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Die aktuellen News von der Insel

Erste geprüfte Türsteher

Die Zahl der 42 angemeldeten Personen, die die neu eingeführte Prüfung für staatlich geprüfte Türsteher in Diskotheken und Nachclubs ablegen wollten, reduzierte sich bereits am 22. Dezember letzten Jahres, der Tag der Prüfung. Von den angetretenen Kandidaten bestanden die Prüfung jedoch im zweiten Anlauf gerade mal 16 Anwärter, berichtete der Inselrat (Consell). Alle anderen können noch einmal am 30. Januar die Prüfung wiederholen. Der Minister für Industrie, Beschäftigung und neue Technologien, Vicent Roig, bemängelte, dass die meisten Teilnehmer nicht mit dem nötigen Ernst an die Sache gehen. Es sei keine reine Formsache, sondern eine ernstzunehmende Zertifizierung. Man müsse bedenken, dass diese Personen Orte mit bis zu 6000 Personen gleichzeitig unter Kontrolle halten müssen. Dies sei ein ernstes Thema mit Verantwortung gegenüber den Menschen und dieser Arbeit, schloss er.

Flughafengebühren sollen sinken

Die Zentralregierung in Madrid plant, die Flughafengebühren, die die Airlines für Starts und Landungen zahlen müssen, zu senken. Das soll insbesondere auf den Flughäfen der Kanaren und Balearen der Fall sein, kündigte jetzt die Staatssekretärin für Tourismus, Isabel Borrego, an. Damit soll ein Beitrag geleistet werden, den Tourismus anzukurbeln. Ein Ziel dieser Maßnahme ist, durch etwas niedrigere Steuern die Airlines zu veranlassen, auch in der Nebensaison die Inseln als Urlaubsdestinationen anzufliegen.

Einbruch des homosexuellen Marktes?

Ibiza wird als Reiseziel für den homosexuellen Markt unattraktiver, stellte Juan Pedro Tudela fest. Er ist der Organisator und Koordinator des LGBT-Tourismus-Bereichs der Tourismus-Messe Fitur 2012. LGBT steht dabei für Lesben, Homosexuelle, Bi- und Transsexuelle. Zum einen war die Pityusen-Insel, die eigentlich schon immer pro Homosexualität stand, noch nicht einmal in dieser Messe-Sektion vertreten. Zum anderen bekomme sie große Konkurrenz durch andere Reiseziele, wie Griechenland, „wo sie einen phänomenal behandeln“, so Tudela weiter. Ibiza müsse aufpassen, dass der LGBT-Markt nicht zu einem Übermaße einbricht, warnt der Koordinator. Er sei für die Balearen-Insel wichtig und mache ein gewisses Flair aus. Das zu verlieren, könne sie sich nicht leisten.

Drei Bibliotheken weniger

Von den insgesamt 16 Bibliotheken auf der Insel Ibiza, bleiben nun mindestens drei  des Bibliotheken-Netzes voraussichtlich geschlossen. Betroffen sind davon die Bibliotheken „Sa Blanca Dona“, „Puig d´en Valls“ und „Can Bonet“. Dieses Lesenetzwerk funktionierte durch staatlich-finanzielle Mittel, die den Bibliotheken jährlich zufloss. Die letzte staatliche Hilfe kam den Bibliotheken im vergangenen Jahr am 31. Oktober zu. Bereits vor diesem Datum ging es den drei oben erwähnten Bibliotheken wirtschaftlich schlecht, so die Aussage. Trotzdem ging ihnen das Geld zu und sie bleiben geschlossen. Für die Bibliotheken sei es eine schwierige Situation, wie der Netz-Koordinator José Garibo erklärt. Die eh knapp bemessenen monetären Mittel kommen immer erst monatelang später. Solange muss die Verwaltung die finanzielle Lücke, wie die Zahlung der Gehälter angestellter Bibliothekaren, aus eigenen Kräften schließen. Oft verwalten die Bibliotheken auch Bürger- und Elterninitiativen ehrenamtlich. Zwischen 6000 und 9000 Euro erhält derzeit jede Bibliothek auf das Jahr gerechnet als Zuschuss.

Schlechte Flugverbindungen

Der Verband der Hoteliers von Ibiza und Formentera kritisierte jetzt aufs Schärfste auf der Tourismus-Messe Fitur in Madrid die Streichung der finanziellen Unterstützung bei den Fluggesellschaften im Winter. Die Auswirkungen seien fatal. Nicht nur, dass damit die Touristenzahl reduziert würde, auch bliebe Ibiza und seine Einwohner ohne vernünftige Flugverbindung zu Europa, so die Feststellung. Die einzige direkte Verbindung sei sonntags über Air Berlin nach Düsseldorf, klagt der Präsident des Verbands Juanjo Riera. Die Kosten der finanziellen Hilfe für die Fluggesellschaften würden durch die einreisenden Touristen wieder „herein“ kommen, so die Aussage. Die Insel-Regierung hingegen forderte eine Reduzierung der Flughafengebühren und bekräftigte noch einmal, dass sie auch weiterhin nicht gedenke, Flüge über die Staatskasse zu finanzieren. Die Flughafengebühren zu senken, sei Aufgabe der Zentralregierung.

