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Die aktuellen News von der Insel

Haft ohne Kaution …

… das blühte gestern dem Ex-Türsteher und Portugiesen Paulo César Baptista, der beschuldigt wird, am 19. August dieses Jahres den jungen Abel Ureña getötet zu haben. Baptista, der von den Niederladen nach Ibiza ausgeliefert wurde, befand sich nicht in Begleitung seines Anwalts, sondern in der eines Stellvertreters. Der Angeklagte nahm schließlich von seinem Recht Gebrauch, die Aussage vor dem Richter zu verweigern. Die Verhandlung ist nun auf Anfang Januar vertagt und Baptista weiterhin in Untersuchungshaft – ohne Kaution. Die Erwartungen sind hoch, dass er dann aussagt.

Böse Fassadenänderung

Betreiber einer Bar in der Straße „Calle Cipriano Garijo“ im Hafen von Ibiza-Stadt haben in illegaler Art und Weise ihre Hausfront verändert, so die Stadträtin für Kultur und Kulturerbe, Lina Sansano. Sie kann diese Veränderung ganz und gar nicht für gut heißen. Um die Wand als Leinwand für Videoprojekte im Sommer nutzen zu können, haben die Betreiber die Balkontüren geweißt ohne Genehmigung der Stadt. „Das Weißen der Balkontüren bedeutet eine komplette Veränderung der Fassade“, erklärt Sansano. Nach den Bestimmungen (Plan Especial de Protección y Reforma Interior, kurz PEPRI) zum Schutze des historischen Stadtbildes aber, müssen die Gebäude der Marina und Sa Penya genau wieder in den Ursprungszustand hergerichtet werden – und dabei haften die Betreiber der Bar.

Immobilienverkäufe auf den Balearen rückgängig

Der Verkauf von Eigenheimen fiel auf den Balearen um 12,2 Prozent im dritten Quartal 2011 gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2010 und erreichte 1.715 Verkäufe. So die veröffentlichten Zahlen des Ministeriums für Entwicklung.
Der Rückgang im ganzen Land betrug demnach 6,3 Prozent mit insgesamt 75.462 Verkäufen, die zweitniedrigste Ouote seit Beginn der Bau-Krise.

Gründe für den Rückgang könnten die Mitte 2010 eingetretene Umsatzsteuererhöhung für neue Immobilien von 7 bis 8 Prozent sein sowie das Eindampfen der Steuervergünstigungen für den Kauf von Eigenheimen ab einem Einkommen von 24.000 Euro. Allerdings reagierte der Staat im August dieses Jahres und senkte die Umsatzsteuer nun drastisch von 8 auf 4 Prozent mit zeitlicher Begrenzung noch bis zum 31. Dezember dieses Jahres, um die Käufe von Wohneigentum zu fördern.

Nur noch wenige Tickets und teuer …

Wer Ibiza oder Formentera über Weihnachten und/oder Silvester verlassen möchte und noch kein Flug-Ticket hat, dem kann es passieren, dass er die Insel nicht oder nur sehr umständlich und zu teuer verlässt, warnen jetzt die ibizenkischen Reisebüros. Das ist kein billiger Werbetrick, sondern Realität: Einige Reisebüros hätten ab dem 20. Dezember nur noch ausgesuchte Flüge oder gar keine Verbindungen mehr anzubieten. Beispielsweise seien die Verbindungen ab diesen Zeitpunkt nach Madrid bereits komplett ausgebucht.

Streik im Luftverkehr angesetzt

Der Präsident der balearischen Regierung, José Ramón Bauzá, hat in Ausübung seines Amtes jetzt die Iberia-Piloten gebeten, den vorgesehenen Streik für den 18. und 29. Dezember nicht durchzuführen. Er appelierte an ein verantwortungsbewusstes Umgehen dieser „Machtpositionen“. Für die Balearen würde dies ein erheblicher Schaden bedeuten. Nicht nur der Tourismus würde darunter leiden, auch und gerade für die dort ansässigen Bürger habe der Luftverkehr eine wesentliche Bedeutung, er sei „das mediale Herzstück”.

Grund des Streiks: Iberia hat die Gründung einer Tochterfirma im Stil einer Lowcost-Airline mit Namen „Iberia Express“ angekündigt. Die Piloten würden jedoch minimale Dienstleistungen an diesen Tagen garantieren sowie eine Luftbrücke auf die Kanarischen Inseln, die Balearen, Ceuta und Melilla. Sie garantieren weiterhin zwei Überseeflüge sowie 50 Prozent der Städte-Flüge mit einer Entfernung von 500 Kilometern.

