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Ibiza-Stadt

Pityusen: Keine Nachschubprobleme

Manche Regale in den Supermärkten auf Ibiza waren am Samstag leer. Das hatte zwei Gründe, ist aber kein Grund zur Sorge. Die Lager seien voll, der Vertrieb gesichert.

Großeinkauf und Transportprobleme

Viele Kunden kauften große Mengen, um für die Bevölkerung in Valencia zu spenden. Ganze Einkaufswagen voller Wasserkanister beispielsweise oder Konserven.

Aber Ibiza und Formentera werden zum großen Teil über den Hafen Valencia versorgt. Zerstörte Straßen und kaputte Lkw erschweren nun den Transport. Deshalb fehlte etwa frisches Fleisch. Manche Supermarktkette leitet Waren um über den Hafen in Dénia in der Provinz Alicante. Es ist eine Frage der Zeit und Logistik.

Vertrieb beruhigt

Der Verband der Vertriebsfirmen für Lebensmittel, Getränke und Reinigungsprodukte (ADED) versichert, dass die Versorgung auf den Balearen voll und ganz garantiert sei. ADED-Präsident Bartolomé Servera beteuert, dass Supermärkte, Läden, Schulen, Krankenhäuser, Restaurants und Hotels beliefert werden, genauso wie während der Pandemie. Die Lager seien gefüllt.

Und sonst bleiben auf Ibiza und Formentera die Bauernmärkte mit frischen lokalen Produkten der Saison.

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