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Alarmzustand – Verlängerung bestätigt

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez hat den Antrag, den Alarmzustand im Land bis zum 7. Juni zu verlängern, durchgebracht. Die Entscheidung im Abgeordnetenhaus war jedoch nur mit Stimmen der konservativen Parteien Ciudadanos und PNV möglich geworden, da die Regierungskoalition nicht geschlossen hinter Sánchez gestanden hatte.

Ciudadanos-Sprecher Edmundo Bal gab dem Ministerpräsidenten allerdings klar zu verstehen, dass die Ja-Stimmen eine Ausnahme seien: „Wir sind nicht dein neuer Partner“.

Vor Tagen noch hatte Sánchez eine Verlängerung des Alarmzustandes um vier Wochen gefordert, dann aber einen taktischen Rückschritt gemacht.

 

Vier Tage ohne neue Fälle

Die Zahl der erkannt aktiv an COVID-19 Erkrankten ist auf Ibiza und Formentera gegenüber gestern gleich geblieben. 18 Patienten werden derzeit im Krankenhaus behandelt, vier bei sich zu Hause. Seit vier Tagen sind auf den Pityusen keine Neuinfizierungen mehr registriert worden.

Balearenweit haben sich in den vergangenen 24 Stunden 13 Personen angesteckt. Dennoch ist die Gesamtzahl der aktiv Erkrankten um vier gesunken und beträgt 245.

Zwei Patienten sind verstorben.

 

Antragsflut für Sozialleistungen

Im Rathaus von Santa Eulària sind bisher 1170 Anträge für Sozialleistungen eingegangen. Allein die Anträge für Lebensmittelunterstützungen hätten sich in der Corona-Krise verdoppelt.

Die Betroffenen kämen mit ihrem Geld einfach nicht mehr bis ans Monatsende. Um der Antragsflut gerecht zu werden, setzt das Rathaus nun Mitarbeiter aus anderen Bereichen der Stadtverwaltung zur Unterstützung ein.

 

Arbeitsamt bittet um Geduld

Das spanische Arbeitsamt (SEPE) ist völlig überlastet und bittet die Empfänger von Arbeitslosengeld um Geduld. Man versuche, die Zahlungen schnellstmöglich in die Wege zu leiten.

Vor allem die Bezieher von Kurzarbeitergeld (ERTE) seien von den verzögerten Auszahlungen betroffen, viele haben noch keinerlei Leistungen erhalten.

Statt der für diese Jahreszeit üblichen 10.000 Anträge müssten nun auf den Balearen 145.000 bearbeitet werden.

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