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Die aktuellen News von der Insel

Heilige Drei Könige – die Bescherung

Auch wenn die spanischen Kinder ihre Geschenke in den letzten Jahren immer öfter (auch) am 24. Dezember bekommen, findet die eigentliche Bescherung erst am 6. Januar, dem Tag der Heiligen Drei Könige (Dia de los Reyes oder Reyes Magos), statt. Dieser Brauch geht auf die logische Schlussfolgerung zurück, dass das Jesuskind zwar am 24. Dezember geboren sei, die Heiligen Drei Könige aber erst am 6. Januar eintrafen, um das Kind mit Gold, Weihrauch und Myrrhe zu huldigen. Um das Ganze bildlich zu veranschaulichen werden bis zum 5. Januar, soweit vorhanden, die Figuren der Heiligen Drei Könige in der Hauskrippe bewegt, bis sie am 6. Januar vor dem Jesuskind ankommen. Für die Kinder bedeutet dies: Bescherung und Geschenke! Am Abend zuvor stellen sie ihre Schuhe sowie Stroh und Wasser für die Kamele vor ihre Zimmer und erhoffen sich dadurch schöne Dinge. Auch dieser Tag wird in Spanien mit einem Festessen abgeschlossen. Eine Spezialität stellt dabei der „Rosco de Reyes“ (Dreikönigskuchen) dar: Ein Kuchen in Ringform, in dem ein Figürchen und auch manchmal eine Bohne ein gebacken sind. Wer das Figürchen erwischt, wird zum König gekrönt und soll viel Glück im neuen Jahr erfahren. Wer auf der Bohne kaut, muss den Kuchen bezahlen.

Erneuter Waldbrand

Über ein Hektar Wald verbrannte an diesem Mittwoch aus noch unbekannten Gründen in der Gegend von Port de Ses Caletes, wie die Feuerwehr von Ibiza erklärte. Dieses Gebiet liegt in der Gemeinde Sant Joan de Labritja. Eine aufmerksame Nachbarin alarmierte per Notruf 112 die Löschtruppen. Das Feuer sei zwar gelöscht, jedoch würden immer noch einige Einsatztruppen vor Ort das Gebiet sicherstellen, um weitere Ausbrüche zu vermeiden, so ein Feuerwehrmann.

Wohnraumpreise sinken weiter

Jetzt steht es fest: Der Preis für neuen Wohnraum auf den Balearen sank im Schnitt um 4,3 Prozent im Jahr 2011 gegenüber dem Vorjahr. Das sind 0,3 Prozent über dem nationalen Durchschnitt, nach dem Marktforschungsinstitut El Boletín. Demnach sind die teuersten Gemeinden und Städte bezüglich neuen Wohnraumes in Palma (Mallorca) mit 2.082 Euro pro Quadratmeter, in Calvia (Mallorca) mit Euro 2.062 Euro und auf Ibiza zu finden. Auf Ibiza muss der neue Hausbesitzer im Schnitt 2.053 Euro pro Quadratmeter hinblättern. Während in Manacor (Mallorca) der Preis dafür mit 1.452 Euro pro Quadratmeter der günstigste sei. Trotz des Preisverfalls bleibt der Wohnraumsektor, neben dem Tourismus, auf den Balearen einer der wichtigsten wirtschaftlichen Faktoren.

Chaos bei neuer Gesundheitskarte

Patienten mit abgelaufener Krankenkassenkarte (hier „Gesundheitskarte“) sind ab sofort nur noch berechtigt in Notfällen ärztliche Hilfe zu erhalten, so ein Sprecher des balearischen Gesundheitswesens (Servei balear de Salut, kurz Ib-Salut). Anlass ist die seit 2012 in Kraft getretene neue Gesundheitskarte. Sie ist eine Art Smart Card, genannt tarjeta inteligente und kostet den Nutzer 10 Euro. Da dies mit einem umständlichen Beantragungsverfahren verbunden ist, war das Chaos vorprogrammiert. In den vergangenen Tagen wollten unzählige Menschen die Karte in den Gesundheitszentren von Ibiza und Formentera abholen und scheiterten zumeist an der unvollständigen vorgelegten Dokumentation und daran, dass man nach der Beantragung erst zur Bank, die Gebühr einzahlen muss und danach erst die Karte abholen kann. Gerade für Familien soll aber in den ersten Monaten die Regelung etwas relaxter gehalten werden, damit sie in der Übergangszeit trotzdem die Ärzte konsultieren dürfen.

