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Die aktuellen News von der Insel

Formentera möchte Saison verlängern

Mit der Kampagne „Entdecken Sie Formentera“, die im Oktober startete, soll nun die touristische Saison verlängert werden, so die Ministerin für Tourismus, Handel und Verkehr des Inselrates Formentera, Alejandra Ferrer. Das Ministerium habe dafür eigens Statistiken der Gäste-Belegung zum Ende der Saison erarbeitet, die als Grundlage zur Diversifizierung der Märkte dienen sollen. Diese Studie wird auch dem Verband der Hoteliers auf Ibiza und Formentera zur Verfügung gestellt, schließt Ferrer.

Formentera mit Blick auf Es Vedra

Formentera mit Blick auf Es Vedra

Hoteliers steigern Preise

Ibizas Hoteliers freuen sich: konnten sie die Preise angesichts der guten Saison dieses Jahr für die kommende Saison 2012 steigern. „Bis zum Sommer 2012 nehmen alle lokalen Hotelunternehmen in der Regel rund fünf Prozent mehr pro Zimmer“, erklärt im Rahmen der erst kürzlich stattgefundenen Messe World Travel Market (WTM) in London Sancho Alejandro Ferrer. Er ist Verkaufsdirektor der Kette Invisa mit über 1.700 Zimmern auf Ibiza und stellvertretender Vorsitzender der Tourismus-Entwicklung.

Investoren für Weihnachtsbeleuchtung

Mehr als ein Lichtlein soll es auch wieder in Ibiza-Stadt dieses Jahr zur Weihnachtszeit geben. Deshalb hat der Gemeinderat von Ibiza jetzt damit begonnen, die Weihnachtsbeleuchtung auf den Straßen der Stadt zu installieren. In diesem Jahr soll jedoch die weihnachtliche Atmosphäre lediglich 110.000 Euro kosten, wie es der städtische Haushaltsplan vorsieht, der im Vergleich zum letzten Jahr noch mit 200.000 Euro budgetiert war. Nach den Ausgabenkürzungen wird die Stadt davon allerdings nur 15.000 Euro ausgeben. 60 Prozent des Budgets übernimmt dabei das Unternehmen Citelum Ibérica, das sich auch um die Wartung der öffentlichen Beleuchtung kümmert. Für die restliche Finanzierung wurden zwei weitere Unternehmen aus der Gemeinde gefunden.

Mehr Geld für „nützliche“ Weihnachtsgeschenke

Trotz des Pessimismus hinsichtlich der wirtschaftlichen Lage in Spanien, wollen viele spanische Verbraucher für dieses Weihnachtsfest etwas mehr Geld ausgeben als letztes Jahr. Um sich eine kleine Verschnaufpause von der Krise zu gönnen, fließe das Geld zumeist in „nützliche“ Geschenke zu Schnäppchen-Preisen. Zu diesem Ergebnis kam eine Befragung des Beratungsunternehmens Deloitte, über die diejährigen Konsumtrends zu Weihnachten. Mit dem Titel „Weihnachten: eine Zeit der Hoffnung und Vorsicht“ befragte das Institut mehr als 18.000 Menschen, vor allem über das Internet europaweit. 13 Euro mehr pro Person soll demnach dieses Jahr zu den Feiertagen ausgegeben werden, das macht durchschnittlich 668 Euro insgesamt pro Nase. Im Gegensatz zu den Deutschen, die pro Kopf lediglich 449 Euro im Schnitt ausgeben.

Sant Mateu erhält Sparlaternen

In Sant Mateu können die Einwohner ab sofort wieder mit ihren Hunden auch ohne Taschenlampe abends spazieren gehen. Grund: Der Stadtrat von San Antonio hat die Sanierung aller Lampen der wichtigsten Straßen von Sant Mateu d’Aubarca angeordnet. Viele dieser Gebiete hatten zuvor eine unzureichende Beleuchtung.  Nicht nur, dass es nun nachts kontinuierlich und zudem in den ländlichen Gemeinden hell ist, die neue Straßenbeleuchtung reduziert den dafür normalerweise angesetzten Energieverbrauch auch noch um 90 Prozent. Denn es wurden ausschließlich Energiesparlampen verwendet die ebenso den CO2-Ausstoß vermindern. Kostenpunkt dieses nachhaltigen Projekts: rund 16.000 Euro, die sich laut Stadtrat in den nächsten fünf Jahren durch den reduzierten Stromverbrauch armotisieren.

Schauspiel mit Sicherheitsfaktor

Am gestrigen Donnerstag war in der Bucht von Santa Eularía ein interessantes Schauspiel auf dem Meer zu beobachten, das viele Leute stehen blieben ließ. Diverse Rettungsübungen mit Menschen und Dummys auf einem treibenden Boot kamen zum Einsatz. Beschäftigt waren damit über einige Stunden mehrere Sicherheitskräfte von Feuerwehr, Sanitäter bis hin zur Wasserschutzpolizei.

