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Die aktuellen News von der Insel

Pflegestation in Sant Antoni

Der Inselratspräsident, Vicent Serra Ferrer, stellt aus Mangel an Budget in Aussicht, dass die Verwaltung der Pflegestation in Sant Jordi der Gemeinde Sant Antoni privatisiert wird. Das geplante Seniorenheim beinhaltet auch eine Station für Alzheimer-Betroffene und Menschen mit anderen Demenzerkrankungen. Der Inselrat hatte vergeblich versucht Subventionen bei der Balearen-Regierung für dieses Projekt locker zu machen. Ein privates Geschäftsmodell hingegen, würde eine vorzeitige Eröffnung in 2012 und eine hochwertige Gesundheitsversorgung gewährleisten, so Serra.

Über 65-Jährige leben oft allein auf Ibiza

Mehr als 30 Prozent der über 65-Jährigen Menschen auf Ibiza leben in völliger Einsamkeit, nach einer Studie des Ministeriums für Wirtschaft und Soziales der Balearen von 2010. Auf Formentera steigt diese Zahl sogar auf knapp 37 Prozent. An die 8.000 Personen insgesamt sind auf den Pityusen älter als 65 Jahre. Betroffen sind von den Vereinsamten gut 64 Prozent Frauen und knapp 36 Männer. 16,5 Prozent dieser Menschen haben wenig bis gar keinen Bezug zu ihren Familien und 22,5 Prozent haben keinerlei Freundschaften. Die Ursache hierfür sei auf die erhöhte Lebenserwartung und die damit einhergehende Verringerung der Menschen in den Haushalten zurückzuführen, so die Studie.

Balearen – höchste Arbeitslosenquote

Im vergangenen November wuchs die Arbeitslosigkeit auf den Balearen um 11,96 Prozent, das sind 10.396 Personen. Wobei sich die Gesamtzahl der Arbeitslosen auf der Inselgruppe auf 97.320 Menschen beläuft. Bereits im vierten Monat in Folge stieg die Zahl der Arbeitssuchenden in dieser Region, ebenso mit Vorreiterrolle für die Monate September und Oktober im Gegensatz zu anderen autonomen Gemeinden des Landes. Das besagen die gerade veröffentlichten Zahlen des spanischen Ministeriums für Arbeit und Immigration.

Rettungsaktion „Royal Enterprise“

Die 32 Meter lange Yacht „Royal Enterprise“, die am 25. Oktober dieses Jahres in Ses Bassetes vor Formentera auf Grund gelaufen ist, Nähe s’Estany des Peix, wird jetzt wieder flott gemacht. Ein Team von insgesamt 21 Mitarbeitern gleich zweier Unternehmen, darunter auch Tauchspezialisten und der Kapitän der gestrandeten Yacht, hat gestern mit den Bergungsarbeiten begonnen. Voraussichtlich werden die Arbeiten zwischen fünf und sieben Tage dauern, je nach Wetterlage, so ein Sprecher des Teams.

Im Winter mehr Flüge nach Ibiza

Die meisten Fluggesellschaften stornierten ihre Verbindungen nach Ibiza nach der Saison, weil die Start- und Landegebühren des Pityusen-Flughafens so hoch seien – es wäre nicht profitabel genug, so die Argumentation. Subventionen für die Fluggesellschaften, damit sie die Flüge oder Direktflüge nach Ibiza garantiert durchführen, wird es allerdings nicht geben. Das gab die Ministierin für Tourismus von Ibiza Carmen Ferrer deutlich zu verstehen: „Wir haben dafür kein Budget. Aber wir arbeiten gemeinsam an Lösungen.“ Eine Lösung für Flüge im Herbst und Winter könnte die Reduzierung der Flughafengebühren auf Ibiza sein.

Zerstückelte Leiche – Teil 2

Die Körperteile, die Spaziergänger am vergangenen Wochenende auf dem Camí de Sa Font des Verger in Sant Josep in einem Müllsack fanden, gehören einem Mann, der bereits vor Monaten verstorben sein muss, ergab nun die Obkuktion der Leiche. Wie es aussieht wurde der Mann gewaltsam getötet, jedoch nicht zerstückelt, wie anfangs angenommen. Die Witterung und Zeit ließen den Körper zerfallen. Die Todesursache sei trotzdem noch nicht klar, so die Guardia Civil. Es handele sich bei der Leiche vielleicht um einen der beiden Männer, einen Italiener und einen Priester aus Kantabrien, die auf Ibiza dieses Jahr Urlaub machten und plötzlich bis heute verschwanden.

