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Die aktuellen News von der Insel

Die neue IbizaHEUTE ist am Kiosk

Die November-Ausgabe von IbizaHEUTE ist jetzt auf der Insel an den Kiosken. Und auch der Versand in Deutschland ist schon zur Post. Die Highlights der neuen Ausgabe sehen Sie auf diesen Seiten. Übrigens: Wir liefern im Abo IbizaHEUTE jeden Monat zu Ihnen nach Haue. Wäre das nicht auch ein Weihnachtsgeschenk für Ihre Freunde, die Ibiza so lieben, wie Sie es tun. Den Abo-Auftrag können Sie leicht auch über unsere Internetseite ausfüllen, die Sie ja jetzt geöffnet haben. Einfach auf Aboauftrag drücken.

Millionen-Zuschüsse für Ibiza

Der Inselrat von Ibiza erwartet 9 Millionen Euro von der Zentralregierung. Noch vor Ende dieses Jahres hofft der Inselrat Ibizas (Consell) gemeinsam mit der Balearen-Regierung auf eine Investition von mindestens 9 Millionen Euro. Sie sollen direkt von der Zentralregierung aus Madrid kommen. Demnach wird das Geld als Fonds zur Verfügung stehen, um die touristische Infrastruktur von Santa Eulària weiter auszubauen: Der Bau der zweiten Phase des Kongresspalasts „Palacio de Congresos“ soll damit starten.

Geld für Soziale Dienste

Im nächsten Jahr sieht der Balearen-Haushalt trotz eingeplanter Kosten für Gesundheit und Bildung einen Schuldenabbau vor. Der Sprecher des Inselrats von Ibiza, Mariano Juan, betonte, dass der Haushalt der Balearischen Regierung für 2012 ein realistisches Budget für soziale Dienste, als auch für Gesundheits- und Bildungmaßnahmen zusichert. Dass in diesem Punkt die Balearen-Regierung und der Inselrat übereinstimmen, sei äußerst erfreulich, ergänzte der Finanzminister, Álex Minchiotti. Dabei würden die Schulden nicht außer Acht gelassen: Die Regierung habe ferner ab Anfang 2012 einen monatlichen Rückzahlungsplan entworfen, um die Schulden in Höhe von über 23 Millionen Euro zu tilgen.

Krebsvorsorge auf den Pityusen

Der Onkologe Carlos Rodríguez hält heute Abend einen Vortrag über Krebsvorsorge speziell für Frauen im Club Diario de Ibiza

Eine von drei Patientinnen, die in der onkologischen Abteilung des Krankenhauses Can Misses auf Ibiza untersucht werden, leidet an Brustkrebs, wie gestern der Onkologe Carlos Rodríguez sagte. Die genaue Zahl der erkrankten Frauen sei schwer zu beziffern, da es derzeit noch kein Tumor-Register gäbe, so der Spezialist weiter. Es sei jedoch mit Hochdruck in Arbeit. Sein dringender Rat: Frauen spätestens zwischen 50 bis 69 Jahren sollten sich regelmäßig mammographisch untersuchen lassen, damit der Krebs frühzeitig erkannt werden kann. Im Kampf gegen den Brustkrebs hält unter anderen Rodríguez heute einen Vortrag im Club Diario de Ibiza.

Vortrag
Zum Thema „Vorbeugung und Behandlung von Brustkrebs“ halten heute, um 20:30 Uhr im Club Diario de Ibiza, in der Avenida de la Paz, der Onkologe Carlos Rodríguez und die Chirurgin Guadalupe Moreno einen Vortrag. Der örtliche spanische Verein gegen Krebs hat diese öffentliche Konferenz organisiert. Durch die Veranstaltung führt dessen Präsidentin Lali Costa.

Umweltbeschwerde vor Europäischer Kommission

Bürgerinitiative von Formentera kämpft um die Erhaltung der Seegraswiesen auf internationalem Parkett

Über 2.000 Unterschriften hat die Bürgerinitiative von Formentera Rescat Inmediat Posidonia (RIP) zur sofortigen Rettung der Seegraswiesen gesammelt, um diese Woche eine Beschwerde bei der Europäischen Kommission einzureichen. Inhalt der Klage: „Die Erhaltung der Seegraswiesen ist durch unkontrollierte Verankerungen von zahlreichen Sportbooten sowie Abwassereinleitungen im höchsten Maße gefährdet“. Vorgeworfen wird den zuständigen Behörden, wie dem spanische Staat und der Balearischen Regierung, sie hätten längst eine Reihe von Gesetzen und Verfügungen verfolgen müssen, um die marinen Pflanzen zu schützen.
Die Beschwerde bezieht sich auf das Jahr 2009, in dem bereits für 2010 von staatlicher Seite aus angekündigt wurde, ein System mit grünen Bojen zu installieren. Das sei bislang nicht erfolgt. Dieses Bojen-System sei so angelegt, dass der marine Naturpark von Ibiza und Formentera von ankernden Booten befreit wäre.

Einzelhändler der Vara de Rey beschweren sich

Die Erneuerung der Fußgängerzonen im historischen Zentrum von Eivissa steht auf der Kippe

Der Verband der Einzelhändler und Kaufleute des Paseo Vara de Rey glaubt, dass die neue Regierung von Eivissa (Vila) „bereits zuvor beschlossen hatte“, das geplante Reformierungsprojekt der Fußgängerzone im historischen Zentrum der Stadt nicht durchzuführen und nun nach Ausreden sucht. „Die Arbeiten dazu sollten bereits begonnen haben“, erinnert der Sprecher des Verbands, Ramon Balanzat. Es sei unverständlich, wieso die Bürgermeisterin Marienna Sánchez-Jáuregui (PP) jetzt um dieses Projekt herum kreist, obwohl die Entwürfe dazu längst unter der vorherigen Regierung, sogar mit Zustimmung der PP als sie noch in der Oposition war, zugesagt wurden. „Wir haben letztendlich nichts mit der Politik zu tun – für uns ist es egal, wer regiert. Alles, was wir wollen, ist ein ordentliches Stadtbild Vara de Rey“, unterstreicht Balanzat. Die Bürgermeisterin Sánchez-Jáuregui hat den Baubeginn erst einmal verschoben und wartet einen weiteren Bericht ab, um sich mit allen Beteiligten noch einmal zusammenzusetzen.