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Keine Reisen bis mindestens 15. Mai

Die spanische Regierung hat die Reisebeschränkungen für Fahrten und Flüge vorerst bis zum 15. Mai ausgedehnt. Wer nicht aus nachweisbar wichtigen, nicht verschiebbaren Gründen – oder zum gemeldeten Wohnsitz – reisen muss, darf die spanischen Grenzen nicht passieren. Dies gilt auch für Inlandverbindungen.

 

Kinder dürfen etwas raus

Kinder unter 14 Jahren dürfen, unter Einhaltung der Hygienevorschriften, ab dem 27. April die Wohnung verlassen. Allerdings nur zur Begleitung eines Erwachsenen und nur für Gänge, die der Alarmzustand zulässt. Sprich, in Lebensmittelgeschäfte, Apotheken, Banken und andere erlaubte Geschäfte. Spielplätze, Strände und öffentliche Parks sind weiterhin Tabu.

 

Pityusen-Zahlen weiter rückläufig

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums sind auf Ibiza und Formentera derzeit (Stand 21. April) 64 Personen aktiv an COVID-19 erkrankt. Zwei weniger als gestern.

Balearenweit sind 642 aktiv Kranke gemeldet. 16 mehr als gestern (20. April). Die Zahl der Todesopfer hat sich um vier auf 161 erhöht.

 

In Sant Joan bleiben die meisten daheim

Sant Joan ist in Sachen Einhaltung der Ausgangssperre vorbildlich. Nicht nur auf den Pityusen. Auch spanienweit gehören die Einwohner zu denen, die am wenigsten das Haus verlassen.

Wie das Spanische Statistikamt (INE) mitteilt, haben in der Woche vom 29. März bis zum 5. April 77 Prozent der Bewohner von Sant Joan die Ausgangssperre strikt eingehalten und ihr Zuhause nicht verlassen. Elf Prozent taten dies mehr als zwei Mal. In Sant Josep sind hingegen mit 53 Prozent die wenigsten auf Ibiza im Haus geblieben. Die statistische Studie bezieht sich auf Bewegungsdaten von zehn Millionen Handys im Land. Die Daten wurden laut Verlautbarung nur erfasst, wenn das Telefon mehr als 500 Meter vom Haus entfernt eingeloggt war.

 

14 Tablets für Corona-Patienten

Die Vereinigung der von Krebs auf den Pityusen Betroffenen (Apaac) hat der COVID-19 Staion im Krankenhaus „Can Misses“ 14 Tablets zur Verfügung gestellt. Mit den Geräten wird den Patienten bessere Kommunikation und Unterhaltung ermöglicht.

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