Höherer Umsatz beim Schlussverkauf

Jeder Spanier gibt jetzt im Schnitt 5,8 Prozent mehr beim diesjährigen Winterschlussverkauf aus, als noch im Jahr 2011. Das sind etwa 90 Euro pro Person und bedeute den ersten Umsatzanstieg seit Beginn der Krise, so eine Studie des unabhängigen Verbraucherschutzverbandes (Federación de Usuarios-Consumidores Independientes, kurz: FUCI). Die Umfrage zeigt weiterhin, dass 74 Prozent der Spanier ausdrücklich mehr Geld am Anfang des Jahres im Schlussverkauf auszugeben bereit sind, als noch im vergangenen. Davon positiv betroffen sei beispielsweise die Textilbranche, nach FUCI.

Spanische Silvesterbräuche

Wer Silvester in Spanien, auf den Pityusen verbringt, sollte neben dem Sekt auch mit Weintrauben, einem goldenen Ring sowie roter Unterwäsche rechnen. Wer das Ganze selbst besorgen möchte, bitte spätestens heute, am 31. Dezember, vormittags kaufen, da nachmittags die meisten Geschäfte geschlossen haben, obwohl der Tag nicht als offizieller Feiertag gilt.

Ebenso wie das Weihnachtsfest feiern die Spanier den Start ins neue Jahr bei einem ausgiebigen Essen im Kreise der Familie. Restaurants sind an Silvester meist ausgebucht, da man sich zum festlichen Schmaus gern in Lokalen trifft, die oftmals neben festlichen Gimmicks musikalische Begleitung von Live-Bands bieten. Während der Mitternachtsstunden gehen viele auf die Straße und öffentliche Plätze, um gemeinsam auf das neue Jahr anzustoßen. Großartig Feuerwerk sollte man nicht erwarten.

Ob zu Hause oder auf der Straße, alle Spanier praktizieren an Silvester den besonders reizvollen Brauch des „Glückstrauben-Verzehrens“. Zu jedem der zwölf mitternächtlichen Glockenschläge, die das neue Jahr einläuten, muss eine Weintraube gegessen und sich dabei etwas gewünscht werden. Bis zum zwölften Glockenschlag müssen alle Trauben verzehrt sein, sonst riskiert man Unglück im neuen Jahr. Maßgeblich sind die Glockenschläge der Rathausuhr in Madrid. In Madrid versammeln sich die Feiernden im Allgemeinen am Platz „Puerta del Sol“ im Zentrum der Stadt, wo die Turmuhr das neue Jahr einläutet. Die Schläge der Rathausglocke sind landesweit live im Fernsehen mitzuverfolgen. Das Besondere: Ein Schlag hallt nicht pro Sekunde, sondern alle drei Sekunden. Der Countdown bis Mitternacht fängt demnach nicht zwölf Sekunden vor 0 Uhr an, sondern die Glockenschläge beginnen 36 Sekunden vor Anfang des neuen Jahres. Grund: in den letzten Jahren gab es viele Erstickungstote zu beklagen, die sich beim schnellen Glückstrauben-Essen verschluckten.

Der Brauch des Traubenessens geht angeblich auf das Jahr 1909 zurück. Damals sei die Weinernte so üppig ausgefallen, dass jemand auf die Idee kam, den Traubenberg auf diese Weise abzubauen.

Ab Mitternacht werden die Sektgläser geschwungen, sich umarmt und beglückwünscht. Aber nicht, ohne vorher einen goldenen Ring ins Glas zu werfen. In Spanien lässt man nichts unversucht, um das Glück positiv zu stimmen. Und auch das Liebesglück wird einbezogen: Die Spanier, zumeist die Spanierinnen, tragen am Silvester- und Neujahrstag rote Unterwäsche …

Das IbizaHEUTE-Team wünscht Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr und einen erfolgreichen Start in 2012.

