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Die aktuellen News von der Insel

Lebensmittelkontrollen in Strandnähe

Das balearische Gesundheitsministerium wird im Sommer die Lebensmittelkontrollen in den Geschäften in Strandnähe auf allen Inseln verstärkt überprüfen. Mitarbeiter der zur Behörde gehörenden Abteilung Verbraucherschutz haben dabei insbesondere Produkte im Visier, die ihr Haltbarkeitsdatum überschritten haben. Diese stellten eine Gesundheitsrisiko da, hieß es aus dem Ministerium. Man wolle u.a. verhindern, dass Touristen Lebensmittel minderer Qualität verkauft werden.

Can Misses wird bunt

Das neue Hospital Can Misses in Eivissa wird bunt. Schulkinder im Alter von zehn und elf Jahren haben für den Außenbereich des Krankenhauses Bilder gemalt, die den kühl wirkenden Zementbau fröhlicher und einladender aussehen lassen sollen. Das Projekt ist in Zusammenarbeit mit dem Inselrat von Eivissa und der Kunstschule Escola d'Arts entstanden.

Deixalles: Kostenlose Telefonnummer

Die gemeinnützige Organisation Deixalles hat die kostenlose Telefonnummer 900 772 211 bekannt gegeben. Der Anschluss ist rund um die Uhr erreichbar. Deixalles hat sich zur Aufgabe gemacht, Möbel und Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen und Kühlschränke, die sich in gutem Zustand befinden, abzuholen, unter Umständen aufzuarbeiten und zu reparieren, um sie dann an Bedürftige weiterzugeben. Bei Deixalles handelt es sich um eine Non-Profit-Organisation.

Super-Yacht kreuzt vor Ibiza

Die außergewöhnlich designte Luxus-Yacht "A" des russischen Milliardärs Andrei Igorewitsch Melnitschenko kreuzt derzeit in den Gewässern von Ibiza und Formentera. Das futuristisch anmutende, weiße Prachtstück ist ein Werk des weltberühmten französischen Designers Philippe Starck. Es handelt sich dabei um eine der größten Privat-Yachten der Welt. Sie ist 119 Meter lang, 18,14 Meter breit und hat drei Aufzüge an Bord. Der Preis für das Schiff soll bei 200 Millionen Euro gelegen haben.

Besseres Wasser für Sant Josep

Der neue Bürgermeister von Sant Josep, Josep Marí Ribas, hat als eine seiner ersten Amtshandlungen um einen Termin im zuständigen Umweltministerium in Madrid gebeten. Er möchte erreichen, dass seine Gemeinde mit Trinkwasser aus Entsalzungsanlagen auf Ibiza versorgt wird. Dafür sind allerdings noch einige Arbeiten erforderlich, um Sant Josep an das Netz anzuschließen. Diese Arbeiten ruhen seit vier Jahren. Das Trinkwasser in Sant Josep, mit dem ein großer Teil der Bürger versorgt wird, hat eine sehr schlechte Qualität, es ist salzig und zum Verzehr nicht geeignet. 

Ibizas Wirtschaft wächst

Die Wirtschaft auf Ibiza und Formentera nimmt an Fahrt auf. Im 1. Quartal 2015 konnte ein Wachstum von 3 Prozent verzeichnet werden. Zum Vergleich: Im 1. Quartal 2014 registrierte man noch 1,7 Prozent. Damit liegen die Pityusen deutlich über den Ergebnissen von Mallorca mit 2,1 Prozent und Menorca mit 2 Prozent Wachstum. Die Zahlen veröffentlichte jetzt das balearische Wirtschaftsministerium

Kreuzfahrtschiffe das ganze Jahr über

Die Kreuzfahrtschiffe in den Häfen der Pityusen werden größer und größer. Nun verhandelte Carmen Ferrer, Tourismusverantwortliche im Consell, und Joaquín Jiménez, Hafenchef von Eivissa, mit dem Kreuzfahrtriesen MSC über eine Verlängerung der Saison. MSC kündigte dabei an, dass ab 2017 richtig große Schiffe in der Größenordnung einer "Fantasia" oder "Splendida" in Ibiza anlegen sollen. Die Schiffe haben zwischen 3.274 bis zu fast 4.000 Passagiere an Bord.

Greenpeace bemängelt Spekulation

Greenpeace hat jetzt die Umweltzerstörungen besonders in Küstennähe auf den Balearen kritisiert, darunter auch auf Ibiza. Ein Dorn im Auge der Umweltschutzorganisation sind die Wärmekraftwerke auf Ibiza und Formentera, die Bodenspekulation in Meeresnähe sowie die mangelhafte Verwaltung der Küstenabschnitte. Als positiv hervorgehoben wurde die Einrichtung des Meeresschutzgebietes es Freus. Auch die Tatsache, dass rund 80 Prozent der Fischereiflotte aus kleinen Unternehmen bestehe und eben nicht industriell betrieben werde, wurde positiv hervorgehoben. 

König entzieht Schwester Titel

Der König von Spanien, Felipe VI., hat seiner Schwester Cristina de Borbón den Titel „Herzogin von Palma“ entzogen. Den Titel hatte sie seit ihrer Heirat im Jahr 1997 inne. Es ist eine Reaktion auf den Korruptionsskandal „Nóos“ auf Mallorca, der immer größere Ausmaße annimmt. Cristinas Ehemann, der ehemalige Handballspieler Iñaki Urdangarín, wird in diesem Zusammenhang schwer beschuldigt und muss mit einer hohen Gefängnisstrafe rechnen. 

