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Die aktuellen News von der Insel

Rekordzahlen für Ibizas Flughafen

Der Flughafen von Ibiza schloss das Jahr 2011 mit insgesamt über fünfeinhalb Millionen (5.643.152) Fluggästen ab. Das sind 12 Prozent mehr als noch im Jahr 2010. Davon waren über 2,3 Millionen spanische Fluggäste (10 Prozent mehr als im Jahr zuvor) und über 3,2 Millionen internationale (13,7 Prozent mehr als im Jahr zuvor). Die Passiere wurden mit insgesamt 61.767 Flügen befördert – eine 18-prozentige Steigerung und ebenfalls eine absolute Redkordzahl für den Flughafen. Im letzten Monat Dezember flogen 112.367 Passiere, laut Flughafenmitteilung 6,3 Prozent mehr als im Dezember 2010 – davon waren 112.174 Menschen geschäftlich unterwegs.

Stipendienplätze außerhalb Ibizas

134 Studenten der Pityuseninsel bewarben sich jetzt bei der Stadt Santa Eulària um ein Stipendium außerhalb der Insel Ibiza. Nicht alle werden das Glück haben, das Auswahlverfahren ist in vollem Gange. Bei diesem Stipendium, das der Stadtrat bereits seit mehreren Jahren vergibt, erhält der Studierende maximal 300 Euro. Der- oder diejenige mit den besten Studienleistungen bekommt jedoch eine finanzielle Hilfe von 500 Euro. Santa Eulària hat für diese Bildungs-Initiative 25.500 Euro zur Verfügung gestellt.

68 Prozent der Ibicencos …

… glaubt, dass durch die andauernde Wirtschaftskrise in diesem Jahr keine neuen Arbeitsplätze geschaffen werden. Das ist ein Ergebnis einer Studie des Forschungsunternehmens Gadeso. Demnach sind 22 Prozent der Befragten davon überzeugt, dass trotz der Krise mit einer Arbeitsplatzbeschaffung zu rechnen ist und 10 Prozent haben keine Ahnung, was sie glauben sollen.
Auf Formentera kam die Studie zu ähnlichen Resultaten: 63 Prozent sind gegenüber dem Arbeitsmarkt negativ eingestellt, 24 Prozent positiv und 13 Prozent wissen nicht, was sie glauben sollen.
Auf Ibiza haben die meisten der Befragten keine allzu hohen Erwartungen, was die wirtschaftliche Situation angeht. So denken 46 Prozent, dass sie gleich bleibt, während 19 Prozent befürchtet, es werde schlimmer und 25 Prozent glaubt an eine Verbesserung. 10 Prozent ist sich unsicher. Auf Formentera glauben 47 Prozent der Befragten an einen wirtschaftlichen Stillstand, 27 Prozent an eine Verbesserung und 17 Prozent an eine Verschlechterung der Situation.

Geschichte des Schiffbaus in Miniatur

Eine besondere Ausstellung präsentiert vom 13. bis 15. Januar der Yacht Club Ibiza (el Club Náutico Ibiza) im Yachthafen Eivissas: Die Geschichte des Schiffbaus Ibizas in Miniatur. Verschiedene Schiffsmodelle wie Schuten und Schoner sowie über ein Dutzend Holzmodelle – alle originalgetreu vom bereits im Ruhestand lebenden Schiffsbauer Nito Misses nachgebaut – sind auf dieser Ausstellung zu bestaunen. (Weitere Infos in unserem Online-Veranstaltungskalender.)

