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Nun auch Spaziergänge mit Kindern

Die spanische Regierung rudert  nach heftiger Kritik zurück. Nachdem es Kindern unter 14 Jahren bis gestern lediglich erlaubt worden war, ab dem 27. April ihre Eltern zu erlaubten Einkäufen zu begleiten, werden nun die Auflagen weiter gelockert.

Ab kommendem Sonntag, 26. April, dürfen auch kleinere Spaziergänge unternommen werden, sofern die Mindestabstände eingehalten werden.  In welchem zeitlichen und örtlichen Rahmen dies erlaubt werden soll, ist zunächst noch unklar. Erste Spekulationen deuten an, dass es ein Zeitfenster von 30 bis 60 Minuten geben wird.

Die erste Entscheidung sorgte landesweit für Kopfschütteln und Unverständnis bei den Eltern.

 

Lockerungen ab Mitte Mai?

Die von Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez geforderte weitere Verlängerung des Alarmzustandes bis 9. Mai ist, wie erwartet, vom Kongress bestätigt worden.

Sánchez sprach von der dringenden Notwendigkeit der Maßnahme, deutete aber an, dass bereits das Licht am Ende des Tunnels zu sehen sei. Er gehe davon aus, dass ab der zweiten Maihälfte die Restriktionen deutlich gelockert werden könnten.

 

750.000 Euro Soforthilfe

Im Rathaus von Sant Antoni wird derzeit ein Maßnahmenpaket geschnürt, das helfen soll, die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen der Corona-Krise zu lindern. Als Soforthilfe für soziale Projekte werden knapp 750.000 Euro bereitgestellt.

In Absprache mit den anderen Inselgemeinden werde auch über Steuersenkungen und Aussetzungen von kommunalen Gebühren beraten.

 

Fliegen und Strandvergnügen hinter Plexi-Glas?

Eine italienische Firma will die Mittelmeerstrände trotz Corona-Krise wieder mit Urlaubern füllen und hat ein sehr phantasievolles Projekt vorgestellt. So könnten vielleicht schon bald auch an Ibizas und Formenteras Playas 4,5 auf 4,5 Meter große Quadrate aus Plexiglas aufgestellt werden. So würde eine Ansteckung mit dem Virus vermieden und Mindestabstände eingehalten werden. Im Innern ist Platz für Liegen und Sonnenschirme. Die einzelnen Wände sind tragbar. Die Produktion ist allerdings noch nicht aufgenommen worden.

Ein anderer Entwickler hat eine mögliche Lösung für Passagiere in Flugzeugen, Bahnen, Bussen oder Fähren vorgestellt, bei der die Sitze auf Kopfhöhe seitlich und nach hinten durch Plexiglas-Scheiben voneinander separiert werden sollen.

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