Mit Sonne ins neue Jahr

Mit Sonne, wolkenlosem Himmel und 18 Grad wird das neue Jahr auf Ibiza beginnen. So jedenfalls die Vorhersage der Wetterfrösche. Möchten Sie auch wissen, wie das neue Jahr wettermäßig in Deutschland startet? Okay, wir können nichts dafür: frühlingshafte Temperaturen um 15 Grad – und jetzt kommt es – ergiebige Regen. Es schüttet so gut wie in ganz Deutschland. Vielleicht tröstet Sie ja ein Blick auf unsere Live-Werbcam. Einfach auf das Symbol im roten Balken oben drücken, schon sind Sie in der Sonne am Meer.

Kastilianisierung – Teil 2

Der Abgeordnete für die öffentliche Verwaltung, Simon Gornés, versuchte gestern die erhitzten Gemüter über die „Kastilianisierung“ auf den Balearen zu beruhigen: „Nichts liegt uns ferner, die Gemeinden dazu zwingen, die Orts- und Straßennamen nur noch auf Kastilisch zu schreiben“, warf er ein. Die Gesetzesänderung bestehe in einer größeren Freiheit für die Gemeinden, wie er erklärte. Die katalanischen Version würde immer bleiben, so Gornés weiter, es handele sich dabei ausschließlich um eine freiwillige Dualität der Ortsnamen, gerade im Hinblick auf den Tourismus.

Kastilianisierung auf den Balearen

Große Kritik in Sachen Linguistik löste jetzt bei der linken Partei und den balearischen Nationalisten ein Gesetzesentwurf der Regierung aus. Demnach sollen die Gemeinden und Dörfer künftig ihre Orts- und Straßenschilder wieder „kastilianisieren“ dürfen – also die Namen auch auf Spanisch (Kastilianisch), statt lediglich auf Katalanisch benennen und ausweisen. Auch die Amtssprache wäre davon betroffen: Wer in den Verwaltungen arbeiten möchte, müsste dann nicht mehr zwangsläufig Katalanisch könnnen und sprechen. Grund genug für die Opositionisten, katalanische Nationalisten und Linguisten der Inselgruppe auf die Barrikaden zu gehen. Von einem „Attentat auf die Sprache“ und „einer Zerstörung der Bauzá-Regierung“ ist da die Rede. Die Debatte geht vorerst weiter …

Busbahnhofgebühren müssen sinken

Nach dem nun der Busbahnhof Cetis in Ibiza-Stadt fertig gestellt ist, muss auch die wirtschaftliche Seite betrachtet werden, so die Bürgermeisterin Marienna Sánchez-Jáuregui. Momentan ist das Gebäude für einen regen Busverkehr zwar nach den neuesten Standards ausgestattet, jedoch steht es seit Fertigstellung quasi leer. Die Ein- und Ausfahrtgebühren pro Bus seien zu diskutieren, nach den Busunternehmen. Es gehe dabei um eine bis anderthalb Millionen Euro pro Jahr. Sánchez-Jáuregui betonte, dass von Seiten der Gemeinde (Vila) die Gebühren geprüft und gegebenenfalls heruntergesetzt werden, damit das Gebäude schnellstmöglich in Betrieb genommen werden kann.

Wasserpreis steigt auf Formentera

Kaum wurde das Wasser in Trinkwasserqualität auf der Insel Formentera für den allgemeinen Verbrauch freigegeben, da setzt es auch schon nach. Der Inselrat von Formentera hat nun angekündigt, dass sich der Preis für entsaltzes Trinkwasser 2012 um 27 Prozent steigern werde. Gründe: Erhöhte Herstellungskosten und ein Haushaltsdefizit von rund 400.000 Euro beim Wasserversorger Aqualia, dem es gilt schnellstmöglich Herr zu werden, so der Abgeordnete für Finanzen, Bartomeu Escandell.

Schulbus nach sa Serra

Die Ex-Abgeordnete für Bildung der Pityusen, Laura Carrascosa, schlug den dringend benötigten Ausbau der Buslinie nach sa Serra, Sant Antoni vor. Es wäre eine Buslinie mit der Endhaltestelle am neuen Schulzentrum sa Serra, das erst eröffnet wurde. Mehr als 75 Kinder besuchen diese Schule, die zum größten Teil von ihren Eltern per Auto gebracht werden müssen. Vorgesehen war ein kostenloser Schulbussshuttle-Service, der jedoch aus Einspargründen nicht zum Einsatz kam. Die Eltern streikten daher bei der Schuleröffnung, so dass lediglich 17 Schüler von den ursprünglich 75 angemeldeten in der Aula erschienen. Carrascosa will nun diesbezüglich mit diversen (Schul)Busunternehmen verhandeln, damit die Schüler doch noch in den Genuss des Busshuttles kommen. Sie kündigte an, weiterhin dafür zu kämpfen.

