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Angesichts der prekären Flüchtlingslage im Mittelmeer hat Italiens Innenminister, Matteo Salvini, erneut mehr als unpassende Äußerungen von sich gegeben. Unter anderem hagelte es Kritik von den Pityusen.
Salvini hatte in einem ironischen Kommentar vorgeschlagen, die auf dem Rettungsschiff „Open Arms“ befindlichen 120 Flüchtlinge anstatt nach Italien doch nach Ibiza und Formentera zu bringen. Dort könnten sie das Leben genießen und viel Spaß haben.
Ibizas Inselratspräsident, Vicente Marí, antwortete auf Twitter, dass man Savinis populistische Politik nicht teile und seine unangemessenen Kommentare über dieses ernste Problem noch weniger. Eivissas Bürgermeister, Rafa Ruiz, brauchte nicht viele Worte, um seine Empörung auszudrücken. Savini sei ein mieser Faschist. Wesentlich diplomatischer äußerte sich Formenteras Inselratspräsidentin, Alejandra Ferrer, Savini und seine schlechten Scherze repräsentierten nicht die mediterrane Solidargemeinschaft.
In den vergangenen Tagen sind mehrere winzige und überladene Flüchtlings-Boote auf Mallorca, Ibiza und Formentera angekommen. Die Passagiere hatten teilweise ihre kleinen Kinder dabei. Sie reisten im Prinzip nur mit dem, was sie am Leibe hatten und ließen alles, was sie besaßen, in ihrer Heimat zurück.

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