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Die aktuellen News von der Insel

Steuersenkungen im Tourismussektor?

Balearenpräsident José Ramón Bauzá geht davon aus, dass der spanische Premier Mariano Rajoy die Mehrwertsteuer im Tourismussektor (derzeit 10 Prozent) senken wird. Zwar habe Mariano Rajoy ihm diese Entscheidung nicht persönlich mitgeteilt, aber da der Ministerpräsident für 2015 und 2016 Steuersenkungen angekündigt habe, sei er davon überzeugt, dass diese den Tourismussektor betreffen werden, erklärte Bauzá kürzlich auf der internationalen Tourismusmesse Fitur in Madrid.

Formentera kassiert für Hafen-Parken

Der Parkplatz im Hafen la Savina auf Formentera wird künftig gebührenpflichtig sein. Wie der Inselrat mitteilte, wird die neue Verordnung von Anfang Februar bis Ostern erst einmal als Testphase durchgeführt, um die Bevölkerung entsprechend aufklären zu können.
Inselresidenten, die ihre KFZSteuer auf Formentera zahlen, können Langzeitparkausweise beantragen. Diese werden 2015 noch gratis sein, ab 2016 werden sie 10 Euro pro Jahr kosten. Ansonsten gilt: Für eine Stunde Parken im sind demnächst 1,20 Euro fällig, in der Hauptsaison zwischen Mai und Oktober gilt die neue Verordnung täglich von 9-24 Uhr.

Unglück in der Cala Tarida

Was der schönste Tag werden sollte, wurde zur Tragödie: Eine 29-jährige Bulgarin verunglückte bei einem Spaziergang an der Steilküste der Cala Tarida tödlich.
Gemeinsam mit ihrem Freund und einigen Freundinnen hatte die junge Frau an den Klippen Fotos von der Landschaft gemacht, als ihr Freund ihr einen Heiratsantrag machte. In ihrer überschwänglichen Freude rutsche die Frau ab und stürzte die Klippen hinunter. Sie starb noch am Unfallort.

 

Sturm auf den Inseln

Seit der Nacht zu Freitag toben heftige Stürme auf Ibiza und Formentera. Mit Böen bis zu 80 km fegt der Wind über Land und Meer.  Die Windrichtung ist Süd-West und lässt die verankerten Schiffe in der Talamanca bei Ibiza-Stadt mächtig schaukeln. Und wieder besteht die Gefahr, dass Schiffe vom Sturm und den hohen Wellen an den Strand geworfen werden. Mit dem Sturm kam die Wärme. War es Donnerstag nachts noch kühle 8 Grad, brachte der Wind warme Luft aus dem Süden mit und ließ die Thermometer auf 15 Grad (Nacht) ansteigen. Der Sturm wird den Inseln übrigens noch bis Sonntagnacht erhalten bleiben. Lassen Sie sich nicht wegwehen…

Fast 2,5 Milliarden Umsatz

Nach Angaben des spanischen Ministeriums für Industrie, Energie und Tourismus verbrachten im vergangenen Jahr 2.764.056 Touristen ihre Ferien auf Ibiza und Formentera. Diese Urlauber gaben während ihres Aufenthalts insgesamt 2,469,6 Milliarden Euro aus, 110 Millionen mehr als im Vorjahr. Mit diesen Zahlen konnte nicht nur im Vergleich zum Vorjahr ein Zuwachs von 4,7 Prozent verbucht werden, es ist auch ein neuer Umsatz-Rekord.
Pro Kopf gaben die Urlauber in der vergangenen Saison im Durchschnitt allerdings etwas weniger aus als 2013: Statt 122,78 Euro täglich waren es 115,44. Die Briten waren mit 119,5 Euro besonders ausgabefreudig, gefolgt von den Deutschen mit fast 113 Euro.

Ibizenkischer Schmuck bei D&G

Auf den Mailänder Shows präsentierte die Weltelite der Modedesigner ihre Frühjahrs- und Sommertrends 2015. Mit dabei: Schmuck aus Ibiza, und zwar bei der Modenschau des italienischen Labels Dolce & Gabbana. Ein Model trug prächtige Ohrringe der Schmuckdesignerin Elisa Pomar.
Die ibizenkische Goldschmiedin erfuhr von der aufregenden Nachricht nur durch Zufall: Beim Durchblättern eines bekannten Magazins hatte sie die Reportage „Pendientes a lo grande” entdeckt. Sie sei fast in Ohnmacht gefallen, als sie ihre Kreation auf einem Foto erkannt habe, so die Schmuck-Designerin.
Im Sommer hatte Stefano Gabbana in ihrem Geschäft einige Stücke ibizenkischen Hochzeitsschmucks (emprendada) gekauft, aber sie habe nicht damit gerechnet, dass er ihn für eine seiner Modepräsentationen verwenden würde, verriet Elisa Pomar.

Besucher-Rekord

Jetzt ist es amtlich: Das Jahr 2014 wird als touristisches Rekordjahr in die Inselgeschichte eingehen. Wie das balearische Statistikinstitut Ibestat ermittelte, lagen die Besucherzahlen im vergangenen Jahr um 13 Prozent höher als im Vorjahr. Derartige Steigerungen gab es vorher nur zum Beginn der Aufzeichnungen des Tourismus. Mehr als 2,7 Millionen besuchten Ibiza und Formentera.
Der größte Zuwachs kam dabei durch die Spanier selbst, die Urlaub im eigenen Land verbrachten. Er stieg um 19,4 Prozent.

