Über Regen auf Ibiza und Formentera, Treffen mit Freunden als Tipp und über die endlich klaren Worte der Kirche zur Wohnungsnot geht es im Leitartikel von IbizaHEUTE.
Liebe Leser,

ich weiß nicht, wie es Ihnen ergeht, aber ich komme mit Regen und Kälte auf Ibiza nicht so gut klar. Natürlich ist jeder Tropfen vom Himmel für die Natur der Insel, auch für uns Menschen, die wir mit Wasserknappheit leben, sehr, sehr wichtig und willkommen. Ich bin über den Regen der letzten Wochen und Tage sehr froh. Zumindest vom Kopf her, vom Gefühl ist das etwas anders. Für mich sind Ibiza und Formentera blauer Himmel und Sonne, die auch im Winter herrlich wärmt.
Und wenn dann der Regen prasselt, der Wind über die Inseln fegt, und es dazu noch kalt ist, tue ich mich schwer – wie an diesem Wochenende. Ich wollte mich mit Freunden wieder zum Essen treffen. Bei Sonne ist das kein Problem. Vor allem an der Talamanca-Bucht, gleich vor den Toren der Hauptstadt, sind viele Restaurants offen. Hier herrscht dann buntestes Inselleben: Die Sonne wärmt herrlich, Kinder toben fröhlich am Strand, während die Eltern in großer Runde ihren Fisch im Salzteig oder ihre Paella genießen. Aus den Lautsprechern Karibik-Rhythmen, Lachen, Stimmengewirr in allen Sprachen. Ja, das ist Ibiza im Winter, idealerweise.
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