An einem dieser strahlend sonnigen Frühlingstage zieht es unseren Redakteur Thomas Hofmann an einen der schönsten Orte der Insel: den Strand von Ses Salines. Die Sonne steht hoch am Himmel, das Meer leuchtet in diesem unverwechselbaren, kristallklaren Türkis, und eine leichte Brise liegt in der Luft.
Erste Badegäste wagen sich ins Wasser, Spaziergänger genießen die Ruhe – alles fühlt sich an wie der leise Beginn einer neuen Saison. Ibiza erwacht. Doch je weiter man den Strand entlanggeht, desto mehr verändert sich das Bild.
Die Spuren des Winters
Die schweren Unwetter der vergangenen Monate haben hier deutliche Zeichen hinterlassen. Im hinteren Teil, rund um den Kult-Strandclub „Sa Trinxa“, ist vom weichen Sand kaum noch etwas zu sehen. Stattdessen liegen Felsen und Steine frei – rau, ursprünglich und fast schon beeindruckend in ihrer Klarheit. Es wirkt, als hätte die Natur hier einmal alles zurückgenommen und den Strand neu gezeichnet. Und doch bleibt das Meer ruhig, glitzernd, fast unberührt – ein faszinierender Kontrast.

Zwei Welten an einem Strand
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