Die Pityusen machen sich stark

Ibiza und Formentera werden am 28. Januar mit einem eigenen Stand auf der Tourismusmesse Fitur in Madrid vertreten sein. Ziel der diesjährigen Werbekampagne ist es, die Saison zu verlängern, denn vor allem im April und Oktober wünscht sich die Branche Zuwachs. Zudem hoffe man darauf, den spanischen Markt noch mehr ankurbeln zu können, informierte Tourismusrätin Carmen Ferrer.

Werben für Homosexuelle

Die Organisation Ibiza Gay Pride wird vom 8. bis 12. Juli in Eivissa einige kulturelle Events veranstalten. Durch die Initiative wolle man sowohl den homosexuellen Tourismus ankurbeln als auch das Stadtviertel La Marina und das Hafengebiert beleben, informierte Kulturrätin Lina Sansano.
Am 11. Juli wird beispielsweise ein Umzug durch die Stadt organisiert, außerdem stehen Ausstellungen, Filmabende, Workshops, Sportevents und Konferenzen auf dem Programm.
Ibiza war lange eine der beliebtesten Destinationen für Homosexuelle. Inzwischen haben neue Ziele der Insel den Rang abgelaufen.

 

Balearenrpräsident Bauzà bedroht

Die Nationalpolizei hat in Palma einen Mann verhaftet, der in sozialen Netzwerken den Balearenpräsidenten José Ramón Bauzà und dessen Partei Partido Popular (PP) beleidigt und bedroht haben soll. Die Ermittlungen wurden eingeleitet, nachdem ein Mitglied der balearischen PP Anzeige gegen Unbekannt erstattet hatte.
Wie ein Polizeisprecher informierte, sei unter Internet-Usern die Annahme weit verbreitet, man könne in sozialen Netzwerken anonyme Kommentare und Beschimpfungen verbreiten, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden. Dies sei in Sapnien auf jeden Fall nicht so.

Inselhoppen leicht gemacht

Ab dem 1. Mai wird die Fluggesellschaft Air Europa sechs zusätzliche Flüge zwischen den Baleareninseln anbieten. Zwischen Mallorca, Ibiza und Menorca werden Propellermaschinen des Typs ATR 72 mit jeweils 68 Sitzplätzen eingesetzt.
Juan José Hidalgo, Präsident der Unternehmensgruppe Globalia, zu der Air Europa gehört, hatte bereits Ende vergangenen Jahres erklärt, dass dieser Service für Geschäftsleute und Urlauber ins Leben gerufen werde.

Suche nach Todesfahrer

Die Guardia Civil sucht nach wie vor nach dem Autofahrer, der am vergangenen Samstag, dem 17. Januar 2015, gegen 18.30 Uhr auf der Straße zwischen Eivissa und Santa Gertrudis (bei km 3,2) die 77-jährige Catalina Riera Roig bei einem Verkehrsunfall tödlich verletzte und Fahrerflucht beging. Die Polizei sucht ebenso nach möglichen Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben könnten.
Bisher ist nur bekannt, dass der Unfallfahrer in einem schwarzen Kleinwagen unterwegs gewesen sein soll. Die Polizei geht davon aus, dass das Fahrzeug bei dem Zusammenstoß im vorderen Bereich erheblich beschädigt wurde. Wer Angaben machen kann, sollte sich bei der Polizei melden. Telefon: 062.

 

Schmuggelware in Billigläden

Bei Razzien in acht Billigläden („Todo a un Euro /Alles für einen Euro“) der Insel stellte die Guardia Civil im Dezember 1765 Objekte sicher, davon waren 40 Prozent Schmuggelware. Rund zehn Prozent der Objekte wurden aus dem Verkehr gezogen, weil sie für den Verbraucher als potentiell gefährlich eingestuft wurden, bei anderen Produkten wurden Steuerdelikte begangen.

 

Kokain mit Kurs auf Ibiza

Vor der Küste der Kanareninsel El Hierro wurden zum Jahresende von der Guardia Civil 725 Kilo Kokain beschlagnahmt. Die Drogen konnten auf dem Segelschiff Adamas (Heimathafen Ibiza) sichergestellt werden. Die Ermittlungsbehörden gehen davon aus, dass das Kokain aus Kolumbien oder Valenzuela stammt und für Ibiza bestimmt war. Zwei Besatzungsmitglieder spanischer Nationalität wurden festgenommen.

 

Weinproduktion sank

Auf den Balearen wurden 2014 insgesamt 48.675 Hektoliter Wein produziert, 5,8 Prozent weniger als im Vorjahr. Auf Ibiza lag das Ergebnis bei 1.457,35 Hektolitern (minus 16 Prozent) und auf Formentera bei 165,65 Hektolitern (minus 13,57 Prozent).
Grund für die geringere Produktion waren der fehlende Regen und die hohen Temperaturen im September. Die Trockenheit sorgte allerdings für eine höhere Qualität der Ernte.

 

Teure Neubauimmobilien

Ibiza-Stadt ist im Bezug auf die Immobilienpreise die teuerste Gemeinde der Balearen. Obwohl die Preise laut einer Studie der balearischen Wertbestimmungsgesellschaft (Sociedad de Tasación/ST) auf den Gesamt-Balearen im vergangenen Jahr um 1,3 Prozent sanken, zahlt der Käufer einer Neubauwohnung in Eivissa nach wie vor 1.960 Euro pro Quadratmeter Wohnraum. Das sind 151 Euro mehr als in Palma, der Hauptstadt der Balearen.
Am preiswertesten sind Neubauimmobilien in Manacor auf Mallorca (1291 Euro), gefolgt von Ciutadella auf Menorca mit 1537 Euro pro Quadratmeter. Grund für die hohen Preise in Ibiza-Stadt sei der Mangel an Neubauimmobilien, so die Einschätzung der Experten.

 

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