Personal und Geräte

Sauberes Stadtbild: Inselhauptstadt investiert Millionen

Damit Einheimische und Urlauber über makellose Straßen flanieren können, aktualisiert Eivissa erneut den Vertrag mit dem beauftragten Reinigungsunternehmen. Welche konkreten Folgen das hat, lesen Sie hier.  

Die Inselhauptstadt Eivissa investiert weiter in ihre Straßenreinigung und stößt dabei nun an gesetzliche Grenzen. Mit der jüngsten Aufstockung erreicht der entsprechende Vertrag die maximal zulässige Summe: 13,5 Millionen Euro.

Wie das Rathaus bei der Vorstellung neuer Fahrzeuge und Geräte mitteilte, handelt es sich um die „neunte und letzte“ Anpassung des laufenden Vertrags. Der zuständige Stadtrat für Umweltmanagement, Jordi Grivé, sagte, Ziel sei „mehr Sauberkeit im Stadtgebiet“ und eine schnellere Reaktion auf steigende Anforderungen – vor allem in der touristischen Hochsaison.

29 zusätzliche Mitarbeiter

Zum erweiterten Fuhrpark zählen unter anderem Hochdruckreiniger mit Heißwasserfunktion sowie zusätzliche Sammelfahrzeuge für verschiedene Abfallarten. Sie sollen sowohl die tägliche Reinigung als auch „intensivere Einsätze auf besonders belasteten Straßen und Gehwegen“ ermöglichen. Nach Angaben der Stadtverwaltung wird damit auch die Entsorgung effizienter organisiert.

Neben der technischen Ausstattung wird auch das Personal aufgestockt: Rund 29 zusätzliche Arbeitskräfte sollen das bisherige Team verstärken. Gleichzeitig seien die Reinigungsbereiche neu aufgeteilt und verkleinert worden, um eine „bessere Abdeckung und höhere Effizienz“ zu erreichen, so Grivé.

Umweltfreundlich sauber

Der örtliche Einsatzleiter Jesús María Morán sprach von einer „klaren Investition in die tägliche Stadtreinigung“. Es gebe „einen erheblichen Aufwand seitens der Kommune bei der Ausstattung“, sagte er. Ein Teil der neuen Maschinen sei derart konzipiert, dass sie nicht nur leistungsstärker arbeiteten, sondern überdies Umweltaspekte berücksichtigten.

Neue zusätzliche Kapazitäten sollen gezielt in den Sommermonaten eingesetzt werden, wenn die Zahl der Menschen durch Touristenströme deutlich steigt. Dann wolle man sich insbesondere auf das Beseitigen von Verschmutzungen sowie der Pflege von Straßen und Gehwegen konzentrieren, sagte Morán.

Die Stadt wies darauf hin, mit der jüngsten Aktualisierung des Vertrags sei nun die „rechtlich zulässige Grenze“ erreicht. Entscheidend werde sein, dass die Maßnahmen im Alltag Wirkung zeigten. Zudem verwies das Rathaus auf den Einsatz von aufbereitetem Wasser für die Straßenreinigung. Dies sei Teil einer „umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie“.

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