecke.

Parallel dazu gibt es während der Sommermonate auch weiterhin den „Discobus“, der Eivissa, Santa Eulària und Sant Antoni nachts speziell mit den großen Clubs der Insel verbindet.

Aus für Strandbar auf Tagomago

Die Strandbar auf der Insel Tagomago soll abgerissen werden. Das gab die balearische Landesregierung gestern bekannt. Zukünftig gelten strenge Regeln, wie Tagomago und andere kleine Inseln vor der Küste Santa Eulàrias genutzt werden dürfen. Unter anderem sind nur noch nachhaltige Aktivitäten erlaubt, um die besondere Pflanzen- und Tierwelt zu bewahren. So gilt Tagomago u.a. als Refugium für den schützenswerten Schwarzschnabel-Sturmtaucher. Vorausgegangen ist u.a. ein jahrelanger Streit mit dem deutschen Immobilienunternehmner Matthias Kühn.

Verschoben: Flower Power in Sant Josep

Die beliebte Party “Flower Power” in Sant Josep wird aufgrund der unsicheren Wetterlage (am Wochenende ist Regen angesagt) verschoben. Statt diesen Samstag, dem 24. März 2018, findet die Fiesta nun am Samstag, dem 7. April statt. Ab 22 Uhr spielen im Ort dann wieder viele Bands – und bunte Hippieverkleidungen sind mehr als willkommen.

Formentera räumt auf

Formentera macht sich schön für den Frühling. Hierzu werden aus den Buchten verwahrloste kleine Boote, Surfbretter und Co. weggeschafft, deren Besitzer nicht ausfindig gemacht werden konnten.

Übrigens: Heute (20. März 2018) ist Frühlingsanfang – bei meist sonnigem, aber stürmischem und mit um die 11 Grad Celsius recht kühlem Inselwetter!

Brand in Eivissa

Gestern (17. März 2018), gegen 16.30 Uhr, kam es zu einem Feuerwehreinsatz in der Inselhauptstadt Eivissa. Aus bisher ungeklärten Gründen geriet ein Müllcontainer in Brand. Das Feuer breitete sich schnell auf zwei weitere Container aus.

Unglücklicherweise standen die Container direkt vor der Hauptzentrale des Roten Kreuzes, in der Avenida de España. Die Flammen erfassten noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr auch ein Auto der Hilfsorganisation.

Dicke Rauchschwaden wurden durch den Wind in großen Teilen der Stadt verteilt und es kam zu Staus in der Innenstadt. Verletzt wurde zum Glück niemand.

Frau fällt von Klippe

Eine junge Frau (30), die gestern früh (5. März 2018) auf den Klippen von Cap Martinet spazieren war, hatte einen wirklich guten Schutzengel. Sie stürzte von einem Klippenvorsprung sage und schreibe 30 Meter in die Tiefe ins Meer und blieb dabei fast unversehrt.

Nachdem sie im Wasser wieder auftauchte, suchte sie vor den heftigen Wellen Schutz bei den Felsen. Zum Glück beobachtete ein Passant den Vorfall und rief die Seerettung. Die Frau wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Die Klippen der Inseln sind oft trügerisch: Von oben wirken sie robust und massiv, doch betrachtet man sie einmal von der Seite, sind die Felsvorsprünge teils brüchig und dünn – sie bilden gefährliche Überhänge, die jederzeit abbrechen können.  Seien Sie also vorsichtig, wenn Sie die Aussicht auf einer Steilküste oder den Klippen genießen möchten.

 

11% mehr Tourismuseinnahmen

Das spanische Statistikinstitut (INE) gab kürzlich die Tourismuseinnahmen der Balearen im Januar 2018 bekannt. Verglichen mit den Zahlen des Vorjahres stiegen diese um 11%.

Im ersten Monat dieses Jahres kamen 13,6% mehr Touristen auf die Inseln und ihr Aufenthalt von bis zu 8,4 Tagen dauerte durchschnittlich 0,4% länger als im Vorjahr.

Pro Kopf gerechnet gaben die Touristen im Januar 2018 im Schnitt 113 Euro pro Tag aus. Im Vergleich zum Januar 2017 bedeutet dies einen leichten Rückgang von 0,8% der Tagesausgaben.

 

Mehr Schutz für Vögel

Endemische Vogelarten der Baleareninseln, wie der Balearensturmtaucher (pardela balear) oder Kormorane, sollen zukünftig mehr Schutz erhalten.