Heute Feiertag der “unbefleckten Empfängnis”

Gleich nach dem Jahrestag der spanischen Verfassung am 6. Dezember, feiert Spanien heute, am 8. Dezember, erneut. Jedoch nichts Politisches, sondern etwas Religöses, wie in vielen katholischen Ländern: Mariä Empfängnis, auch bekannt als die „unbefleckte Empfängnis“ (Immaculada Concepción). Auch heute haben wieder alle Ämter, Banken und Geschäfte geschlossen. Viele Spanier nutzen diese beiden Feiertage um ein verlängertes Brückenwochenende zu begehen.

40.500 Flug-Passagiere innerhalb 1 Woche

Obwohl der Luftverkehr fast jeden Tag bis zum 12. Dezember im Vergleich zum Vorjahr sinkt, erwartet der Flughafen Ibizas vom 5. bis zum 12. Dezember rund 40.500 Fluggäste. Insgesamt 353 Flüge von verschiedenen Fluggesellschaften sorgen dabei für den Transfer. Trotz des Anstiegs der Passiere auf’s Jahr gesehen,  fallen zur Weihnachtszeit die Zahlen um knapp 10 Prozent zum Vorjahr. Der stärkste Rückgang ist vermutlich am Donnerstag, den 8. Dezember zu verzeichnen mit einer Prognose von 23 Prozent weniger Gäste als 2010 – insgesamt werden an diesem Tag 4.204 Personen erwartet.

Sonniger Nikolaustag auf Ibiza

Das Team von IbizaHEUTE wünscht allen einen schönen Nikolaustag. Bei 20 Grad (in der Sonne 25), kein Wölkchen am Himmel und eine See so glatt wie ein Spiegel wird hier am 6. Dezember jedoch nicht der Nikolaustag gefeiert, sondern als freier Tag, der Tag der Verfassung nach dem Regime Francos. Gemäß der Verfassung vom 6. Dezember 1978 ist Spanien ein sozialer und demokratischer Rechtsstaat mit der Staatsform einer parlamentarischen Monarchie (Art. 1, Abs. 3 der spanischen Verfassung) – und für die Spanier ein Grund zum Feiern.

Neues Tourismusgesetz

Der Entwurf des neuen balearischen Tourismus-Gesetzes (Ley General Turística, kurz LGT) ist quasi ein Freibrief für den Hotel-Sektor. Gleichzeitig kündigt es einen „Kreuzzug“ gegen illegale Unterbringung an. Für die Hotellerie bedeutet das neue Gesetz eine erhebliche Erleichterung im administrativen Bereich und schließt eine unkomplizierte Nutzungsänderung der Hotels beispielsweise in Ferien-Apartments in den touristischen Gebieten ein. Dies bedeute eine „komplette Kehrtwende“ in der Branche, wie der balearische Minister für Tourismus, Carlos Delgado, sagt. Illegale, an der Steuer vorbei wirtschaftende Unterbringungen, sollen demnach schärfer als zuvor sanktioniert werden. Die Geldbußen können nun bis zu 400.000 Euro erreichen, das sind rund 30 Prozent mehr als vergleichsweise zuvor.

Pflegestation in Sant Antoni

Der Inselratspräsident, Vicent Serra Ferrer, stellt aus Mangel an Budget in Aussicht, dass die Verwaltung der Pflegestation in Sant Jordi der Gemeinde Sant Antoni privatisiert wird. Das geplante Seniorenheim beinhaltet auch eine Station für Alzheimer-Betroffene und Menschen mit anderen Demenzerkrankungen. Der Inselrat hatte vergeblich versucht Subventionen bei der Balearen-Regierung für dieses Projekt locker zu machen. Ein privates Geschäftsmodell hingegen, würde eine vorzeitige Eröffnung in 2012 und eine hochwertige Gesundheitsversorgung gewährleisten, so Serra.

Über 65-Jährige leben oft allein auf Ibiza

Mehr als 30 Prozent der über 65-Jährigen Menschen auf Ibiza leben in völliger Einsamkeit, nach einer Studie des Ministeriums für Wirtschaft und Soziales der Balearen von 2010. Auf Formentera steigt diese Zahl sogar auf knapp 37 Prozent. An die 8.000 Personen insgesamt sind auf den Pityusen älter als 65 Jahre. Betroffen sind von den Vereinsamten gut 64 Prozent Frauen und knapp 36 Männer. 16,5 Prozent dieser Menschen haben wenig bis gar keinen Bezug zu ihren Familien und 22,5 Prozent haben keinerlei Freundschaften. Die Ursache hierfür sei auf die erhöhte Lebenserwartung und die damit einhergehende Verringerung der Menschen in den Haushalten zurückzuführen, so die Studie.

Balearen – höchste Arbeitslosenquote

Im vergangenen November wuchs die Arbeitslosigkeit auf den Balearen um 11,96 Prozent, das sind 10.396 Personen. Wobei sich die Gesamtzahl der Arbeitslosen auf der Inselgruppe auf 97.320 Menschen beläuft. Bereits im vierten Monat in Folge stieg die Zahl der Arbeitssuchenden in dieser Region, ebenso mit Vorreiterrolle für die Monate September und Oktober im Gegensatz zu anderen autonomen Gemeinden des Landes. Das besagen die gerade veröffentlichten Zahlen des spanischen Ministeriums für Arbeit und Immigration.

Rettungsaktion „Royal Enterprise“

Die 32 Meter lange Yacht „Royal Enterprise“, die am 25. Oktober dieses Jahres in Ses Bassetes vor Formentera auf Grund gelaufen ist, Nähe s’Estany des Peix, wird jetzt wieder flott gemacht. Ein Team von insgesamt 21 Mitarbeitern gleich zweier Unternehmen, darunter auch Tauchspezialisten und der Kapitän der gestrandeten Yacht, hat gestern mit den Bergungsarbeiten begonnen. Voraussichtlich werden die Arbeiten zwischen fünf und sieben Tage dauern, je nach Wetterlage, so ein Sprecher des Teams.

Im Winter mehr Flüge nach Ibiza

Die meisten Fluggesellschaften stornierten ihre Verbindungen nach Ibiza nach der Saison, weil die Start- und Landegebühren des Pityusen-Flughafens so hoch seien – es wäre nicht profitabel genug, so die Argumentation. Subventionen für die Fluggesellschaften, damit sie die Flüge oder Direktflüge nach Ibiza garantiert durchführen, wird es allerdings nicht geben. Das gab die Ministierin für Tourismus von Ibiza Carmen Ferrer deutlich zu verstehen: „Wir haben dafür kein Budget. Aber wir arbeiten gemeinsam an Lösungen.” Eine Lösung für Flüge im Herbst und Winter könnte die Reduzierung der Flughafengebühren auf Ibiza sein.

Zerstückelte Leiche – Teil 2

Die Körperteile, die Spaziergänger am vergangenen Wochenende auf dem Camí de Sa Font des Verger in Sant Josep in einem Müllsack fanden, gehören einem Mann, der bereits vor Monaten verstorben sein muss, ergab nun die Obkuktion der Leiche. Wie es aussieht wurde der Mann gewaltsam getötet, jedoch nicht zerstückelt, wie anfangs angenommen. Die Witterung und Zeit ließen den Körper zerfallen. Die Todesursache sei trotzdem noch nicht klar, so die Guardia Civil. Es handele sich bei der Leiche vielleicht um einen der beiden Männer, einen Italiener und einen Priester aus Kantabrien, die auf Ibiza dieses Jahr Urlaub machten und plötzlich bis heute verschwanden.

Baptista wird ausgeliefert

Der Portugiese Paulo César Baptista wird voraussichtilch in wenger als zwei Wochen nach Spanien ausgeliefert. Baptista, der unter falschen Namen als Türsteher für das Nachlokal sowie Hotel Ushuaia auf Ibiza arbeitete, hatte am 19. August dieses Jahres den Kellner Abel Ureña niedergeschlagen. Der verstarb nach einem zweiwöchigen Koma im Krankenhaus. Baptista flüchtete, wurde allerdings wenig später in Holland festgenommen. Da zwischen den Niederlanden und Spanien ein Auslieferungsabkommen besteht, kann ihm nun beschleunigt der Prozess gemacht werden. Auch in Portugal erwarten Baptista Haftstrafen. Der Angeklagte arbeitete vor der Türstehertätigkeit auf Ibiza als Valetudo-Trainer in Holland und soll mafiösen Aktivitäten in Portugal nachgegangen sein. „Vale Tudo“ ist portugiesisch und heißt soviel wie „alles zählt“. Es ist eine Kampfsportart mit Vollkontakt und ohne Regelwerk, die ihren Ursprung in Brasilien findet – und eine mögliche Erklärung für den brutalen Ausgang der Auseinandersetzung im Ushuaia.

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