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„Zeitplan“ vielerorts aufgehoben

Die spanische Regierung hat die Regelung innerhalb der Ausgangssperre, wer wann für Spaziergänge oder zum Sport raus darf, erneut gelockert:

Waren bisher nur die Bewohner von Gemeinden mit weniger als 5000 Einwohnern von den Zeitplänen der Ausgangsbeschränkungen befreit, gilt dies nun auch für kleine Siedlungen mit weniger  als 5000 Bewohnern innerhalb der Gemeinden.

Für Ibiza bedeutet dies:

Santa Eulària und Sant Antoni: Alle Bewohner, die nicht innerhalb der Ortschaften von Santa Eulària und Sant Antoni wohnen, dürfen sich von 6 bis 23 Uhr frei in ihrem Umfeld bewegen, Sport treiben oder spazieren gehen.

In Sant Josep (mit Ausnahme von Cala de Bou) und Sant Joan gilt das jeweils für das gesamte Gemeindegebiet, da dieses in beiden Fällen locker besiedelt sei und nirgendwo mehr als 5000 Menschen dicht beieinander leben.

In Eivissa bleibt der Stundenplan der Ausgangssperre hingegen im gesamten Gemeindegebiet bestehen.

 

Mehr Verbindungen zwischen den Inseln

Die Balearen sind wieder besser untereinander und mit dem spanischen Festland verbunden. Das Spanische Transportministerium erlaubt nun unter anderem zwei Hin- und Rückflüge pro Tag nach Palma. Allerdings dürfen nur maximal 50 Prozent der Plätze besetzt werden. Auch dürfen Fähren wieder Passagiere und deren Fahrzeuge befördern.

Allerdings gelten nach wie vor strenge Restriktionen für die Reisen. Nur wer nachweisen kann, dass die Reise unbedingt erforderlich ist, oder zum gemeldeten Wohnsitz reist, darf in den Flieger oder aufs Schiff.

 

Turespaña hat wenig Hoffnung auf Saison

Auch nach der Aufhebung des Alarmzustandes werden nicht viele Urlauber aus dem Ausland ihre Ferien in Spanien verbringen, so der staatliche Fremdenverkehrsverband Turespaña. Und die die kommen werden, würden sich viel Zeit mit ihrer Entscheidung lassen.

Vor allem Briten, Niederländer und Italiener würden es vorziehen, ihre Ferien im eigenen Land zu verbringen. Die Gründe seien Sicherheitsbedenken hinsichtlich einer möglichen Ansteckung mit dem Corona-Virus, hohe Reisekosten sowie der hohe Reise-Aufwand bei schlechten Verbindungen und Restriktionen, inklusive der Gefahr des „Strandens“.

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