 

Auch Cristina selbst wird ausgerechnet in Palma vor Gericht gestellt werden, voraussichtlich schon Ende dieses Jahres. Ihr wird in zwei Fällen Beihilfe zur Steuerhinterziehung vorgeworfen – ein Vergehen, für das bis zu acht Jahre Haft verhängt werden könnten. Titel wie „Duquesa de Palma“ werden normalerweise auf Lebenszeit verliehen.

Zwei Jahre Haft für Ohr-Biss

Teurer Streit: Ein 34-jähriger Mann ist jetzt von einem Gericht in Palma zu zwei Jahren Haft verurteilt worden, weil er bei einer Auseinandersetzung in einer Bar in Platja d'en Bossa auf Ibiza seinem Widersacher ein Stück vom Ohr abgebissen hat. Die Schägerei hatte sich bereits im Mai 2011 zugetragen. Zudem muss er dem Opfer 24.000 Euro Schmerzensgeld zahlen. 6.000 Euro hatte er bereits im Vorfeld der Urteilssprechung überwiesen, den Rest muss er in Raten begleichen. Die Staatsanwaltschaft hatte ursprünglich sogar fünf Jahre Haft für den Angreifer gefordert. 

Katalanisch wieder auf Vormarsch

Auf Ibiza sind die Eltern von Kindern ab drei Jahren in der großen Mehrheit dafür, dass Katalanisch an den Schulen die erste Unterrichtssprache ist. 71 Prozent sprachen sich jetzt dafür aus, dass mit der Einschulung im September hauptsächlich auf Katalanisch unterrichtet werden soll. Auf Formentera waren es sogar 79 Prozent der Erziehungsberechtigten. Die Werte liegen noch unterhalb des Votums, das auf Menorca und Mallorca abgegeben worden war, mit fast 91 bzw. 80 Prozent.

Netze gegen Quallen

In der Bucht der Cala Vedella ist neuerdings ein Netz gespannt, um die Badenden dort vor lästigen Quallen zu schützen. Das ist damit die zweite Bucht auf Ibiza nach es Jondal, wo man zu diesem Mittel greift. Zu der Maßnahme haben sich die Asociación de Comerciantes y Vecinos von Cala Vedella (Vereinigung der Kaufleute und Anwohner) und das Centro Superior de Investigaciones Científicas (Haupt-Zentrum für wissenschaftliche Forschung) entschlossen. Das Netz hat eine Länge von rund 200 Metern und wird u-förmig angebracht, so dass die Bucht quasi von Glibbertieren abgeschottet wird. Das Netz reicht nicht ganz bis zum Meeresboden, um die ökologisch wertvollen Seegraswiesen nicht zu beschädigen. 

Tödlicher Segelausflug

Ein 27-Jähriger starb am Wochenende bei einem Bootsausflug nach Formentera. Der Mann hatte offenbar mit Freunden eine Segeltour unternommen. Als die Männer in Cavall d'en Borràs ein Bad im Meer nahmen und wieder an Bord kamen, bemerkten sie, dass einer von ihnen fehlte. Sie entdeckten den Körper im Wasser treibend. Die Wiederbelebungsversuche der Rettungsschwimmer und des alarmierten Notarztes blieben vergeblich. Eine Obduktion soll jetzt die Todesursache klären. 

Sant Antoni mit linkem Alcalde

 Sant Antoni ist die erste Gemeinde auf Ibiza, in der die politischen Verhandlungen nach der Wahl abgeschlossen sind. Die linksgerichteten Parteien PSOE, Reinica und PI konnten sich auf ein Regierungsprogramm einigen. José Tur wird der erste sozialistische Bürgermeister der Gemeinde seit Ende der spanischen Diktatur sein. 

Lokal-Polizei für Sant Joan

Die Gemeinde Sant Joan wird in Zukunft über einen eigenen Lokalpolizei-Corps verfügen. Bisher waren dort lediglich "Hilfspolizisten" im Einsatz, mit einer weniger umfassenden Ausbildung. Das verbietet nun ein neues Gesetz. Ziel ist darüber hinaus, dass zukünftig sechs Beamte dort ihren Dienst in Sant Joan versehen werden – statt bisher vier.

Landwirte beklagen Feld-Diebstähle

Landwirte auf Formentera klagen über eine Welle von Diebstählen von ihren Feldern. Deshalb beginnen sie jetzt sogar damit, Überwachungskameras an den Äckern anzubringen. Hintergrund: Einem der Bauern wurden vor zwei Wochen gleich 100 Kilo Zwiebeln auf einen Schlag gestohlen – Gemüse, das Gandolfo Spagnuolo auf dem Bauernmarkt im Centro Gabrielet in Sant Francesc verkaufen wollte. Bei ihren Raubzügen hatten die Diebe durchaus die Ruhe weg. Sie ernteten das Gemüse, schnitten das Grün ab und machten sich mit den Knollen auf und davon. "Das ist eine regelrechte Plage", sagt Spagnuolo, "einem stehlen sie Kartoffeln, dem nächsten den Knoblauch, mir die Zwiebeln. Und wieder woanders dringen sie gar in Ställe ein, um Hühner und Tauben mitgehen zu lassen."