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Die aktuellen News von der Insel

„Costa“ mit 80.000 Passagieren

Costa Cruceros besucht Ibiza in dieser Saison 23 Mal. Vier Kreuzfahrtschiffe der Gruppe haben Ibiza fest im Programm. Insgesamt sollen auf diese Weise 85.000 Passagiere die Insel besuchen, die an die sechs Millionen Euro hier ausgeben werden, so die Prognose.
Im vergangenen Jahr kamen 81.000 Passagiere mit den „Costa“-Kreuzfahrtschiffen.
In diesem Jahr können durch den Ausbau des Hafens von Eivissa mehr Schiffe gleichzeitig Ibiza anlaufen. Mehr darüber lesen Sie in der kommenden Ausgabe (Juni 2015) der IbizaHEUTE.

 

Es wird wieder mehr gebaut

Die Immobilienkrise scheint vorbei. Die Maklerbüros melden Rekordumsätze. Und auch der Bausektor zieht wieder an.
Im Vergleich zum Vorjahr werden 33 % mehr Wohnungen und 12 % mehr Gebäude entstehen.
Die meisten davon in Sant Josep und auf Formentera, gefolgt von Santa Eulària.
In Sant Josep und auf Formentera gingen auch die meisten Anträge für Umbauten und Bauerweiterungen ein.

Paella und Musik für Nepal

Am morgigen Sontag, dem 17. Mai 2015, steigt in Sant Joan ein Benefiz-Fest für die Erdbebenopfer in Nepal.

Los geht es mit einer Riesen-Paella um 13 Uhr.

Für Stimmung sorgt gleich eine ganze Reihe von Live-Bands der Insel: Raga y Tala, Muriel Grossmann y Radomir Milojkovic, Jon Michell, Bolly Sister Dance Academy, David Aki Jahora, Pere Verges y Ablaye.

Das Fest geht bis ungefähr 18 Uhr.

Party-Boote mit neuen Regeln

Das Thema der Party-Boote erhitzt weiter die Gemüter. Viele sehen in ihnen eine Ruhestörung und Gefährdung der geschützten Küsten. Für andere ist es eine Chance, die Inseln auch vom Wasser zu erleben.
Die Regierung hat die Boote jetzt unter eine neue Regel gesetzt. Die Schiffe müssen im Prinzip die gleichen Voraussetzungen erfüllen wie Hotels, was zum Beispiel Sicherheit, Service, Verpflegung, Hygiene oder Musik angeht.
Die hohen Standards sollen die Spreu vom Weizen trennen. Zur Kontrolle wird die See-Abteilung der Guardia Civil eingesetzt.

 

Drei Tote bei Schiffsunglück vor Formentera

Tragisches Schiffsunglück vor Formentera. Zwei Männer und eine Frau belgischer Nationalität starben heute Morgen vor der Küste von es Caló de Formentera, nachdem ihr Segelboot aufgrund von starkem Wind und hohem Wellengang an die Felsen geschlagen war und zu kentern drohte. Drei weitere Personen zwischen 45 und 50 Jahren, die sich ebenfalls an Bord befanden, konnten gerettet werden. Sie wurden mit leichten Unterkühlungen ins Krankenhaus der Insel gebracht und werden psychologisch betreut. Das Boot hatte in der Bucht geankert.

Heute morgen um 7 Uhr ging in der Zentrale des Seenotrettungsdienstes in Palma der Notruf ein, dass das elf Meter lange, unter französischer Flagge segelnde Boot „Be happy“ die Felsen bei es Caló gerammt und dabei schwer beschädigt worden sei.

Sofort wurden Einheiten des Seenotrettungsdienstes, darunter auch ein Helikopter, sowie Feuerwehr, Ortspolizei und Guardia Civil zur Unfallstelle entsandt. Für drei Personen kam jedoch jede Hilfe zu spät. Sie konnten nur noch leblos aus dem Wasser geborgen werden.

„Unfallursache waren eindeutig die schwierigen Wetterbedingungen mit starken Nordostwinden und bis zu drei Meer hohen Wellen“, teilte der Chef des balearischen Seenotrettungsdienstes, Miguel Chicón, mit. Die Behörden hatten Alarmstufe Gelb ausgerufen.

Alle Wahlveranstaltungen auf Formentera wurden für heute abgesagt, die Flaggen an offiziellen Gebäuden hängen auf Halbmast. Am Montag um 12 Uhr wird eine Schweigeminute in Sant Francesc im Gedenken an die Opfer abgehalten.

 

13 Mal Ibiza-Deutschland

Mit zwei neuen Direktverbindungen zwischen Ibiza und Deutschland schauen wir in diesem Sommer auf Direktverbindungen zwischen der Insel und 13 Städten in Deutschland. Die Fluggesellschaft Germania nahm Berlin ins Programm, TuiFly Hannover.
Laut der spanischen Flughafengesellschaft geht es diesen Sommer non-stop nach Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Greven, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München, Nürnberg, Stuttgart und Weeze.