Baptista wird ausgeliefert

Der Portugiese Paulo César Baptista wird voraussichtilch in wenger als zwei Wochen nach Spanien ausgeliefert. Baptista, der unter falschen Namen als Türsteher für das Nachlokal sowie Hotel Ushuaia auf Ibiza arbeitete, hatte am 19. August dieses Jahres den Kellner Abel Ureña niedergeschlagen. Der verstarb nach einem zweiwöchigen Koma im Krankenhaus. Baptista flüchtete, wurde allerdings wenig später in Holland festgenommen. Da zwischen den Niederlanden und Spanien ein Auslieferungsabkommen besteht, kann ihm nun beschleunigt der Prozess gemacht werden. Auch in Portugal erwarten Baptista Haftstrafen. Der Angeklagte arbeitete vor der Türstehertätigkeit auf Ibiza als Valetudo-Trainer in Holland und soll mafiösen Aktivitäten in Portugal nachgegangen sein. „Vale Tudo“ ist portugiesisch und heißt soviel wie „alles zählt“. Es ist eine Kampfsportart mit Vollkontakt und ohne Regelwerk, die ihren Ursprung in Brasilien findet – und eine mögliche Erklärung für den brutalen Ausgang der Auseinandersetzung im Ushuaia.

Zerstückelte Leiche in Sant Josep gefunden

Spaziergänger fanden vor wenigen Tagen eine Plastiktüte mit menschlichen Überresten im Bereich Ibiza Stadt/Sant Josep. Unklar ist, ob der zerstückelte Körper, der sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium der Verwesung befindet, einem Mann oder einer Frau gehört. Auch sind die Todesursachen bislang nicht zu erklären. Die Entdeckung machte ein Paar am vergangenen Sonntag auf dem Camí de Sa Font des Verger, als sie eingie Hunde beobachteten, die auf einem Müllsack kauten. Die Guardia Civil hat die Überreste nun nach Palma überführt, wo sie in einem forensischen Labor untersucht werden. Durch die Regenfälle der vergangenen Tage und Wochen sind viele Spuren am Fundort weggespült, was die Spurensuche verkompliziert, laut Guardia Civil.

Pilze sammeln auf Ibiza

Die mallorquinischen Mykologen Josep Siquier und Joan Carles Salom und die ibizenkischen Antoni Serra und Jaume Espinosa veröffentlichen in der nächsten Ausgabe einer katalanischen Zeitschrift über Mykologie die Ergebnisse ihrer Forschung, die die Experten zwischen 2006 und 2010 betrieben haben. Demnach gibt es insgesamt 134 neue Arten und Unterarten von Pilzen, die wissenschaftlich zum ersten Mal auf Ibiza erwähnt werden. Davon haben sich wiederum 15 komplett neue Pilzarten entwickelt. Doch Vorsicht – längst nicht alle sind essbar!

Gefängnis für 314 Marihuana-Pflanzen

Das Strafgericht von Ibiza verurteilte jetzt einen Mann zu einem Jahr Gefängnis. Grund: Die Zucht von 314 Marihuana-Pflanzen in einem Gewächshaus bei Es Figueral. Nach Aussage des Verurteilten sei er Zahnarzt, dem man die Lizenz entzogen habe. Er behauptete, dass die Droge für seinen eigenen Konsum bestimmt war – mit etwa 15 bis 20 Gramm pro Tag. Das Gericht empfand jedoch die Menge von über acht Kilogramm Marihuana, die man bei ihm fand, als zu hoch. Zudem hatte er es in Dosen und Tüten abgepackt verteilt.

Neue Baupläne für Santa Eulària

Die Stadt Santa Eulària stetzt jetzt auf eine neue Stadt- und Gemeindeplanung. In einer außerordentlichen Sitzung des Insel-Bauausschusses der Bezirksregierung (Comisión Insular de Ordenación Territorial, Urbanismo y Patrimonio Històrico-Artístico (Ciotupa)) wurde daher einstimmig ein neuer Bebauungsplan für Santa Eulària beschlossen, der zwar ein Go bedeutet, jedoch mit Einschränkungen verbunden ist. Die Umsetzung der Pläne hätte bereits Anfang 2008 beginnen sollen. Der Plan sieht eine Bevölkerungdichte dieser Region von 62.165 Einwohnern vor, das sind 41 Prozent weniger als noch im allgemeinen städtischen Bebauungsplan von 1984. Die neue Planung ersetzt die vorläufigen Bestimmungen des Inselrats aus dem Jahr 2004, in denen eine künftige Bevökerungsdichte von 61.530 Einwohnern ausgewiesen wurde. Ein eingeschränktes Wohn-Wachstum wird es jedoch weiterhin in den Bereichen der Kläranlage geben. Betroffen sind davon Jesus, Puig d’en Valls, Ca na Negreta und Can Ramon. Dort sollen bis maximal 107 neue Wohnungen entstehen, bis die neue Kläranlage errichtet wird.

