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Die aktuellen News von der Insel

130.000 Euro für Weihnachtslichter

Die Stadt Eivissa wird in diesem Jahr 130.000 Euro für die Weihnachtsbeleuchtung ausgeben, davon 90.000 allein für die Montage. Eine Summe, die der Stadtverwaltung allerdings als reichlich hoch erscheint. Deshalb hofft sie, im nächsten Jahr eine andere Lösung zu finden. Unter anderem ist vorgesehen, dass sich die Geschäftsleute an der Installation des festlichen Lichterschmucks beteiligen. Die Kosten müssen geteilt werden, hieß es aus dem Rathaus. Dass die öffentliche Hand 130.000 Euro für eine Weihnachtsbeleuchtung ausgibt, sei schlichtweg „übertrieben“.

Wellen – bis zu vier Meter hoch

Ein Unwetter hat gestern auf Ibiza und Formentera größere Schäden angerichtet. Durch den starken Wind wurden Straßen überschwemmt und Bäume entwurzelt. Sie beschädigten parkende Autos, Gebäudeteile, Markisen sowie Strom- und Telefonkabel. Boote rissen sich los, besonders in La Vila und Santa Eulària. Die Schiffe wurden zum Teil stark beschädigt, zum Teil sogar fast gänzlich zerstört, etwa, wenn sie von den Wellen immer wieder gegen Felsen geschlagen wurden – wie am Paseo Marítimo in Santa Eulària. Am Strand von Talamanca wurden rund zehn Boote zwischen drei und acht Metern Länge mit Wucht an den Strand gespült.

Wegen des starken Windes von bis zu 70 Stundenkilometern und vier Meter hohen Wellen war Formentera sechs Stunden lang vom Schiffsverkehr abgeschnitten: Er wurde zwischen 11.30 und 18 Uhr komplett eingestellt. Mehr als 50 Personen warteten im Hafengebäude auf die nächste Fähre, die schließlich um 18 Uhr auslaufen konnte. Die Fähren nach Ibiza erreichten den sicheren Hafen teilweise mit erheblichen Verspätungen von bis zu drei Stunden.

Manche nutzten das Wetter allerdings auch für ungewöhnliche Touren. So paddelten ganz Sportliche mit ihrem Kajak durch die überschwemmten Straßen an der Platja d’en Bossa.

Für heute ist wieder Regen und Gewitter angesagt.

Straßensperrung Richtung Sant Joan

Ab heute, Dienstag, 3.11., wird die Straße  C-733, die Hauptverbindung Eivissa-Sant Joan, auf einer Strecke von 2,5 Kilometern komplett gesperrt – für fast einen Monat bis zum 30. November. Das gab der Inselrat bekannt. Die Straße wird erneuert und ausgebaut. Es handelt sich um das Teilstück von dem Kreisverkehr „Rotonda de los cazadores“ in Eivissa bis zum Abzweig am Kilometer 10,6 Richtung Santa Eulària (PMV 810-2). Lediglich öffentliche Busse sowie Schulbusse dürfen in dieser Zeit die Straße befahren. Alle anderen Autofahrer müssen z.B. über die Landstraße Richtung Santa Eulària ausweichen. Umleitung von Eivissa nach Sant Joan: PM-810, PMV-810.2, C-733. Von Sant Joan nach Eivissa: C-733, PMV-810.2, PM-810. Auf der Website des Inselrats soll der jeweils aktuelle Stand der Arbeiten sowie Umleitungsempfehlungen veröffentlicht werden (www.conselldeivissa.es, unter „Servei d’informació d’Obres“ schauen).

 

120.000 Euro durch Parkgebühren

Satte 120.000 Euro hat der Inselrat von Formentera in den ersten sechs Monaten eingenommen, in denen im Hafen la Savina auf Formentera Parkgebühren eingeführt wurden. Das tut nicht nur dem Geldbeutel tut, sondern hat die Parksituation im Hafen sowie im gesamten Ort deutlich entschärft. Auch im Winterhalbjahr von November bis Ende April werden Parker in den blauen Zonen von la Savina zur Kasse gebeten. Allerdings „nur“ noch montags bis samstags von 9 bis 14 Uhr sowie montags bis freitags von 16 bis 20 Uhr. An Sonn- und Feiertagen ist das Abstellen von Fahrzeugen gratis.