Heißes Frühjahr

Diejenigen, die hier sind, haben es schon „live“ gespürt: Es ist heiß. Deutlich wärmer als sonst.
Das Umweltamt teilt mit, dass die Temperaturen im Mai im Schnitt um fünf Grad Celsius höher liegen als in den vergangenen Jahren. Bereits Mitte Mai stieg das Quecksilber fast bis auf 40 Grad!
Die Kehrseite: Der dringend nötige Regen – wir berichten ausführlich in der aktuellen Ausgabe der IbizaHEUTE (Mai 2015) – bleibt weiter aus. Im April fielen gerade mal 0,1 Liter pro Quadratmeter. Das ist der geringste April-Niederschlagswert seit 65 Jahren.
Auch für die kommenden Monate erwartet das Umweltamt leicht höhere Temperaturen als in den Vorjahren.
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Android-App läuft wieder

Nach dem letzten Update der Android-Version der IbizaHEUTE-App verursachte ein Fehler bei einigen Android-Geräten Probleme. Die App stürzte während des Starts ab.
Unsere Techniker haben den Fehler jetzt behoben. Die App läuft wieder.
Unsere Nutzer, auf deren Geräten das Problem aufgetreten ist, müssen die App jedoch erneut laden und installieren. Das betrifft nur die Android-Version, Apple-User brauchen die folgenden Schritte nicht durchzuführen.
Für die Neuinstallation gehen Sie bitte auf Ihrem Android-Gerät in den Google Play Store. Suchen Sie dort die IbizaHEUTE-App.
Nun löschen bzw. deinstallieren Sie die fehlerhafte Version.
Danach können Sie direkt wieder auf den “Installieren”-Button klicken. So wird die neue Version herunter geladen und auf Ihrem Gerät installiert.
Bitte beachten Sie, dass Sie hinterher eventuelle In-App Käufe wiederherstellen sollten.
Abonnenten des digitalen IbizaHEUTE-Magazins müssen gegebenenfalls ihre Abo-Account-Daten erneut eingeben und sich die abonnierten Ausgaben noch einmal kostenlos downloaden.
Wir bitten alle betroffenen User nochmals um Entschuldigung!

Viel Spaß mit der App wünscht das ganze Team von IbizaHEUTE

Android-Version: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.ibh.ibizaheute&hl=de
iPhone/iPad: https://itunes.apple.com/de/app/ibizaheute/id689725601?mt=8

 

Hilfe für die Opfer von Nepal

Die Kulturabteilung von Sant Carles organisiert am kommenden Sonntag (10. Mai 2015), in Kooperation mit Las Dalias, eine große Benefiz-Aktion für die Opfer des Erdbebens in Nepal. „Help for Nepal“ wird ein Abend voller Musik, Farben und Aktivitäten für die ganze Familie. Los geht es ab 18 Uhr im Las Dalias. Jeder Cent des Erlöses soll den Hilfsbedürftigen zugute kommen. Zusätzlich helfen können alle, die noch Dinge bei sich stehen haben, die sie nicht mehr brauchen, aber die Geld bringen könnten. Am Samstag (9. Mai), von 12-17 Uhr nimmt die Soul Bar von Las Dalias gerne alles an, was am Sonntagabend, beim Festabend, verkauft oder versteigert werden kann.

Android-Problem mit der App

Die liebe Technik … Nach dem neuesten Update unserer IbizaHEUTE-App hat sich ein Problem bei der Android-Version ergeben. Die App stürzt beim Öffnen ab.
Wir arbeiten fieberhaft an der Lösung und informieren Sie natürlich sofort, wenn alles wieder so läuft, wie geplant.
Eine große Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten an dieser Stelle aus der Softwareabteilung. Wir hoffen, Sie schnell wieder mit dem Ibiza-Leben und täglichen News versorgen zu können!

Eine Million Strafe für Bausünder

Das wurde teuer: Mit einer Geldstrafe von genau 1.160.919,74 Euro wurde ein Bauherr belegt, der in der geschützten Zone von Corona in Santa Agnès seine Finca illegal um 352 qm vergrößert hat. Die Geldstrafe ist 200 bis 300 Prozent höher, als der gesamte Bau wert ist. Der Bauherr verstieß gleich gegen drei Schutzbestimmungen. Inzwischen ist schon alles abgerissen. Aber auch andere Bausünder mussten zahlen. Das nahmen die Gemeinden im vergangenen Jahr wegen Bausünden ein: Sant Antoni 71.334 Euro, Sant Josep 143.000 Euro und Santa Eulària 253.330 Euro. Also Vorsicht: Illegales Bauen oder Umbauen kann teuer werden. Inzwischen werden von den Behörden auch Luftaufnahmen ausgewertet.

