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Ibiza und Formentera gleich, Balearen mit Plus und Minus

Die Zahl der erkannt aktiv Corona-Erkrankten auf den Pityusen hat sich gegenüber dem Vortag nicht verändert und beträgt auf Ibiza und Formentera damit weiterhin 35.

Balearenweit ist erneut ein Rückgang zu verzeichnen. Derzeit sind noch 383 Menschen aktiv an COVID-19 erkrankt. 18 weniger als gestern. Es hat aber auch acht neue diagnostizierte Infizierungen gegeben. Zwei weitere Patienten sind leider an dem Virus gestorben.


Schöne Bilder mit wenig Bedeutung

Thomas Bareiß, Tourismusbeauftragter der Bundesregierung, schließt Sommerurlaube für Bundesbürger auf Ibiza nicht mehr komplett aus. Zumindest indirekt. Noch im April hatte er erklärt, dass es in diesem Jahr wohl keinen Sommerurlaub am Mittelmeer geben werde.

Neben den unmittelbaren Nachbarländern von Deutschland könne er sich inzwischen aber auch andere Destinationen vorstellen. Zum Beispiel die Balearen. Wenn es dort kaum noch Neuinfektionen gebe und die medizinische Versorgung funktioniere, könne man auch über einen Sommerurlaub dort nachdenken, so der CDU-Politiker gegenüber dem „Tagesspiegel“ in Berlin.

Eine wirkliche Bedeutung über Aufmerksamkeits-Erregung hinaus haben die Worte allerdings nicht. Deutschland hat kein Ausreiseverbot, das eine Genehmigung der Bundesregierung erfordern würde. Die Einreiseländer hingegen entscheiden selbst über die Regeln, wer ins Land darf. So auch Spanien. Und Ministerpräsident Pedro Sánchez hat mehrfach betont, dass Entscheidungen über Reisen innerhalb des Landes, und natürlich auch Einreisen aus dem Ausland, von der Entwicklung der Pandemie abhängig gemacht werden. Wie die Entwicklung aussieht, ist reine Spekulation, gerade mit den Lockerungen der Einschränkungen in vielen Ländern, deren Konsequenzen noch völlig offen sind. Sánchez stellt die Gesundheit an die erste Stelle. Es gibt keinerlei Termin für eine Öffnung.

Es liegt im Bestreben aller, möglichst bald wieder einen internationalen Austausch zulassen zu können. Dass touristisch ausgerichtete Länder besonders daran interessiert und davon abhängig sind, liegt in der Natur der Sache.

Aber Aussagen wie diese, die schöne Bilder bauen, gehören eindeutig, wie politisch letztendlich ja auch korrekt verpackt, ins Reich der Vorstellung

 

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