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Ibiza-Stadt

Ibiza: Warum Hausbesetzungen (fast) legal sind

Bei unserem Report am vergangenen Mittwoch veröffentlichten wir das Schreiben einer Deutschen, deren Haus auf Ibiza seit Ostern von Okupas (Hausbesetzern) besetzt ist – und sie auch noch Strom und Wasser für die Besetzer zahlen muss. Unfassbar – aber spanisches Recht! Und das hängt mit der Verfassung Spaniens zusammen. Natürlich war das durchaus einmal positiv gedacht. Aber inzwischen ist es in vielen Fällen zum Geschäftsmodell von Okupas geworden. Sie besetzen Häuser und Wohnungen, vermieten sie an Touristen und räumen die besetzte Immobilie erst, wenn der Besitzer zahlt – oft für Beträge zwischen 10.000 und 30.000 Euro.

In der spanischen Verfassung gibt es den Artikel 47 und der lautet: „Jeder Einwohner Spaniens hat das Recht auf eine würdige Wohnung.“ Und genau auf dieses „Recht“ berufen sich oft Okupas, wenn sie ein Haus besetzen. Dieser Inhalt ist nur für Abonennten.



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