Die Polit- und Pannenposse um das noch immer nicht eröffnete Parador-Hotel auf Ibiza geht in die nächste Runde. Am Freitag lieferten sich die staatliche Hotelkette und die Stadtverwaltung ein verbales Fernduell.
Im Fall des seit Jahren im Bau befindlichen Luxushotels Parador de Ibiza liegen bei den Behörden offenbar zunehmend die Nerven blank. Die federführende staatliche Hotelkette Paradores warf der Stadtverwaltung von Evissa jetzt in einem Kommuniqué vor, durch „schlecht koordinierte Straßenbauarbeiten“ eine weitere Verzögerung der Eröffnung des Hotels zu verursachen. Bürgermeister Rafael Triguero (Volkspartei PP) konterte umgehend und bezeichnete die Vorwürfe als „beschämend“ und „respektlos“.
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