„Weihnacht wie sie früher war …“

Wir wünschen uns in diesem Jahr
mal Weihnacht wie sie früher war.
Kein Hetzen zur Bescherung hin,
kein Schenken ohne Herz und Sinn.

Wir wünschen uns eine Stille Nacht,
frostklirrend und mit weißer Pracht.
Wir wünschen uns ein kleines Stück
von warmer Menschlichkeit zurück.

Wir wünschen uns in diesem Jahr,
’ne Weihnacht wie sie früher war.
Es war einmal, schon lang ist’s her,
da war so wenig so viel mehr.

(Verfasser unbekannt)

Eine besinnliche und frohe Weihnachtszeit wünscht

das gesamte Team von IbizaHEUTE

Müllgebühren steigen

Den „dramatischen“ Anstieg der Müllgebühren in Ibiza-Stadt (Vila), der für 2012 vorgesehen ist, haben jetzt die Unternehmer auf’s Schärfste kritisiert. Sie würden bereits unter dem Druck der enormen Steuerbelastung leiden, nun das auch noch – fehle nur noch eine Verteuerung des Wassers. Demnach sollen für Einzelpersonen die Müllgebühren um sechs Euro steigen, von 66 auf 72 Euro. Für das Gewerbe, das viel Abfall produziert wie Supermärkte, Hotels oder Fast-Food-Restaurants, werden die Gebühren zwischen 12 und 20 Prozent steigen. Im Gegensatz dazu, koste die Müllbeseitigung des Gewerbes in der Gemeinde Santa Eulària 96 Euro und in Sant Josep seien bereits in den letzten zwei Jahren jeweils die Gebühren gestiegen. Der Präsident der Gastronomie-Vereinigung, Joan Riera, merkte an: „Wenn dadurch Ibiza sauber wäre, hätten wir nichts dagegen einzuwenden. Jedoch ist der Service der Müllabfuhr unbedingt um ein Vielfaches zu verbessern.“ So sei die Gebührenerhebung jedenfalls nicht zu vertreten.

Maßnahmen gegen „All-inclusive“

Für die Touristen wird auf den Balearen jetzt allerei geboten: Ab sofort dürfen nämlich touristische Einrichtungen, Bars und Restaurants all das anbieten, was sie in ihrem Kerngeschäft nicht im Portfolio haben. Zum Beispiel können nun Restaurants und Bars auch Kleidung verkaufen oder ein Bekleidungsgeschäft kann Essen und Trinken anbieten. Theoretisch sind den Rund-um-Angeboten im Einzelhandel, dem Freizeitsektor und in der Gastronmie keine Grenzen gesetzt, so das balearische Ministerium für Tourismus. Ziel dieser Maßnahmen: sie sollen den typischen „All-inklusive“-Hotel-Angeboten die Stirn bieten. Dadurch seien die generellen Einnahmen in den letzten Jahren merklich gesunken, wie der Minister für Tourismus, Carlos Delgado, erklärt. Zudem sei dies eine Chance für neue Geschäftsideen und gleichzeitig ein weiterer Service für die Touristen.

Formentera führt …

… und zwar die höchste Ausländer-Arbeitslosenquote mit 23,4 Prozent innerhalb der Europäischen Union, nach einer Studie der Arbeitsagentur der Balearen (Servicio de Ocupación de Las Islas Baleares, kurz SOIB). Auf Ibiza liege demnach die Quote bei 19,5 Prozent. Vergleicht man die Quote mit den arbeitssuchenden spanischen Personen, so kommt man auf Ibiza auf 66,2 Prozent und auf Formenera auf 54,7 Prozent. Wenn die ausländischen Mitbürger dann eine Arbeit haben, sei das Bruttogehalt, so die Untersuchung, im Schnitt um 32,4 Prozent niedriger als bei der spanischen, arbeitenden Bevölkerung (jährlich um die 14.830 Euro).

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