Formentera baut Parkplätze aus

Die wichtigsten unbefestigten Parkplätze in der Hauptstadt Sant Francesc lässt nun der Inselrat von Formentera ausbauen. Den Platz neben den Friedhof Vell beispielsweise, nutzten die Autofahrer aus Ermangelung an Parkplätzen in den letzten Jahren stets dafür, um ihr Vehikel abzustellen. Da es jedoch im Sommer sehr staubt und der Regen den Platz im Winter zu einer Schlammgrube verwandelt, werden nun auch diese fast 200 Stellplätze zu einem offiziellen Parkplatz nach ökologischen Gesichtspunkten ausgebaut. Insgesamt erhält die kleine Pityuseninsel dann über 300 ebene Stellplätze verteilt auf drei planen, staub- und schlammfreien Parkplätzen.

Weitere 20.000 Besucher bis Mai

Bisher kamen durch das staatlich geförderte neue Ferienprogramm des Instituts Imserso (Instituto de Mayores y Servicios Sociales) für die Wintersaison um die 18.800 Touristen in die Gemeinde Santa Eulària. Weitere 20.000 werden bis Mai durch diese Maßnahme erwartet. Die mitmachenden Hotels und Einrichtungen sind nach eigener Aussage zufrieden und erreichten sogar, dass weitere Hotels öffnen. Säuberungsaktionen, speziell in Es Canar sind angedacht und Anfang Februar sollen bereits die Touristenbüros öffnen. Außerdem bittet die Stadt die Gesundheitseinrichtungen und Transportunternehmen bezüglich guter Verkehrsverbindungen um Hilfe. Touristen sollen leichter Rezepte und Medikamente erhalten und sich auf der Insel bestens fortbewegen können. Wie vom Stadtrat verkündet werden am 9. Februar die Hotels Panorama und Ereso eröffnen, am nächsten Tag, den 10., das Hotel Coral. Das Hotel Miami eröffnet am 14. Februar und ab 20. März das Atlantic. Auch die Hotels Sa Cala und Tres Torres sind zum Teil bereits geöffnet.

Viele suchen einen Job

Die Pityusen verabschiedeten sich vom Jahr 2011 mit insgesamt 12.180 Arbeitssuchenden. Die Arbeitslosigkeit auf Ibiza und Formentera ist zwar um 0,4 Prozent und um 5,5 Prozent im Monats-Vergleich November 2011/10 zurückgegangen. Insgesamt stieg aber die Rate zum Vorjahr um 4,8 Prozent für Ibiza und 9 Prozent für Formentera an. Die Gesamtzahl der Arbeitslosigkeit erhöhte sich auf den Balearen um 7,45 Prozent auf 98.087 Personen, laut Ministerium für Arbeit und Soziales.

Mehr Aus- als Zuwanderer

Im vergangenen Jahr verließen über eine halbe Millionen Personen Spanien. Es wanderten zwar auch etwa 450.000 Menschen ein, jedoch bleibt ein Defizit von 50.090 Personen im Jahr 2011. Eine neue Situation für das Land Spanien, das seit Jahrzehnten gewohnt ist, ein Einwanderland zu sein. Es ist das erste Jahr, seit es darüber verfügbare Daten des Nationalen Instituts für Statistik (INE) gibt, das die Zahlen fallen. Schuld daran sei die Wirtschaftskrise, so die Begründung des Instituts. Laut Prognosen des INE wird der Migrationssaldo von Ausländern noch bis 2020 negativ sein. Von den 507.740 ausgewanderten Personen waren 62.611 Spanier (davon etwa 32.000 Männer und 30.000 Frauen) und 445.129 Ausländer (davon etwa 265.000 Männer und 180.000 Frauen).

Schiffstransport wird teurer

Fracht zu transportieren per Schiff wird teurer. Das hat nun die Reederei Baleària an die Unternehmer und Kunden in einem Brief mitgeteilt, die (bisher) auf den Seetransport von Waren setzen. In diesem Schreiben teilt die Reederei die Erhöhung ihrer Kosten, insbesondere der Öl- und Benzinkosten, und deren Umlage auf ihre Preise mit. Demnach wird ab Februar dieses Jahres die Fracht pro laufenden Meter um 3 Euro steigen – von 11,47 Euro auf 14,47. Eine gute Nachricht: Die bisherigen Preise im Personentransport, also pro Fahrgast, bleiben im Jahr 2012 stabil.

