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Balearen: Neuer Katamaran, weniger Schadstoffe

Das Fährunternehmen Baleària stellt im Sommer 2024 eine weitere, gasbetriebene Fähre in Betrieb. Die Schnellfähre „Margarita Salas“ wurde bereits diese Woche zu Wasser gelassen. Das Schiff ist mit zwei Gasmotoren ausgestattet, seine Leistung um 10 Prozent gegenüber dem Vorgänger-Katamaran erhöht. Positiver Aspekt: Er stößt weit weniger Schadstoffe in die Luft als konventionell angetriebene Boote.

Umrüstbar auf erneuerbare Energien

126 Millionen Euro hat sich das Unternehmen die neue Fähre kosten lassen. Im Hinblick auf die Nachhaltigkeit wies Adolfo Utor, Präsident von Baleària, darauf hin, dass der neue Katamaran das elfte Schiff seiner Flotte sei, das mit Doppelgasmotoren ausgestattet ist.

„Diese Schiffe fahren derzeit mit Erdgas, können aber in Zukunft auch erneuerbare Energien nutzen, die keine CO2-Emissionen mehr verursachen“, sagte Utor.

Schwesterschiff mit 11.000 Tonnen weniger CO2-Ausstoß

So hat das Schwesterschiff der „Margarita Salas“, die Schnellfähre „Eleanor Roosevelt“, schon aufgrund der Verwendung von Erdgas als Treibstoff in diesem Jahr mehr als 11.000 Tonnen CO2-Emissionen vermieden.

Und wer war Margarita Salas? „Wir haben das Schiff nach der Wissenschaftlerin Margarita Salas benannt“, erklärt Utor. „Sie war eine außergewöhnliche Persönlichkeit und eine Pionierin in der Biochemie- und Molekulargenetik-Forschung.“

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