Talamanca: Parteien machen Druck

Gemeinsam sind wir stark: Alle Parteien im Rathaus von Eivissa haben sich zusammengetan, um bei der balearischen Landesregierung noch einmal Druck wegen der Erneuerung des Abwasserrohres in Talamanca zu machen. Es müsse „schnellstens“ etwas geschehen, waren sich Rechte wie Linke einig. Das Vorhaben, das in der Zuständigkeit des Govern liegt, müsse als „Notmaßnahme“ eingestuft werden. Nur auf diese Weise kann verhindert werden, dass das Projekt erst im Jahr 2019 realisiert wird.

Santa Eulària senkt Grundsteuer

Gute Nachricht für alle, die Grundbesitz in der Gemeinde Santa Eulària haben. Die Rathausverwaltung senkt ab dem kommenden Jahr die Grundsteuer IBI (Impuesto de Bienes Inmuebles) für alle „innerörtlichen Gebäude“, die viviendas urbanas. Dadurch werden rund 800.000 Euro weniger in die Rathauskassen fließen, da 80 Prozent der Häuser und Wohnungen in der Gemeinde dieser Kategorie entsprechen. Allerdings erhöht gleichzeitig das spanische Finanzamt die Steuern auf Grundbesitz um 10 Prozent. Immerhin werden durch die Senkung der IBI zumindest in Santa Eulària die Kosten für Grundbesitzer insgesamt nicht steigen.

Absolutes Bauverbot auf s’Espalmador

Die balearische Landesregierung „garantiert“ den Schutz der kleinen Insel s’Espalmador nördlich von Formentera, die sich zu großen Teilen in Privatbesitz befindet und nun für 24 Millionen Euro verkauft werden soll. Umweltminister Vicenç Vidal bekräftigte im Parlament, dass es auch in Zukunft unmöglich sein wird, dort neue Gebäude zu errichten oder bereits vorhandene zu erweitern. Das Inselchen steht unter Naturschutz und ist u.a. als Vogelschutzgebiet ausgewiesen.

Spanischkurse für EU-Ausländer

Die Rathausverwaltung von Santa Eulària bietet für Ausländer, die in der Gemeinde leben, Spanischkurse an. Dadurch soll die Integration gefördert werden. In einem zweiten Schritt soll Katalanisch-Unterricht folgen. Darüber hinaus ist geplant, kulturelle Ausflüge anzubieten. Die Kurse werden in den Räumen der Gemeinde im Club Náutico stattfinden. Das Ganze ist eine Initiative des „Büros für ausländische EU-Residenten“ in Santa Eulària. Die Teilnehmerzahl ist auf jeweils 30 Personen begrenzt. Wer Interesse hat, meldet sich per Mail unter europa@santaeularia.com oder per Telefon unter +34 971–31 94 07.

Neuer Anlauf für Kongresszentrum

Das Kongresszentrum in Santa Eulària soll endlich zu Ende gebaut werden. Das fordert der Bürgermeister der Gemeinde, Vicent Marí. Die zweite Phase des Bauprojektes sei quasi „stillgelegt„. Er möchte nun die zehn Jahre alten Pläne  überarbeiten lassen und die Kosten für die endgültige Fertigstellung des Gebäudes deutlich senken. Derzeit sind sie mit insgesamt 30 Millionen Euro angesetzt. „Die Pläne stammen aus der Zeit vor der Wirtschaftskrise„, so Marí. „Das waren noch andere Voraussetzungen.“ Man könne indes heute ein sehr anständiges Kongresszentrum bauen, ohne diese Summe ausgeben zu müssen. Gleichzeitig bedauerte der Alcalde das mangelnde Interesse an der Fertigstellung seitens des Consells und der Landesregierung.

20 Prozent für Ibiza

Biel Barceló, Tourismusminister der Balearen, hat gestern auf Ibiza zugesagt, dass es „eine gerechte Verteilung“ der Einnahmen aus der geplanten Touristensteuer geben werde. Der ibizenkische Inselratspräsident, Vicent Torres, forderte derweil für Ibiza 20 Prozent der Einkünfte aus der Steuer, die im nächsten Jahr in Kraft treten soll. Gleichzeitig kündigte Landesminister Barceló an, dass es 2016 verstärkte Inspektionen von nicht genehmigten Touristenunterkünften geben werde.“ Jeder, der etwas an Urlauber vermietet, muss Steuern zahlen“, kündigte der linke Politiker an. Man wolle nicht, dass Steuereinnahmen durch illegale Vermietungen verloren gingen.

