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Ibiza-Stadt

Pityusen kämpfen gegen Prozessionsspinner

Die Balearen-Regierung hat 11 Millionen Euro für die Bekämpfung der Prozessionsspinner-Raupen über vier Jahre bewilligt. Dieser Betrag geht an die Firma Tragsa, die die Nester auf Ibiza und Formentera aus der Luft besprüht, in der Hoffnung, die Plage eindämmen zu können.

Nester und Hormonfallen

Auch die Raupe des Nachtfalters Lymantria dispar wird besprüht, allerdings soll da ein natürliches Gleichgewicht erhalten bleiben. Deshalb wird nur gesprüht, wenn sie überhand nimmt.

Außerdem wird die Firma von Januar bis März Konkons, Gespinste und Nester der Prozessionsspinnerraupe eliminieren, Hormonfallen aufhängen und Brutkästen für Vögel anbringen.

Schäden und Verletzungen

Die feinen giftigen Haare der Raupen können bei Kontakt mit den Schleimhäuten bei Menschen und Tieren, etwa Hunden, große Beschwerden auslösen.

Die Raupen, die sich oft in Kolonnen – “Prozessionen” – fortbewegen, bilden auffällige weiße Gespinstnester. Sie ernähren sich von den Kiefernnadeln und schwächen die Bäume, töten sie aber nicht.

Die Nester sind gut sichtbare Kokons in den Zweigen der Kiefern. Foto: GOIB

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