Das Frühjahr auf den Inseln ist die Zeit der faszinierendsten Sonnenuntergänge. Die Luft ist nicht so feucht wie im Sommer, die Sicht glasklar. Besonders, wenn vorher der Regen alle Staubpartikel aus der Luft gewaschen, und der Wind den Rest weggepustet hat. So, wie in den vergangenen Tagen.
Auf dem Foto von Margret Eberhardt wirkt es, als würde der Himmel brennen – oder am Horizont würde ein Vulkan sein Feuer in die Atmosphäre schleudern. Bei solchen Anblicken fühlt man sich ganz klein und verbunden mit der Großartigkeit der Natur. Und man begreift nicht, weshalb fast auf der ganzen Welt Kriege die Erde zerstören. Wir sparen CO2, wo immer wir können, um den Treibhaus-Effekt zu bremsen. Und in anderen Teilen der Welt, in den Kriegen Russland–Ukraine und vor allem im Nahen Osten, werden Tausende, wenn nicht Millionen von Treibhausgasen bei jeder Explosion in die Atmosphäre geschleudert – und noch schlimmer: Menschen werden getötet, Städte zerstört – welch ein Wahnsinn!
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