Alexander Roth, IbizaHEUTE-Reporter zieht es immer wieder an den In-Strand Ibizas – aber weit weg von den teueren Beach Clubs:
Ich liebe „Ses Salines“, diesen unendlich langen Strand bei den Salinen im Süden der Insel – einige tausend andere Menschen leider auch. Kurz: Ses Salines ist knallvoll – und in den Beach-Clubs auch sauteuer. Aber das scheint die meisten Strandbesucher wenig zu stören. Sie kämpfen fast darum, ihr Geld für Liegen und teure Drinks loszuwerden. Jedenfalls bekommt man ab Mittag kaum noch eine der mehr als gefühlt tausend Sonnenliegen. Und da wird man dann umschwärmt von den illegalen Strandhändlern und Gerüchen diverser Sonnenöle. Aber nicht da, wo ich meine Lieblingsplätze habe. Und die sind weit in Richtung Piratenturm und noch hinter „Sa Trinxa“, das eigentlich meine geliebte Strandbar ist. Hier ist noch Hippiefeeling, zumindest etwas davon. Nach der Bar wird es einsam und wunderbar. Zwischen den Felsen und Resten der alten Steinbrüche am Meer gibt es kleine, oft sogar winzige Sandbuchten, wo ich mit dem traumhaft blauen Meer und der Sonne (meist) alleine bin. Und wenn ich keine Lust auf die Badehose habe, dann landet die im Sand. Noch ein Tipp: Am besten früh kommen, dann ist die Auswahl an kleinen Privatstränden groß. Und den Sonnenschutz, den Snack und die Flasche Wasser nicht vergessen. Denn der Weg zur nächsten Strandbude ist weit – und teuer…