Gastro-Tage noch bis 8. November

Noch bis zum 8. November finden auf Ibiza die „Gastronomischen Tage 2015“ statt. Im Rahmen der Gastro Jornadas werden Menüs aus traditionellen, regionalen Produkten für 20 Euro angeboten oder eine Tapa plus Wein oder Bier für 5 Euro. Es nehmen insgesamt rund 40 Restaurants an der 4. Ausgabe des Gastro-Events teil, darunter das Ca n’Alfredo in Eivissa, das Atzaró Beach Cala Nova in der Gemeinde Santa Eulària, das Can Berri Vell in Sant Josep, das Can Cires in Sant Mateu oder das Aubergine in der Gemeinde Sant Joan. Weitere Informationen unter www.ibiza.travel

Gemeinsam gegen die Tigermücke

Den Kampf gegen die gefährliche Tigermücke wird ab sofort der Inselrat von Ibiza koordinieren. Darauf haben sich Consell und Bürgermeister der fünf Inselgemeinden geeinigt. Es sei eine konzertierte Aktion erforderlich, sagte der Präsident des Consells, Vicent Torres. Die Tigermücke, die Krankheiten wie Dengue-Fieber übertragen kann, breitet sich zunehmend auf Ibiza aus. Unter anderem wurde sie in Montecristo, Jesús und Puig d’en Valls nachgewiesen. Zukünftige Maßnahmen sollen nun in allen Gemeinden gleichzeitig ergriffen werden, um ein „Ausweichen“ des Insekts auf weniger stark kontrollierte Gebiete zu vermeiden.

Aktion gegen Arbeitslosigkeit

Immerhin: Die balearische Landesregierung wird zirka 1,5 Millionen Euro auf Ibiza und Formentera zur Verfügung stellen, um Arbeitslosen über 45 Jahre sowie jungen Leuten eine Beschäftigung zu verschaffen. Vorgesehen sind sechsmonatige Arbeitsverträge, die an Fortbildungsmaßnahmen gekoppelt sind. Von der Initiative werden auf den Pityusen rund 140 Personen profitieren können. Das kündigte der balearische Arbeitsminister, Iago Negueruela, an.

Hintergrund: Fast die Hälfte der Arbeitslosen auf den balearischen Inseln sind älter als 45 Jahre. In konkreten Zahlen: knapp 25.000 Personen. Davon erhalten mehr als 12.000 Menschen keinerlei staatliche Unterstützung. Auf der anderen Seite haben 29.000 junge Menschen auf den Inseln weder einen Job, noch studieren sie.

Gesundheitszentren öffnen nachmittags

Das Personal der öffentlichen Gesundheitszentren auf den Balearen wird aufgestockt. Damit soll gewährleistet werden, dass spätestens ab 2016 die medizinischen Einrichtungen auch am Nachmittag öffnen können. Das gab der Generaldirektor von IB-Salut, Joli Fuster, bekannt. Es handele sich dabei zum einen um ein Wahlversprechen der Linken. Zum anderen bestehe eine große Nachfrage danach seitens der Bevölkerung. Viele Betroffene könnten am Vormittag keine – oder nur unter großen Schwierigkeiten – Termine wahrnehmen.

Einheitliche Sperrstunden auf Ibiza

Die Sperrstunden müssen auf Ibiza in Zukunft eingehalten werden. Ansonsten drohen deutlich härtere Strafen als bisher. Das ist das Ergebnis einer Übereinkunft der Bürgermeister der fünf Gemeinden auf Ibiza. Zudem werden ab der Sommersaison 2016 auf ganz Ibiza die gleichen Sperrstunden gelten. Das bedeutet, dass Diskotheken um 6.30 Uhr morgens schließen müssen, Musik-Cafés um 5 Uhr in der Frühe. Einrichtungen, die sich nicht an die Regeln halten, müssen mit harten Geldstrafen oder gar der Schließung des Lokals rechnen. Bisher nahmen es offenbar viele Betreiber lieber in Kauf, eine Strafe zu zahlen, als  ihre Läden zur Sperrstunde zu schließen. Das war schlichtweg lukrativer.

Ein Tag ohne Wasser in Sant Jordi

Am heutigen Mittwoch (21.10.) wird den ganzen Tag über das Wasser in Sant Jordi und sa Carroca abgestellt. Und zwar von 9 Uhr morgens bis 21 Uhr abends. Betroffen davon sind rund 1.800 Personen. Der Grund sind die dringend erforderlichen Ausbesserungsarbeiten am Trinkwasserleitungsnetz in der Gemeinde Sant Jordi. Dort sind Leitungsverluste von bis zu 75 Prozent festgestellt worden. Das bedeutet, drei Viertel des geförderten Trinkwassers gehen dort ungenutzt verloren. Die Kosten für die Arbeiten belaufen sich auf rund 42.000 Euro.