Anwohner klagen gegen Disco-Lärm

Nun wird vor Gericht gekämpft: Die Anwohner, die in direkter Nachbarschaft des Nachtclubs „El Club“ in Ibiza in der Straße Pedro Portugal Nummer 9 leben, klagen jetzt gegen die Betreiber des Lokals gerichtlich. Von Mitternacht bis 6 Uhr morgens würde die Musik so laut schallen, dass sich die Tische und Gläser in den anliegenden Wohnungen bewegen. Mit diesen Worten beschrieben die Nachbarn, ihre Qual, die sie seit fünf Jahren Nacht für Nacht erleiden. Nur montags sei Ruhetag, „dann könnten sie endlich mal schlafen. Die Staatsanwaltschaft fordert für diese Umwelt-Verletzung sogar drei bis fünf Jahre Gefängnis für die vier Betreiber. Seit 2005 „regnet“ es bereits Beschwerden. Zuvor befand sich dort über viele Jahre ein Theater. Während dieser Zeit gab es keinerlei Beanstandungen, so die Behörden. „Wir hörten den Applaus und das Gelächter, aber nur bis Mitternacht. Danach war Ruhe und wir konnten ohne Probleme schlafen“, sagte vor Gericht eine der Nachbarinnen. Das Gericht in Ibiza-Stadt vertagte den Fall bis 13. Dezember 2011.

Bessere Integration der europäischen Residenten

Die Bürgermeisterin von Ibiza-Stadt, Marienne Sánchez-Jáuregui, hat gestern Morgen Giorgio Fanni, Ricard Kehrly und Hans Hofheinz in Can Botino empfangen. Sie sind die Vorsitzenden und Sprecher des Vereins der europäischen Residenten auf Ibiza und Formentera. Sinn und Zweck des Treffens: Eine Linie der (besseren) Zusammenarbeit zwischen den europäischen Residenten und dem Gemeinderat Ibizas finden – und zu etablieren.

Jeder 5. Euro für Schuldenabbau

Die balearische Regierung will im Jahr 2012 dank der höheren Steuereinnahmen einen Teil der bisher aufgebauten Schulden tilgen. So sieht es zumindest der regionale Haushaltsplan vor, der dafür um 8,5% auf 3.675.000 Euro für das nächste Jahr aufgestockt werden soll. Gleichzeitig reduzieren sich deutlich die bisherigen staatlichen Investitionen und Beihilfen. Denn jeder fünfte Euro geht an die Bank und dient damit in die Rückzahlung des Schuldenbergs.

Die Sonne scheint wieder

Nach Tagen mit Dauerregen und Sturm scheint ab Heute, Dienstag, die Sonne wieder auf die vom Regen blitzblank geputzte Inseln. Und das soll auch die ganze Woche so bleiben, das jedenfalls versichern die Wetterfrösche. Dagegen kämpft Italien mit einem Tief, das Regenmassen und Überschwemmungen bringt – und fast als tropischer Wirbelsturm eingestuft werden kann. Ausläufer streifen auch den Norden Mallorcas. Da bleiben wir doch lieber auf Ibiza und Formentera.

Integration von Natur und Architektur – Ausstellung

Der Künstler José María Roiz de la Parra eröffnete jüngst seine Ausstellung im Hostal Talamanca in der Cala Talamanca. In seinen Werken vereint er die Natur und die Architektur von Ibiza – mit rötlichen Farben, die die fruchtbare Erde der Insel wiedergeben soll. Die Ausstellung zeigt seine Werke der vergangenen zwei Jahre: Malerei und Skulptur als figurative Kunst, bei der jeweils eine Art Wand-Skulptur entsteht, wie er seine Arbeiten beschreibt. Denn der Künstler Roiz de la Parra arbeitet mit Mischtechniken und verschiedenen Materialien, die übrigens auch für den Hausbau verwendet werden, auf der Leinwand und das in drei Dimensionen.

Roiz de la Parra zog 1969 nach Ibiza und obwohl er seitdem viele Orte in der Welt besucht hat wie London, Delhi oder Hong Kong, um verschiedene Techniken zu untersuchen und zu erlernen, zog es ihn immer wieder nach Ibiza. Sein Atelier eingangs von Santa Gertrudis ist nach wie vor öffentlich zugänglich. Noch bis zum 29. November läuft die Ausstellung im Hostal Talamanca.

Million-Ersparnis bei Medikamenten

Durch die Verschreibung von generischen Arnzeimitteln sollen über eine Million Euro pro Monat eingespart werden.