Geplante Saisonverlängerung auf Ibiza

Die Clubs und Diskotheken sehen der zweimonatigen Öffnungsverlängerung positiv entgegen, so der Vizepräsident des Verbandes der Nachtclubs und Diskotheken der Balearen, Tolo Esbert. Im Dezember tagten der Inselrat und die Bürgermeister auf Ibiza mit dem Ergebnis: Um mehr Touristen anzulocken, sollen die Clubs der Insel künftig länger als nur die üblichen vier Saison-Monate, von Ende Mai bis Anfang Oktober, öffnen. Es soll bereits Anfang Mai losgehen und erst Ende Oktober enden. Tolo Esbert sprach mit den Eigentümern der großen Clubs auf der Insel, wie Amnesia, Pacha, Privilege, Es Paradís und Space. Es soll nun im Februar ein Treffen mit dem Inselrat und den Clubbesitzern stattfinden, um dieses Thema konkret anzugehen. Ob die Saisonverlängerung bereits für 2012 erreicht werden kann, bleibt zu bezweifeln. Geplant sei jedenfalls 2013.

Weniger Verkehrstote

Gurt und Helm sind Präventivmaßnahmen, die auch auf den Balearen obligatorisch sind. Und das hat seinen Grund: Im Jahr 2011 fuhren zwanzig der 48 Verkehrsunfallopfer mit tödlichem Ausgang auf den Straßen der Balearen ohne Sicherheitsgurt oder Helm, so eine Studie der hiesigen Leitung der Verkehrsabteilung. Wahrscheinlich hätte der Tod in diesen zwanzig Fällen vermieden werden können. Allerdings und erfreulicherweise habe sich, nach der Studie, die Zahl der Verkehrstoten auf der Inselgruppe im Vergleich zu 2010 (mit 56 Toten) um 14 Prozent reduziert.

Gewühle in den Läden

Am vergangenen Wochenende sorgten unglaubliche Rabatte bis zu 75 Prozent in den Läden von Ibiza für eine sagenhaft große Kundenfrequenz – und für ein wenig Umsatz. Besonders in Ibiza-Stadt war das Gewühle und Gedränge um die Auslagen riesig. Die Bekleidungsbranche profitiert derzeit am meisten von der heruntergesetzten Ware. Jedoch bleiben wegen des guten Wetters Winterjacken, -mäntel und Parkas wohl Ladenhüter, nach Beobachtungen in den Klamottenläden. Wahrscheinlich wird der Run auf die Schnäppchen auch in den nächsten Tagen nicht abbrechen, so hofft zumindest der hiesige Einzelhandel, der noch im ganzen Januar mit kleinen Preisen lockt.

Angeklagter Baptista entschuldigt sich

Der portugiesische Ex-Türsteher Paulo Cesar Baptista entschuldigte sich jetzt bei der Familie des Abel Ureña Zafra vor Gericht. Baptista, der bereits eine kriminelle Vergangenheit aufzuweisen hat, wird beschuldigt, am 19. August letzten Jahres den jungen Abel Ureña getötet zu haben. Vor dem Richter behauptete er nun, dass er den Kellner Abel beim Rauschgift-Verkauf an zwei Frauen im VIP-Bereich des Hotel Ushuaia, Platja d’en Bossa, überrascht habe. Da Familienmitglieder damit Probleme gehabt hätten und er Drogen deshalb hassen würde, wäre seine Reaktion entsprechend hart gewesen, so sein Anwalt, Andreu Van den Eynde. Der Tod nach dem Faustschlag kam dennoch „unerwartet“ und sei nicht beabsichtigt gewesen. Der Anwalt der Gegenseite plädiert hingegen eindeutig auf Mord. Es gäbe Zeugen, dass Abel Ureña kein Drogenhändler sei und auch keine Drogen an dem Abend verkauft hätte. Jemand, der Drogen verkauft, hätte kein 11-Jahre-altes Auto und gerade mal 2.000 Euro auf dem Konto, fügte der Anwalt der Familie Ureña Zafra hinzu. Es wird mit einer maximalen Haftstrafe von 15 Jahren gerechnet.

