„Einfach ein Traum“ , schwärmt Claudia Rose, IbizaHEUTE-Autorin
Die Cala Comte ist für mich der schönste Strand der Insel. Mit dem weichen Sand, den kleinen versteckten Plätzen und diesem Blau des Meeres. Es beginnt mit einem klaren Türkis, wird dann kräftiger in der Farbe und wechselt zum hellen Blau – unvorstellbar. Wenn ich im Meer schwimme, ist es jedes Mal, als schwebte ich in diesem unendlichen Blau. Zugegeben, in der Saison ist die Cala Comte auch eine der vollen Buchten. Da findet man kaum noch Platz für sein Badetuch. Aber da habe ich meine Tricks: antizyklisch. Ich komme schon gegen neun Uhr, da gehört die Cala Comte fast mir alleine. Die Sonne ist herrlich warm und brennt noch nicht vom Himmel, der Wind streichelt die Haut und der Sprung ins Meer macht mich richtig wach. Danach so am Strand liegen, dass die Wellen meine Füße umspülen, und einfach die Seele baumeln lassen. Wenn dann gegen Mittag die Massen anrücken, verschwinde ich und komme erst am Abend wieder. Da bleibe ich oft bis zum Sonnenuntergang. Ich weiß, der „Sunset Ashram“ ist dafür ein toller Platz. Mir aber zu voll und zu teuer. Rechts davon gibt es meinen Traumplatz am Strand. Eine Flasche Wein in der Kühltasche, mal alleine, mal mit Freunden. Traumhaft! Traumhaft schön, traumhaft romantisch…