Online-Werbung für die Insel

Angesichts der mangelnden wirtschaftlichen Ressourcen, setzt Ibizas Inselrat (Consell) jetzt auf das Internet in Sachen Tourismusförderung. Ab April dieses Jahres soll eine neue Version des Online-Portals ibiza.travel an den Start gehen, die zu einem Katalog und auf eine Plattform führt, auf der die User interagieren können. Der Inselrat hofft so, wie auf Twitter und Co auf eine schnelle Verbreitung der Informationen und touristischen Angeboten. Zudem ruft der Inselratspräsident Vicent Serra Ferrer zur Hilfe in dem Internet-Sektor auf, die zur Verbreitung und Verlinkung des Portals beiträgt. Trotz Einschnitte stellt der Inselrat immerhin 60.000 Euro jährlich für das Online-Marketing zur Verfügung.

Rekordzahlen für Ibizas Flughafen

Der Flughafen von Ibiza schloss das Jahr 2011 mit insgesamt über fünfeinhalb Millionen (5.643.152) Fluggästen ab. Das sind 12 Prozent mehr als noch im Jahr 2010. Davon waren über 2,3 Millionen spanische Fluggäste (10 Prozent mehr als im Jahr zuvor) und über 3,2 Millionen internationale (13,7 Prozent mehr als im Jahr zuvor). Die Passiere wurden mit insgesamt 61.767 Flügen befördert – eine 18-prozentige Steigerung und ebenfalls eine absolute Redkordzahl für den Flughafen. Im letzten Monat Dezember flogen 112.367 Passiere, laut Flughafenmitteilung 6,3 Prozent mehr als im Dezember 2010 – davon waren 112.174 Menschen geschäftlich unterwegs.

Stipendienplätze außerhalb Ibizas

134 Studenten der Pityuseninsel bewarben sich jetzt bei der Stadt Santa Eulària um ein Stipendium außerhalb der Insel Ibiza. Nicht alle werden das Glück haben, das Auswahlverfahren ist in vollem Gange. Bei diesem Stipendium, das der Stadtrat bereits seit mehreren Jahren vergibt, erhält der Studierende maximal 300 Euro. Der- oder diejenige mit den besten Studienleistungen bekommt jedoch eine finanzielle Hilfe von 500 Euro. Santa Eulària hat für diese Bildungs-Initiative 25.500 Euro zur Verfügung gestellt.

68 Prozent der Ibicencos …

… glaubt, dass durch die andauernde Wirtschaftskrise in diesem Jahr keine neuen Arbeitsplätze geschaffen werden. Das ist ein Ergebnis einer Studie des Forschungsunternehmens Gadeso. Demnach sind 22 Prozent der Befragten davon überzeugt, dass trotz der Krise mit einer Arbeitsplatzbeschaffung zu rechnen ist und 10 Prozent haben keine Ahnung, was sie glauben sollen.
Auf Formentera kam die Studie zu ähnlichen Resultaten: 63 Prozent sind gegenüber dem Arbeitsmarkt negativ eingestellt, 24 Prozent positiv und 13 Prozent wissen nicht, was sie glauben sollen.
Auf Ibiza haben die meisten der Befragten keine allzu hohen Erwartungen, was die wirtschaftliche Situation angeht. So denken 46 Prozent, dass sie gleich bleibt, während 19 Prozent befürchtet, es werde schlimmer und 25 Prozent glaubt an eine Verbesserung. 10 Prozent ist sich unsicher. Auf Formentera glauben 47 Prozent der Befragten an einen wirtschaftlichen Stillstand, 27 Prozent an eine Verbesserung und 17 Prozent an eine Verschlechterung der Situation.

Geschichte des Schiffbaus in Miniatur

Eine besondere Ausstellung präsentiert vom 13. bis 15. Januar der Yacht Club Ibiza (el Club Náutico Ibiza) im Yachthafen Eivissas: Die Geschichte des Schiffbaus Ibizas in Miniatur. Verschiedene Schiffsmodelle wie Schuten und Schoner sowie über ein Dutzend Holzmodelle – alle originalgetreu vom bereits im Ruhestand lebenden Schiffsbauer Nito Misses nachgebaut – sind auf dieser Ausstellung zu bestaunen. (Weitere Infos in unserem Online-Veranstaltungskalender.)

Geplante Saisonverlängerung auf Ibiza

Die Clubs und Diskotheken sehen der zweimonatigen Öffnungsverlängerung positiv entgegen, so der Vizepräsident des Verbandes der Nachtclubs und Diskotheken der Balearen, Tolo Esbert. Im Dezember tagten der Inselrat und die Bürgermeister auf Ibiza mit dem Ergebnis: Um mehr Touristen anzulocken, sollen die Clubs der Insel künftig länger als nur die üblichen vier Saison-Monate, von Ende Mai bis Anfang Oktober, öffnen. Es soll bereits Anfang Mai losgehen und erst Ende Oktober enden. Tolo Esbert sprach mit den Eigentümern der großen Clubs auf der Insel, wie Amnesia, Pacha, Privilege, Es Paradís und Space. Es soll nun im Februar ein Treffen mit dem Inselrat und den Clubbesitzern stattfinden, um dieses Thema konkret anzugehen. Ob die Saisonverlängerung bereits für 2012 erreicht werden kann, bleibt zu bezweifeln. Geplant sei jedenfalls 2013.

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