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Ein Italiener, der aus Norditalien auf die Insel kam, ist positiv auf das Corona-Virus COVID-19 getestet worden. Bei dem Mann mittleren Alters, so die Ärzte im Klinikum Can Misses, sei der erste Test negativ gewesen. Erst bei einem Nachtest konnte das Virus nachgewiesen werden. Er befindet sich auf der Isolierstation des Hospitals. Auch eine Frau aus Ibiza ist an Corona erkrankt. Sie ist allerdings in Argentinien. Die Erkrankung wurde auf der Reise erkannt, sie befindet sich nun in einem Krankenhaus in Buenos Aires in Quarantäne. Insgesamt sind auf den vier Balearen-Inseln bislang (Stand 10. März 2020) 13 Personen positiv getestet worden.

Ein Grund zur Panik, so die spanische Gesundheitsbehörde, sei dies aber nicht. Dennoch seien, so die Gesundheitsbehörde weiter, fast alle Schutzmasken in den Apotheken vergriffen. Dabei böten die Masken keinen wirklichen Schutz vor einer Ansteckung. Die Weltgesundheitsorganisation WHO erklärt mit heutigem Stand (10.3.2020):
Tragen Sie nur eine Maske, wenn Sie mit COVID-19 infiziert sind oder jemanden mit einer Infektion betreuen. Einweg-Masken können nur einmal verwendet werden. Wenn Sie nicht erkrankt sind oder niemanden mit Erkrankung betreuen, verschwenden Sie eine Maske. Es gibt eine weltweite Knappheit an Masken, bitte nutzen Sie diese klug.

Die effektivsten Arten, sich gegen COVID-19 zu schützen, sind laut WHO:
– sich regelmäßig und gründlich die Hände mit Seife oder Desinfektionsmittel zu waschen.
- beim Husten/Niesen den Mund mit einem Taschentuch oder der Armbeuge zu verdecken.
- einen Abstand von mindestens einem Meter von anderen Menschen zu halten, vor allem, wenn diese niesen oder husten.
– es zu vermeiden, Mund, Nase und Augen anzufassen.
– Wenn Sie sich unwohl fühlen, bleiben Sie zu Hause und folgen Sie den Anweisungen der örtlichen Behörden.

Sollte jemand Symptome der Virus-Infektion zeigen, oder dies zumindest glauben, wird von einem Arztbesuch dringend abgeraten. Denn dort könne das Virus unter anderem an wartende Patienten weitergegeben und eine Kettenreaktion ausgelöst werden. Vielmehr, so die Bitte der spanischen Gesundheitsbehörde, soll die Notrufnummer 061 gewählt werden. Das Telefon-Personal werde dann mit gezielten Fragen eruieren, ob ein begründeter Verdacht bestehe. Sollte dies der Fall sein, werde medizinisches Personal direkt zum Anrufer geschickt, um weitere Untersuchungen durchzuführen.

Über die Gesundheits-Gefahr des Corona-Virus schreibt die WHO (Stand 10. März 2020):
Erkrankungen durch COVID-19 verlaufen im Allgemeinen mild, besonders bei Kindern und jungen Erwachsenen.
Einige Menschen werden infiziert, entwickeln aber keinerlei Symptome und fühlen sich nicht unwohl. Die meisten Menschen (rund 80%) erholen sich von der Erkrankung, ohne eine besondere Behandlung zu benötigen. Etwa einer von sechs Menschen, der sich mit COVID-19 infiziert, wird ernsthaft krank und bekommt Atemschwierigkeiten. Ältere Menschen und solche mit bereits existierenden medizinischen Beeinträchtigungen wie hoher Blutdruck, Herzerkrankung oder Diabetes entwickeln wahrscheinlicher eine ernste Erkrankung.
Tagesaktuelle Fragen und Antworten finden Sie auf der WHO-Seite unter 
https://www.who.int/news-room/q-a-detail/q-a-coronaviruses
und
 https://www.who.int/emergencies/diseases/novel-coronavirus-2019

Spanien hat die Website coronavirus.caib.es (Spanisch und Katalan)und die Telefonnummer 900 101 863 aktiviert, um Fragen zu COVID-19 zu beantworten.

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