Nach neuem Gesetzeserlass der spanischen Zentralregierung vom September dieses Jahres, ist es ab sofort möglich gegen Rezeptvorlage günstige Generika zu erhalten. Diese Arzneimittel haben die gleichen Wirkstoffe, jedoch mit möglichen, anderen Inhaltsstoffen und sind günstiger als die Originalpräparate. Jedoch mit gleicher medizinischer Qualität, wie Ärzte und Apotheker zusichern.

Derzeit liegen die monatlichen Ausgaben für Arzneimittel in den Apotheken der Balearen bei 19,2 Millionen Euro – mit der Maßnahme des neuen Gesetzes liegen sie, laut Regierungsbericht, voraussichtlich bei 18,1 Millionen Euro.

Mit dieser Maßnahme verspricht sich die Regierung nicht nur eine Ersparnis von über einer Million Euro monatlich, auch öffnet sich damit der Medikamentenmarkt. So muss der Arzt oder Apotheker künftig stets das günstigste Medikament mit gleicher Wirkung verschreiben, aushändigen sowie vorrätig haben. Die Begründung dafür, warum einige Medikamente günstiger sind als andere, liegt in den Kosten der vorherigen Forschungsinvestition von Markenpräparaten. Solche Medikamente genießen einen 10-jährigen Markenschutz zur Amortisierung der hohen Forschungskosten, bevor sie auf günstigerer Basis kopiert werden dürfen – stets unter Kontrolle der Arzneimittelbehörde.

Schildkröte „Däumelinchen“ wieder fit

Am Botafoch-Damm, Eivissa, wurde Ende Oktober eine Caretta Caretta gefunden. Die Caretta Caretta ist eine so genannte „unechte Karettschildkröte“, eine Vertreterin der Meeresschildkröten und stellt wahrscheinlich die bekannteste sowie häufigste ihrer Art dar. Die Arme hatte sich das linke vordere Bein verletzt, wahrscheinlich durch scharfe Plastikgegenstände. Nicht auszuschließen ist, dass sie auch Plastik gefressen hat, da Reste bei ihr im Maul gefunden wurden. Momentan weilt die Schildkröte mit 3,5 Kilo Gewicht, namens Pulgarcita (Däumelinchen), im Zentrum für Meerestiere, Centre de Recuperació d’Espècies Marines (CREM), in Sant Antoni und wird aufgepäppelt. Nach Schätzungen der Meeresbiologen und des Tierarztes ist das weibliche Jungtier in ein paar Wochen wieder so fit, dass es in seine natürliche Umgebung frei gelassen werden kann.

Ausstellung „Kleine Momente“

Die Malerin Romanie María Sánchez, geboren 1976 in England, Mutter Engländerin, Vater Spanier, aufgewachsen in einem Künstlerhaushalt auf Ibiza, stellt den gesamten November ihre neuen Werke aus. „Kleine Momente“, so nennt sie ihre Ausstellung, deren Bilder überwiegend in Acryl gefertigt sind. Wo? Im Kunst-Café Can Tixedó (die Straße nach San Rafael Richtung Santa Inés, bei Kilometer 5).

Staatsbesuch bei APFEM

Hilfe für den pityusischen Verein der Angehörigen von Menschen mit psychischen Erkrankungen.

Der Präsident des Inselrats von Ibiza, Vicent Serra, und die Ministerin für Gesundheit und Soziales, Mercedes Prats, haben kürzlich die Präsidentin des Pityusischen Vereins der Angehörigen von Menschen mit psychischen Erkrankungen (APFEM), Irene Escandell Manchón, besucht. Zusammen mit dem APFEM-Manager, Adrian Trejo, prüften sie die aktuelle Situation des Vereins, um die bisherigen Projekte und Aktivitäten weiterhin durchführen zu können und zu unterstützen.

Exkurs: APFEM = Asociación Pitiusa de Familiares de Personas con Enfermedad Mental y de Niños con Autismo y otros Trastornos Generalizados del Desarrollo

Sonderaktion in Galerie Can Daifa

An diesem Wochenende bietet Galeristin Doris Hardt zum Abschluss der Saison Sonderpreise auf Kunst, antike Lampen und antiken Schmuck. Selbst die Werke von Künstlern mit großen Namen werden mit Rabatten bis zu 20 % verkauft. Diese Aktion läuft auch noch am nächsten Wochenende, jeweils von 11 bis 18 Uhr. Die Galerie Can Daifa ist in Santa Gertrudis auf dem Kirchplatz in einer Finca aus arabischer Zeit mit einem kleinen Garten, Natursteinmauern und der Glückspalme, wie sie im Mittelalter als Zeichen für Wohlstand an den Fincas stand.