Niedrigste Pro-Kopf-Rate der Balearen

Die Rente auf den Pityusen ist die niedrigste der Balearen. Das beispielsweise hat nun der Ratsausschuss in seinem Jahresbericht über Wirtschaft und Soziales (CES) für das Jahr 2010 vorgelegt. Demnach sei gerade die soziale Situation ernst, in der sich die Insel Ibiza befindet, im Vergleich zum Rest der Balearen. Nach Angaben der Studie, belaufen sich die Pro-Kopf-Ausgaben für soziale Dienste der Inselregierung Ibizas in 2010 auf 138 Euro. Das sei „die niedrigste Zahl der gesamten Inselgruppe“, so heißt es im Bericht weiter. 159,60 Euro wurden hingegen pro Kopf im letzten Jahr auf Menorca ausgegeben, 140,20 Euro auf Mallorca. Ibiza liegt damit ganz hinten, was die sozialen Dienste betrifft

Verletzter bei Verkehrsunfall

Ein Mann im Alter von 28 Jahren, ist heute Morgen bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Motorrad verletzt worden. Der Unfall ereignete sich auf der Straße E-20 von Ibiza Richtung Flughafen zwischen Can Cifre und Can Misses. Der Verletzte wurde in die Klinik „Nuestra Señora del Rosario“ gebracht.

Sichern des Schiffverkehrs

Der Stellvertreter des Inselratspräsidenten von Formentera, Jaume Ferrer, betonte kürzlich im Parlament, dass die Regierung unbedingt eine minimale Frequenz des Schiffverkehrs zwischen den Pityusen Ibiza und Formentera sowie einen maximalen Tarif festsetzen müsse. Der Transport-Service müsse sichergestellt sein. Die „11 nautischen Meilen“, die Formentera von Ibiza Ibiza trennt, kosten im Moment 27 Euro. Es könne nicht sein, so Ferrer weiter, dass diese Fahrten im Verhältnis umgerechnet, sich zu den teuersten weltweit entwickeln – was sich zudem sehr negativ auf die Wettbewerbsfähigkeit des Tourismussektors niederschlägt.

Menschliche Knochen gefunden

Ein außergewöhnlicher Fund wurde jetzt direkt auf der Straße auf dem „Camino de Puig des Molins“ des Geländes sa Berenada entdeckt: Skelettreste eines menschlichen Körpers. Die immer mal wiederkehrenden schweren Regenfälle in den letzten zwei Wochen hatten die Stelle freigelgt.

Lina Sansano, Stadträtin für Kultur, die sich die Fundstelle ansah, begleitete die kommunale Archäologin, Rosa Gurrea. Beide erklärten, dass diese menschlichen Üerreste aus der islamischen Zeit stammen und etwa 1.000 Jahre alt sind. Vor ein paar Jahren fand man, lediglich ein paar Meter von diesem Fund entfernt, ebenfalls Skelettstücke derselben Epoche. Das Ministerium für Kultur will nun so schnell wie möglich die Funde komplett ausgraben lassen und sichern, da die Knochen in der Mitte der Straße liegen.

Wahlbeteiligung

Bei den allgemeinen Wahlen, die heute am 20. November auf den Balearen (und in ganz Spanien) stattfinden, konnte bis zum frühen Nachmittag eine balearische Wahlbeteiligung von 35,15 Prozent ermittelt werden. Das sind fast vier Prozentpunkte weniger als zu derselben Zeit bei den Wahlen in 2008 (39,18 Prozent). Diese Daten gab als erste Vorschau auf die Teilnahme, um 14 Uhr 15 das Innenministerium auf seiner Website bekannt. Landesweit betrug die Teilnahme bisher 35,72 Prozent (Stand 14 Uhr), fünf Prozentpunkte weniger als zur gleichen Zeit im Jahr 2008 mit 40,46 Prozent.

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 Eco-Schnellfähren positiv bewertet

  Die seit Ende 2017 und Mitte 2018 zwischen Ibiza und Formentera pendelnden „Eco–Schnellfähren“ sind bei den Passagieren äußerst beliebt. Nach Angaben der Reederei Baleária […]

 Regierung zahlte Medikamente nicht

Die Balearen-Regierung ist vom Gericht in Palma zur umgehenden Zahlung einer Rechnung über 350.000 Euro verurteilt worden. Außerdem müssen Verzugszinsen bezahlt werden. Im Jahr 2010 […]

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Anlässlich der Präsentation der jährlichen Einkommensteuerkampagne hat das Spanische Finanzamt (Agencia Tributaria) 60.000 Briefe an Balearen-Bewohner geschickt, die im Ausland ein Bankkonto haben. In dem […]

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