40. Jahrestag der Flugzeugkatastrophe

Heute in Gedenken! Heute, am 7. Januar 2012, ist es genau 40 Jahre her, als sich der bisher schwärzeste Tag in Spaniens und Ibizas Luftfahrt ereignete. Damals zerschellte eine Iberia-Maschine an den Bergen der Sierra sa Talaia. Keine Überlebenden. Unsere Redakteurin Katja Müller begab sich auf eine emotionale Zeitreise, recherchierte und sprach mit Betroffenen über diese Tragödie – die Reportage ist in der neuen Januar-Ausgabe IbizaHEUTE veröffentlicht.

„Landeanflug Ibiza: Flug IB-602 von Madrid, mit Zwischenstopp in Valencia, schwebt von Norden aus über Ibiza ein. Dichter Nebel liegt an diesem 7. Januar 1972 in Teilen über der Insel. Es ist etwa 12 Uhr mittags. Wegen der schlechten Sicht bringt Flugkapitän José Luis Ballester Sepúlveda die Iberia-Maschine des Typs SE-210 Caravelle gefährlich tief auf Kurs. Wie gefährlich, scheint ihm in diesen Minuten nicht bewusst zu sein …“ (Lesen Sie weiter in der Januar-Ausgabe IbizaHEUTE 2012, ab Seite 34.)

Rezept Rosco de Reyes („Königskranz“)

Wer die Tradition des Kuchens „Königkranz“ bei sich Zuhause pflegen möchte, der erhält hier das Rezept dazu:

Zutaten für 1 Kuchen

400 g   Weizenmehl

25 g     Hefe

150 ml Milch

120 g   Butter

2          Eier

100 g   Zucker

1          Zitrone – Abrieb

1          Orange – Abrieb

100 g   geriebene Mandeln

Etwas brauner Rum

1          Eigelb

Einige kandierte Orangenscheiben

Einige kandierte Zitronenscheiben

Evtl. Hagelzucker (zum Bestreuen)

Steifgeschlagene Sahne oder Schokosahne

Zubereitung

Mehl in eine Schüssel geben und in die Mitte eine Mulde machen. In diese Mulde die Hefe krümeln. Mit etwas lauwarmer Milch und einem Löffel Zucker die Hefe glatt rühren und zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich die angerührte Hefe sichtbar vermehrt hat, sie aufgegangen ist.
Dann mit dem restlichen Zucker, den Eiern, Butter, Zitronen- und Orangenabrieb, Rum, Mandeln und der restlichen Milch zu einem glatten Teig kneten. Diesen ebenfalls zugedeckt etwa 1 Stunde gehen lassen.
Nochmals durchkneten und zu einer Rolle formen. Diese, zu einem Kreis geformt, auf ein gebuttertes Backblech legen. Es sollte aussehen wie ein übergroßer Donut. Nochmals etwa 20 Minuten gehen lassen. Dann mit Eigelb bestreichen und mit den kandierten Früchten belegen und etwas Hagelzucker darauf steuen.
Bei 200 Grad im Backofen etwa 25 bis 30 Minunten goldgelb backen.
Nach dem Abkühlen kann man den Kranz in der Höhe teilen (in Ober- und Unterhälfte) und mit Sahne oder Schokosahne füllen.
Traditionell wird eine Krippenfigur und eine Bohne ein gebacken. Wer die Krippenfigur bekommt hat Glück. Derjenige mit der Bohne „darf“ im nächsten Jahr den Rosco bezahlen.

