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Alarmzustand verschärft

Die spanische Regierung hat unter Pedro Sánchez gestern Abend (Samstag, 28. Mai 2020) beschlossen, den Alarmzustand im Kampf gegen die Ausbreitung des Corona-Virus COVID-19 nochmals zu verschärfen. Unter anderem sollen ab kommenden Montag  (30. März), und derzeit geplant bis zum Gründonnerstag (9. April), alle Betriebe geschlossen werden, die nicht essenziell wichtig sind.

Durch die Osterfeiertage wären diese Firmen dann bis Dienstag nach Ostern geschlossen und ein weiterer Schritt dahingehend getan, dass die Kontakte der Menschen untereinander, und damit die Übertragungsgefahr, weiter minimiert werden.

Obwohl es sich um 15 Kalendertage handelt, fallen aufgrund der Wochenenden und Osterfeiertage lediglich acht Arbeitstage aus. Die betroffenen Arbeiter sollen ihr Gehalt weiter erhalten und auch keinen Urlaub abgezogen bekommen. Die Arbeitszeit soll dem Arbeitgeber gutgeschrieben werden und vermutlich im Laufe des Jahres durch die Arbeitnehmer in Form von Extra-Stunden Zurückgegeben werden.

Am Ostersamstag (11. April) soll der Alarmzustand in Spanien nach derzeitigem Stand beendet werden.

Die Versorgung wird trotz der Verschärfung weiterhin aufrecht erhalten und gewährleistet. Auch wir von IbizaHEUTE werden Sie weiter mit aktuellen Nachrichten versorgen.

Die Details der Verschärfung sollen im Laufe des Tages definiert werden. Wir Berichten in unserem Abend-Update.

 

Balearen holen Corona-Ausrüstungen aus China

Die Balearen-Regierung will sich von Hilfeleistungen der Zentralregierung unabhängiger machen und kauft nun selbst in China Corona-Ausrüstungen ein.

Am Montag soll eine gecharterte russische Maschine vom Typ Tupolew TU-134 aus Shanghai Beatmungsgeräte, Corona-Schnelltests, Masken und Schutzkleidung einfliegen. Vor allem die vorwiegend in Kliniken eingesetzten Masken der Schutzstufe FFP-2 und FFP-3 sind auf den Balearen Mangelware.

Insgesamt werden 17 Tonnen medizinisches Material gebracht werden. Drei weitere Materialflüge sollen folgen.

 

Can Misses: Nur 27.6 % der Corona-Plätze belegt

Das staatliche Krankenhaus Can Misses ist weiterhin gut auf Corona-Patienten vorbereitet. Zurzeit stehen 123 dafür vorbereitete Betten bereit, lediglich 34 seien im Moment belegt (Stand Sonntagmittag).  Für die Sonderlage wurden auch Teile des alten Can Misses-Gebäudes re-aktiviert.

Der intensiv-medizinische Bereich wird um 12 Betten erweitert, auf dann 38 Plätze – 27 für Corona- und elf für andere Intensivstation-Patienten. Gestern waren insgesamt 12 Betten auf der Intensivstation belegt.

Zusätzlich hat die Privatklinik Rosario Patienten-Kapazitäten, dort liegen zurzeit sieben COVID-19-Patienten.

Und noch eine kurze gute Zahl: Zurzeit gelten 97 Corona-Patienten auf den Balearen als geheilt, 17 mehr als am Freitag. Einer davon auf Ibiza.

 

Gratiswäsche für Arbeitskleidung

Eine Wäscherei in Sant Antoni bietet Krankenhauspersonal und Polizisten an, ihre Arbeitskleidung gratis zu waschen. „Ich kann die Wäsche hier bei 60 Grad reinigen und vor allem bei 80 Grad trocknen. Das sollte hoffentlich gegen die Viren helfen“, so die Besitzerin gegenüber der lokalen Presse.

 

Subventionen für Bauern und Fischer

Die Balearen-Regierung will die Landwirte und Fischer auf den Inseln mit insgesamt 1,8 Millionen Euro unterstützen. Mit der Subvention soll die Produktion und damit die Versorgung und Vielfalt des Angebots in den Märkten gewährleistet werden.

Laut der balearischen Landwirtschaftsministerin, Mae de la Concha, sei die Maßnahme von der Europäischen Union abgesegnet worden.

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