Ein Formentera-Fischer beim Flicken der Netze. Vor dem Fang kommt erst einmal diese Arbeit an Land. Und das fast jeden Tag. Denn beim Fischen verhaken sich oft die Netze an Felsen oder Riffs unter Wasser. Die scharfen Felskanten reißen Löcher in die Netze. Und das heißt: Die Fische können durch diese Öffnungen entkommen. Gut für die Fische, schlecht für die Fischer. Die bunten Kugeln an den Netzen sind die Auftriebskörper, die das Netz im Wasser schweben lassen.
Das Fischen hat auf Ibiza und Formentera eine lange Tradition und stellte vor dem Tourismus eine der wichtigsten Nahrungsmittel-Quellen der Insulaner dar. Fast jede Familie hatte ein Schwein im Stall, ein paar Schafe und Ziegen – und das Boot zum Fischen.
Unser Formentera-Reporter Peter Eberhardt hat diese Szene fotografiert.
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