März-Daten: Ibizas Wasserspeicher füllen sich

Gute Nachrichten aus dem Untergrund der Inseln: Die Wasserreserven der Balearen haben Ende März einen Stand von 52 Prozent erreicht, was einem Anstieg von einem Prozentpunkt gegenüber dem Vormonat entspricht. Insbesondere auf Ibiza sei eine deutliche Verbesserung zu verzeichnen, teilte das für Wasserwirtschaft und Meer zuständige Landesministerium am Samstag mit. Dort seien die Reserven von 34 auf 39 Prozent gestiegen seien. Grund für die die Entspannung an der Trinkwasserfront: Auf den Pityusen (Ibiza und Formentera) regnete es im März etwas mehr als im langjährigen Mittel.

Nur unwesentlich stiegen die Wasserreserven auf den nördlich gelegenen Nachbarinseln: auf Mallorca von 52 auf 53 Prozent, auf Menorca blieben die Grundwasserspeicher mit einer Auslastung von 51 Prozent unverändert. Trotz der positiven Entwicklung, so das Ministerium in einer Mitteilung an die Medien, lägen die Gesamtwerte der Balearen (52 Prozent) weiterhin unter dem Niveau des Vorjahres (56 Prozent).

Für weite Teile der Inseln gilt die Vorwarnstufe

Dabei erwies sich der März auf dem gesamten Archipel sehr niederschlagsreich. Laut dem spanischen Wetterdienst AEMET fielen durchschnittlich 77,6 Liter Regen pro Quadratmeter – mehr als doppelt so viel wie im langjährigen Mittel (33,9 l/m²). Gleichzeitig war es mit durchschnittlich 13,4 Grad Celsius überdurchschnittlich warm (+0,8 Grad).

Für einen Großteil des Archipels gilt weiterhin eine Dürre-Vorwarnstufe. Den Behörden zufolge ist die Versorgungslage auf gerade mal 17,6 Prozent des Gesamtfläche „normal“ 82,4 Prozent der Inselgebiete seien hingegen von einer Trockenperiode bedroht. Der Alarmzustand musste bislang nicht ausgerufen werden.

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