Wenn notorisch zerstrittene Konservative und Sozialdemokraten einen gemeinsamen Nenner finden, mag das in Spanien was heißen. Auf Ibiza haben beide Seiten wohl erkannt, dass der chronische Mangel an Trinkwasser nur gemeinsam bewältigt werden kann.
Nachdem vor wenigen Tagen – auch durch den Bericht von IbizaHEUTE – bekannt geworden war, dass ein Kreuzfahrtschiff auf Ibiza regelmäßig bis 200 Tonnen kostbares Trinkwasser aus einem Brunnen bezogen hatte, sah sich die Politik harscher Kritik ausgesetzt. Trotz gegenseitiger Vorwürfe ist es dem Regierungsteam des Inselrates (Consell d’Eivissa) und der Opposition jetzt gelungen, sich auf ein gutes Dutzend Maßnahmen zur Bewältigung der akuten Dürresituation auf Ibiza zu einigen.

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