Liebe Leser,

Ibizas Gastronomie sammelt weiter Pluspunkte. Damit meine ich jetzt nicht die Sterne-Küche, die ja immer mehr die Insel entdeckt und die Insel zu einem Spotlight für Gourmet-Erlebnisse macht. Ich meine die ganz normalen Restaurants jenseits der Sterne. Vor ein paar Tagen wurden 34 dieser Restaurants von der Insel-Regierung ausgezeichnet, weil ihre Köche mit Produkten der Insel arbeiten. Und das finde ich hervorragend.
Mir ist die rote Gamba, die „Gamba Roja“, aus dem Meer um Ibiza und Formentera lieber als Garnelen aus den Zuchtbecken Asiens, die dann per Flugzeug auf die Balearen kommen. Vor allem, wenn man weiß, wie viel Antibiotika in den Becken der Züchter landen. Auch den Lammbraten eines Tieres, das von den Wiesen der Insel stammt, ziehe ich Lammfleisch vor, das tiefgekühlt per Flugzeug von Neuseeland kommt. Gleiches gilt für Gemüse und Salate, für Eier und, und, und…
Woher kommen Huhn oder Lamm auf meinem Teller?
Doch bisher wusste ich nie, woher die Lebensmittel kamen, die im Restaurant auf meinem Teller landeten.
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