Liebe Leser,

beim Unwetter haben wir Glück gehabt. Ich möchte mir nicht vorstellen, wenn die Wassermassen von 160 Litern in nur zehn Minuten und 600 Litern in einer Stunde, nicht auf dem Meer, sondern auf Ibiza niedergegangen wären. