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Die aktuellen News von der Insel

Drastische Steigerung der Parkgebühren

Das instabile Ökosystem und der Druck, dem der Inselrat von Formentera während der letzten Sommermonate durch die Naturschützer ausgesetzt war, veranlasste die Inselregierung jetzt die Parkgebühren an den Stränden im Naturpark „Ses Salines“ zu erhöhen. Vor allem zwischen den Monaten von Juni bis September. Momentan kostet die Parkgebühr 4 Euro pro Auto, für Motorräder je 2 Euro. Ab diesem Jahr soll dieser Preis nur von Mitte Mai bis Mitte Juni und vom 16. bis 30. September gelten. Vom 16. Juni bis zum 15. Juli müssen Autobesitzer 5 Euro pro Parkplatz und Motorradfahrer 3 Euro bezahlen. Ab 16. Juli bis 30. August wird es dann noch teurer: 6 Euro (50 Prozent mehr als ursprünglich) je Auto und 4 Euro je motorisiertes Zweirad. Quads kosten 8 Euro.

Reiseunlust der Deutschen

Auf den Balearen sank die Zahl der internationalen Touristen im Januar um 22,6 Prozent gegenüber dem gleichen Monat des Vorjahres. Das sind 25.400 Besucher weniger, laut einer Erhebung der Touristenbeobachtungstelle „Frontur“ (Movimientos Turísticos en Fronteras). Demnach kamen insgesamt  86.905 ausländischen Touristen im Januar auf die Inselgruppe. Die Studie, die das Institut im Auftrag des Ministeriums für Industrie, Energie und Tourismus erstellt hat, besagt zudem, dass sich der Rückgang besonders auf eine Nation schieben lässt: die deutschen Touristen haben sich sehr rar gemacht.

Weniger Hypotheken für Eigenheim

Die Zahl der auf Pump gekauften Häuser oder Wohnungen auf den Balearen lag im Jahr 2011 bei 12.184, was einen Rückgang von über 29 Prozent im Vergleich zum Jahr 2010 bedeutet. Und ein Rückgang von über 33 Prozent im Vergleich zum Jahr 2009, laut Daten des Nationalen Statistik-Instituts (INE) Spaniens. Der Hypothekenwert belief sich im Jahr 2011 insgesamt auf 1.385 Millionen Euro, der deutlich unter 2.059 Millionen Euro im Jahr 2010 oder unter 2.384 Millionen Euro in 2009 liegt. Der Durchschnittsbetrag pro Hypothekenantrag für ein Eigenheim betrug 2011 durchschnittlich 127.486 Euro, 11,4 Prozent weniger als noch im Vorjahr.

Niedrige Investitionen

Im vergangenen Jahr hat die öffentliche Hand nur ein Viertel von der Summe in Instandhaltungs- und Bauvorhaben investiert, als sie noch beispielsweise vor zwei Jahren ausgegeben hat – nämlich rund 200 Millionen Euro. Zu den Maßnahmen, die der Verwaltung unterliegen, gehören unter anderem Straßenbau und Ausbesserungsarbeiten, Instandhaltung der Schulen sowie Gesundheitszentren.

Breitbandzugang auf Ibiza

Um die Internetverbindung und den -zugang in der Gemeinde Santa Eulària wesentlich zu verbessern, verhandelt jetzt der Bürgermeister, Vicent Marí, höchst persönlich. Der Telekommunikationsanbieter Movistar soll demnach einen Breitband-Internetzugang per ADSL (ermöglicht eine hohe Datenübertragungsgeschwindigkeit über das Telefonnetz) installieren. Movistar habe bereits entsprechende Maßnahmen für dieses Projekt entwickelt, um auch die „dunklen Zonen“ von Jesús bis Puig d’en Valls mit einem ADSL-Dienst zu versehen. Profitieren werden dadurch mindestens 10.000 Einwohner als auch Unternehmen sowie natürlich der Tourismus. Kosten dieser Initiative: rund 300.000 Euro. Daher bat Marí bei der letzten Sitzung mit dem Präsidenten, José Ramón Bauzá, der balearischen Regierung, um finazielle Unterstützung. Bauzá versprach den Antrag entsprechend zu prüfen.

Gute Tomaten ohne Chemie-Keule

Die schlechte Nachricht: Die Tomaten(minier)motte treibt als Schädling nach wie vor ihr Unwesen – egal ob an den Tomaten auf dem Freiland oder im Gewächshaus auf Ibiza. Daher hat das ibizenkische Ministerium für Landwirtschaft diesem Viech für 2012 den Kampf angesagt. Die neue Strategie für bessere Tomaten: Nützlingseinsatz. Mit der Raubwanze Nesidiocoris tenuis zeigten sich unter Laborbedingungen Erfolge. Das Insekt tötet Eier und alle Larvenstadien der Tomatenmotte ab, wobei das erste Larvenstadium bevorzugt wird.

Der Bauer und Präsident der Kooperativen „Agroeivissa“ Joan Marí Guasch, dem der landwirtschaftliche Betrieb Can Joan de Camp in Sant Carles gehört, testete seit Juli auf seinem Hof den Nützlingseinsatz mit guten Ergebnissen: reduzierter Schaden, erhöhte Produktion. Die gute Nachricht: Tomaten, die dieses Jahr geerntet werden, haben so wenig Pestizide wie nie zuvor.

Preise sinken stetig für Immobilien

Kontinuierlich sinken die Preise für Immobilien auf dem Archipel. So kostete Ende 2011 eine Wohnung auf den balearischen Inseln im Schnitt rund 8,3 Prozent weniger als noch im Dezember 2010. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis beträgt derzeit 2.315 Euro – im Vergleich zu 2.526 Euro Ende 2010. Damit sind die Balearen aber, was die Immobilienpreise angeht, immer noch die fünft-teuerste autonome Region Spaniens. Landesweit zahlt man im Durchschnitt pro Quadratmeter Wohnfläche etwas mehr als 2.100 Euro.

Spritpreise steigen weiter

Die Preise für Dieseltreibstoff haben nicht nur auf Mallorca, sondern auch auf Ibiza einen historischen Höchststand erreicht. Mitte, Ende Januar lag er zwischen 1,34 und 1,36 Euro pro Liter. Der Preis für (Super-)Benzin (95 Oktan) wurde bisher mit Spitzen bis zu 1,39 Euro im Februar registriert – und übertrumpft damit knapp den Rekord im Mai 2011 von etwa 1,38 Euro.

Heute Big-Band-Genuss

Die einzige Big Band von Ibiza kann man heute Abend live erleben. Das Konzert der „Eivissa Jazz Big Band“, wie sie offiziell heißt, findet heute, am 18. Februar, um 20:30 Uhr im Auditorium von Cas Serres anlässlich des 25. Jubiläums der Bibliothek Cas Serres statt. Der Eintritt ist frei. IbizaHEUTE porträtiert exklusiv die „Eivissa Jazz Big Band“ in der kommenden März-Ausgabe.

Heute Kino-Premiere mit Protagonisten

Heute Abend, den 17. Februar, ist die Kino-Premiere eines besonderen Films: Ibiza Occidente – Ibiza Abendland. In drei Sprachen erzählt der Dokumentarfilmer und Regisseur Günter Schwaiger neuneinhalb Geschichten in seinem neuen Streifen über die abendländische Pitiuseninsel Eivissa. Live mit dabei heute Abend, sind außer Regisseur Schwaiger auch die meisten der Protagonisten, die im Film gezeigt werden. Los geht es mit der Premiere im Kino „Cine Serra“ ab 20:15 Uhr, auf der Vara de Rey 6. Ab Samstag, den 18. Februar läuft dann der Film reglulär in den Kinos von Ibiza.

Im letzten November veröffentlichte IbizaHEUTE ein exklusves Interview mit dem Schwaiger und war damals bei der Vorpremiere dabei.

Schwaiger geht in seinem Film sensibel, kritisch, aber auch in einer gewissen Fröhlichkeit mit den Vorurteilen der Insel um: Im Hollywood der elektronischen Musik arbeiten Musiker, Djs, Promoter, Manager und Gogos in einer raffinierten Freizeitmaschinerie, um die Wunschvorstellungen von Spaß, Sex und Freiheit einer gestressten westlichen Gesellschaft zu befriedigen. Jede einzelne der „neuneinhalb Musikgeschichten“ steht für einen gewissen Aspekt des Ganzen. Ohne jedoch den Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben. Es ist viel mehr eine nahezu 90-minütige Reise mit Haltestellen, fast eine kleine Sammlung von Kurzgeschichten, deren Hauptfigur Ibiza ist, deren Inspiration wiederum die Musik. Denn auf Ibiza bildet sie die Schnittstelle an der sich alle Achsen kreuzen. So geht es überraschend und berührend mit einem Prolog eines alten ibizenkischen Ehepaars los, und es endet mit ähnlich berührendem Epilog … Begleitet hat Schwaiger im Film die lebendige DJ-Legende Alfredo, Mike and Claire Manumission – ein Veranstalterpärchen von spektakulären Partys mit verrückten Performances, die aktuellen DJ-Ikonen Cristian Varela und Carl Cox, den Straßenmusiker Ricoloop, Arian Beheshti und Sängerin Nuwella, Saxofonistin Lovely Laura, den Pacha-Betreiber Ricardo Urgell, Urgestein Manel Aragonés, Ana Tur, Alvaro Sánchez Cocero sowie Toni Gustinell. Eine interessante Mischung aus ganz unterschiedlichen Perspektiven

Ab 27. Februar geht es in ganz Spanien in die Programmkinos. Ibiza Occident – Ibiza Abendland. Österreich und Deutschland folgen ab Mitte 2012.

Vier Tonnen Salz

Das zweite Mal in 10 Jahren hat es das gegeben, bestätigte der Direktor der Salinera Española, José María Fernández: Bis zu drei Tonnen Salz hat die Inselregierung (Consell) von der spanischen Saline gekauft und auf Ibiza verstreuen lassen, um die für balearische Verhältnisse „Eis- und Schneemassen“ der vergangenen Tage auf den Straßen in den Griff zu kriegen. Der Salzproduzent musste für den gleichen Zweck eine weitere Tonne für den Flughafen von Ibiza zur Verfügung stellen. Das ist man auf der Pityusen-Insel nicht gewohnt …

Zugang zum Leuchtturm gesperrt

Für den öffentlichen Nahverkehr ist der Zugang ab dem Verkehrskreisel des Yachthafens Marina Botafoch hin zum Leuchtturm Botafoch ab sofort und bis zum 18. März gesperrt. Das balearische Hafenamt gab bekannt, dass jetzt die Bauarbeiten zur Erweiterung des Damms beginnen und eine Art „Anti-Lärm-Anti-Schall-Beschichtung“ auf den Boden aufgetragen wird, was die allgemeine Zufahrt unmöglich macht. Fußgänger können diesen Bereich bereits seit dem 13. Januar nicht mehr und erst wieder zum 20. Juli passieren. Das Hafenamt erwartet weiterhin die Einhaltung des Zeitplans: Im August 2012 soll in diesem Gebiet des Hafens alles fertig sein.

Valentinstag auch in Spanien

Wie im restlichen Europa „feiern“ die Menschen auch auf den Pityusen Ibiza und Formentera am 14. Februar den Valentinstag oder „el dia de los enamorados“ (der Tag der Verliebten). Dieser Tag wird etwa seit Ende des 19. Jahrhunterts zelebriert. Der Legende nach, geht der Brauch auf einen Bischof namens Valentin zurück, der im 3. Jahrhundert nach Christi lebte und als Märtyrer starb. Grund: Er traute Verliebte christlich und hat der Sage nach den Paaren nach der Vermählung Blumen aus seinem Garten geschenkt. (Was für ein Verbrechen!) Apropos Blumen: Momentan stehen hier trotz Kälte die Mandelbäume in voller Blüte. Eine Alternative zur Rose …?

Flugverbindungen trotz Streik

Die spanische Fluggesellschaft Iberia hat für heute, Montag, den 13. Februar, 127 Flüge von den insgesamt 323 wegen des Streiks der Piloten und Flugbegleiter gecancelt. Grund des anhaltenden Streiks: Die Gründung einer neuen Low-Cost-Tochtergesellschaft namens Iberia Express à la Ryanair. Die Flugverbindungen zwischen den Balearen untereinander sowie zwischen den Balearen und dem Festland als auch auf den Kanarischen Inseln seien vom Streik nicht betroffen, so ein Sprecher der Gewerkschaft.

Wilde Podencos eingefangen

Um die 30 der schönen ibizenkischen Jagdhunde, die auf einem Grundstück bei es Cubells in Sant Josep lebten, haben nun lokale Polizisten und die Guardia Civil auf Befehl des Umweltministeriums eingefangen. Sie lebten dort in einem mehr oder weniger verlassenen Zustand. Seit Jahren duldete der Besitzer des Grundstücks, Bartomeu Marí Ribas, die Podencos. Jetzt wurde es jedoch zuviel. Laut der Stadt sollen sie nach Mallorca auf eine Finca der Fundación Natura Parc gebracht und zur Adoption freigegeben werden.

Neue Staatsanleihen

Die balearische Regierung (Govern) plant, im ersten Halbjahr 2012 neue Staatsanleihen im Wert von insgesamt 314 Millionen Euro auf den Markt zu bringen. Zuvor hatte die Zentralregierung in Madrid grünes Licht für eine Neuverschuldung der Balearen in den ersten sechs Monaten des Jahres in Höhe von knapp 470 Millionen Euro gegeben. Die Landesregierung in Palma führt die gebremste Genehmigung auf den strikten Sparkurs zurück, den Ministerpräsident José Ramón Bauzá (von der konservativen Volkspartei, PP) der Inselgruppe verordnet hatte, um die immensen Schulden in den Griff zu bekommen.