 

Schwimmender Vergnügungspark

Die „Anthem oft the Seas“ wird im Juli nach Ibiza kommen. Der weiße Riese ist das größte Kreuzfahrtschiff, das die Insel in diesem Jahr anläuft: Mit 347 Metern Länge fast so lang wie vier Fußballfelder und mit 4180 Passagieren schon fast ein schwimmende Stadt. Die „Anthem of the Seas“ ist eins der neusten Schiffe von „Royal Caribbean“ und hat eine Menge Überraschungen auf und in den 18 Decks: Fallschirmspringen, eine Glaskugel, die Passagiere 90 Meter über das Meer bringt, eine Zirkus-Schule, eine Schlittschuhbahn und einen Auto-Scooter. Das Kreuzfahrtschiff verfügt über superschnelles Internet, Roboter-Kellner und natürlich Theater, Music Hall und Konzert-Zentrum. Wie würde wohl ein Unfallbericht bei der Versicherung ankommen, wenn da steht: Ich wurde auf einem Schiff von einem Auto Scooter angefahren…
 

„Mercadona“ auch in Sant Antoni

 Die Supermark-Kette „Mercadona“ öffnet in Sant Antoni einen ihrer großen Supermärkte. Es ist der dritte auf der Insel. Der erste wurde in Sant Josep eröffnet, der zweite in der Gemeinde Santa Eulària – aber direkt vor den Toren der Inselhauptstadt.  Der neue „Mercadona“ im Sant Antoni hat 4 Millionen Euro gekostet, schuf 53 neue Stellen und hat Parkplätze für 260 Autos. Die Filiale wurde so gebaut, dass der Energie-Verbrauch um 20 % gesenkt wurde. Die Kette hat auf den Balearen inzwischen 46 Supermärkte mit 2115 Beschäftigten, kauft für 134 Millionen Euro jährlich lokale Produkte ein und stärkt so die Wirtschaft der Inseln. Der Slogan von „Mercadona“ lautet S.P.B – siempre precios bajos – immer kleine Preise…

Wo Spanier ihr Geld anlegen

 Wirtschaftskrise in Spanien – dann investieren viele Spanier lieber im Ausland. Spaniens Steuerbehörden ermittelten die Staaten, wohin viele der spanischen Euro rollen. An erster Stelle steht die Schweiz, dort investierten Spanier 20 Milliarden Euro, 4 Millionen flossen nach Andorra, 260 Millionen nach Gibraltar. Bei diesen Summen handelte es sich um „blanqueo de capitales“, also um „weißes“ offiziell gemeldetes Geld. Wie viel „negro“, als Schwarzgeld in die Länder geflossen sind, wissen nur die Steuersünder selbst. Doch Vorsicht: Mit vielen Staaten hat Spanien einen Datenaustausch, da könnte es Steuersündern ganz schnell an den Kragen gehen.

Alkoholverbot im Flieger

Glasgow ist berüchtigt für seine Partynächte. Offensichtlich sind auch die Fluggäste, die von dort Richtung Ibiza starten, tendenziell nicht abgeneigt, bereits im Flieger ein Fass aufzumachen.  
Ryanair zumindest hat auf der Strecke Glasgow-Ibiza nun das Verbot ausgesprochen, Alkohol mit in die Kabine zu bringen. Das Handgepäck der Fluggäste wird kontrolliert, Duty-Free-Einkäufe werden vom Bordpersonal unter Verschluss genommen.
Wer sich dagegen widersetzt, bleibt im schlimmsten Fall am Boden.

Gegen illegale Arbeiter

Die Insel wird dieses Jahr verstärkt gegen illegale Beschäftigungen vorgehen. Viele bieten gerade in der Saison ihre Dienste an, ohne sich angemeldet zu haben.
Dadurch verliert der Staat nicht nur Einnahmen, illegal „Angestellte“ müssen auch ohne Schutz und Versicherungen arbeiten. Und die legalen Unternehmer müssen hohe Verluste hinnehmen.
Jetzt sollen sogar Detektive und Lockvögel eingesetzt werden. Die Pimeef (Organisation für kleine und mittelständische Unternehmen) will das in Angriff nehmen.
Deren Präsident prangert an, dass die Situation immer schlimmer wird. Er gibt ein Beispiel im Catering. Demnach habe ein privater Caterer für einen arabischen Scheich gekocht. Das angebliche „Trinkgeld“: Eine Million Euro … Egal ob Trinkgeld oder Catering-Kosten – bei legaler Versteuerung von 21% könnte man mit dem Geld eine Schulklasse bauen!