Oftmals verenden Seevögel in Fischernetzen oder durch Plastik im Magen. Im Rahmen eines Umweltprojektes der Balearenregierung sollen die häufigsten Todesursachen der Vögel analysiert werden, um gezielte Schutzmaßnahmen zu ergreifen.

In das Projekt fließen 303.000 Euro aus dem Fond der Touristensteuer.

Kontrollen gegen Schlangenplage

Ibiza galt viele tausend Jahre als „schlangenfrei“. Erst in den vergangenen Jahren wurden die Reptilien durch den Import von Pflanzen – vor allem von Olivenbäumen – als blinde Passagiere nach Ibiza gebracht, wo sie sich rasant vermehrten.

Mittlerweile sprechen Experten sogar von einer „Schlangenplage“, die Reptilien haben sich über die ganze Insel ausgebreitet.  Um einer noch weiteren Ausbreitung entgegenzuwirken, soll der Import von entsprechenden Pflanzen und Bäumen intensiver kontrolliert werden.

Hierzu sind verstärkte Kontrollen in Häfen und Flughäfen vorgesehen – und es könnte zukünftig vorübergehende Import-Stopps geben. Dies betrifft vor allem die Wintermonate, in denen die Schlangen Bäume als Zufluchtsort für die Winterruhe nutzen.

Regen und rutschige Straßen

Die Regenfälle der vergangenen Tage sorgten für Gefahr auf den Straßen der Insel. Schlechte Sicht und rutschige Fahrbahnen führten zum Wochenbeginn (27. Februar 2018) zu mehreren Auffahrunfällen vor der Inselhauptstadt Eivissa und  Fahrzeuge kamen von Straßen ab und landeten im Graben.

Die Folgen: Lange Staus und reichlich Einsätze für Polizei, Krankenwagen und Abschleppdienste. Schwer verletzt wurde zum Glück niemand. Für die nächsten Tage sind weiterhin Niederschläge angesagt. Fahren Sie also besonders vorsichtig.

Bald Direktflüge in die USA?

Eventuell können Reisende zukünftig von den Balearen ohne Umwege in die USA fliegen. Die Balearenregierung äußerte kürzlich ihr Interesse an direkten Flugverbindungen zwischen den Vereinigten Staaten und den Baleareninseln Ibiza und Mallorca.

Konkrete Details zu den amerikanischen Destinationen stehen noch nicht fest, doch soll das Thema noch dieses Jahr voran gebracht werden.

Besonders winterlicher Februar

Wer derzeit auf den Inseln ist, kann ein Liedchen davon singen: Der Februar gestaltet sich kälter und regnerischer als gewöhnlich. Das bestätigte nun auch die Wetterstation „AEMET“.

Die Temperaturen lagen diesen Monat teils nur wenige Grad über null. Laut „AEMET“ ist es im Februar normalerweise durchschnittlich 1,8 Grad wärmer als dieses Jahr. Auch die Regenmenge ist diesen Februar deutlich höher.

Auch im vergangenen Winter war es lange regnerisch. Allerdings lagen die Tage der Regenfälle hauptsächlich im Frühwinter und Januar. Diese Monate waren Ende 2017 und Anfang 2018 vergleichsweise freundlich und trocken. Dafür ist der Februar umso winterlicher. Die Chancen stehen also gut, dass auch in diesem Jahr die Wasserspeicher wieder gut gefüllt werden.

Die nächsten Tage bleibt es weiterhin wechselhaft.

Medizin: Proteste gegen Katalanisch

Aus Protest gegen eine geplante Auflage der Balearenregierung gingen in Palma de Mallorca kürzlich über 2000 Menschen auf die Straße.

Der Grund: Balearenweit soll zukünftig ein mittleres Sprachniveau in Katalanisch als Voraussetzung für ein Arbeitsverhältnis im öffentlichen Gesundheitswesen notwendig sein. Das sorgt auch auf Ibiza für Aufruhr. Vor dem Krankenhaus Can Misses versammelte sich kürzlich das Personal, um ein  Zeichen gegen das Vorhaben zu setzen.

Vor einigen Jahren gab es bereits schon einmal eine Debatte über dieses Thema, allerdings wurde es damals nicht in die Tat umgesetzt.

Mehr Details hierzu lesen Sie in unserer IbizaHEUTE März-Ausgabe 2018.

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