Heilige Drei Könige – die Bescherung

Auch wenn die spanischen Kinder ihre Geschenke in den letzten Jahren immer öfter (auch) am 24. Dezember bekommen, findet die eigentliche Bescherung erst am 6. Januar, dem Tag der Heiligen Drei Könige (Dia de los Reyes oder Reyes Magos), statt. Dieser Brauch geht auf die logische Schlussfolgerung zurück, dass das Jesuskind zwar am 24. Dezember geboren sei, die Heiligen Drei Könige aber erst am 6. Januar eintrafen, um das Kind mit Gold, Weihrauch und Myrrhe zu huldigen. Um das Ganze bildlich zu veranschaulichen werden bis zum 5. Januar, soweit vorhanden, die Figuren der Heiligen Drei Könige in der Hauskrippe bewegt, bis sie am 6. Januar vor dem Jesuskind ankommen. Für die Kinder bedeutet dies: Bescherung und Geschenke! Am Abend zuvor stellen sie ihre Schuhe sowie Stroh und Wasser für die Kamele vor ihre Zimmer und erhoffen sich dadurch schöne Dinge. Auch dieser Tag wird in Spanien mit einem Festessen abgeschlossen. Eine Spezialität stellt dabei der „Rosco de Reyes“ (Dreikönigskuchen) dar: Ein Kuchen in Ringform, in dem ein Figürchen und auch manchmal eine Bohne ein gebacken sind. Wer das Figürchen erwischt, wird zum König gekrönt und soll viel Glück im neuen Jahr erfahren. Wer auf der Bohne kaut, muss den Kuchen bezahlen.

Erneuter Waldbrand

Über ein Hektar Wald verbrannte an diesem Mittwoch aus noch unbekannten Gründen in der Gegend von Port de Ses Caletes, wie die Feuerwehr von Ibiza erklärte. Dieses Gebiet liegt in der Gemeinde Sant Joan de Labritja. Eine aufmerksame Nachbarin alarmierte per Notruf 112 die Löschtruppen. Das Feuer sei zwar gelöscht, jedoch würden immer noch einige Einsatztruppen vor Ort das Gebiet sicherstellen, um weitere Ausbrüche zu vermeiden, so ein Feuerwehrmann.

Wohnraumpreise sinken weiter

Jetzt steht es fest: Der Preis für neuen Wohnraum auf den Balearen sank im Schnitt um 4,3 Prozent im Jahr 2011 gegenüber dem Vorjahr. Das sind 0,3 Prozent über dem nationalen Durchschnitt, nach dem Marktforschungsinstitut El Boletín. Demnach sind die teuersten Gemeinden und Städte bezüglich neuen Wohnraumes in Palma (Mallorca) mit 2.082 Euro pro Quadratmeter, in Calvia (Mallorca) mit Euro 2.062 Euro und auf Ibiza zu finden. Auf Ibiza muss der neue Hausbesitzer im Schnitt 2.053 Euro pro Quadratmeter hinblättern. Während in Manacor (Mallorca) der Preis dafür mit 1.452 Euro pro Quadratmeter der günstigste sei. Trotz des Preisverfalls bleibt der Wohnraumsektor, neben dem Tourismus, auf den Balearen einer der wichtigsten wirtschaftlichen Faktoren.

Chaos bei neuer Gesundheitskarte

Patienten mit abgelaufener Krankenkassenkarte (hier „Gesundheitskarte“) sind ab sofort nur noch berechtigt in Notfällen ärztliche Hilfe zu erhalten, so ein Sprecher des balearischen Gesundheitswesens (Servei balear de Salut, kurz Ib-Salut). Anlass ist die seit 2012 in Kraft getretene neue Gesundheitskarte. Sie ist eine Art Smart Card, genannt tarjeta inteligente und kostet den Nutzer 10 Euro. Da dies mit einem umständlichen Beantragungsverfahren verbunden ist, war das Chaos vorprogrammiert. In den vergangenen Tagen wollten unzählige Menschen die Karte in den Gesundheitszentren von Ibiza und Formentera abholen und scheiterten zumeist an der unvollständigen vorgelegten Dokumentation und daran, dass man nach der Beantragung erst zur Bank, die Gebühr einzahlen muss und danach erst die Karte abholen kann. Gerade für Familien soll aber in den ersten Monaten die Regelung etwas relaxter gehalten werden, damit sie in der Übergangszeit trotzdem die Ärzte konsultieren dürfen.

Höherer Umsatz beim Schlussverkauf

Jeder Spanier gibt jetzt im Schnitt 5,8 Prozent mehr beim diesjährigen Winterschlussverkauf aus, als noch im Jahr 2011. Das sind etwa 90 Euro pro Person und bedeute den ersten Umsatzanstieg seit Beginn der Krise, so eine Studie des unabhängigen Verbraucherschutzverbandes (Federación de Usuarios-Consumidores Independientes, kurz: FUCI). Die Umfrage zeigt weiterhin, dass 74 Prozent der Spanier ausdrücklich mehr Geld am Anfang des Jahres im Schlussverkauf auszugeben bereit sind, als noch im vergangenen. Davon positiv betroffen sei beispielsweise die Textilbranche, nach FUCI.

Spanische Silvesterbräuche

Wer Silvester in Spanien, auf den Pityusen verbringt, sollte neben dem Sekt auch mit Weintrauben, einem goldenen Ring sowie roter Unterwäsche rechnen. Wer das Ganze selbst besorgen möchte, bitte spätestens heute, am 31. Dezember, vormittags kaufen, da nachmittags die meisten Geschäfte geschlossen haben, obwohl der Tag nicht als offizieller Feiertag gilt.

Ebenso wie das Weihnachtsfest feiern die Spanier den Start ins neue Jahr bei einem ausgiebigen Essen im Kreise der Familie. Restaurants sind an Silvester meist ausgebucht, da man sich zum festlichen Schmaus gern in Lokalen trifft, die oftmals neben festlichen Gimmicks musikalische Begleitung von Live-Bands bieten. Während der Mitternachtsstunden gehen viele auf die Straße und öffentliche Plätze, um gemeinsam auf das neue Jahr anzustoßen. Großartig Feuerwerk sollte man nicht erwarten.

Ob zu Hause oder auf der Straße, alle Spanier praktizieren an Silvester den besonders reizvollen Brauch des „Glückstrauben-Verzehrens“. Zu jedem der zwölf mitternächtlichen Glockenschläge, die das neue Jahr einläuten, muss eine Weintraube gegessen und sich dabei etwas gewünscht werden. Bis zum zwölften Glockenschlag müssen alle Trauben verzehrt sein, sonst riskiert man Unglück im neuen Jahr. Maßgeblich sind die Glockenschläge der Rathausuhr in Madrid. In Madrid versammeln sich die Feiernden im Allgemeinen am Platz „Puerta del Sol“ im Zentrum der Stadt, wo die Turmuhr das neue Jahr einläutet. Die Schläge der Rathausglocke sind landesweit live im Fernsehen mitzuverfolgen. Das Besondere: Ein Schlag hallt nicht pro Sekunde, sondern alle drei Sekunden. Der Countdown bis Mitternacht fängt demnach nicht zwölf Sekunden vor 0 Uhr an, sondern die Glockenschläge beginnen 36 Sekunden vor Anfang des neuen Jahres. Grund: in den letzten Jahren gab es viele Erstickungstote zu beklagen, die sich beim schnellen Glückstrauben-Essen verschluckten.

Der Brauch des Traubenessens geht angeblich auf das Jahr 1909 zurück. Damals sei die Weinernte so üppig ausgefallen, dass jemand auf die Idee kam, den Traubenberg auf diese Weise abzubauen.

Ab Mitternacht werden die Sektgläser geschwungen, sich umarmt und beglückwünscht. Aber nicht, ohne vorher einen goldenen Ring ins Glas zu werfen. In Spanien lässt man nichts unversucht, um das Glück positiv zu stimmen. Und auch das Liebesglück wird einbezogen: Die Spanier, zumeist die Spanierinnen, tragen am Silvester- und Neujahrstag rote Unterwäsche …

Das IbizaHEUTE-Team wünscht Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr und einen erfolgreichen Start in 2012.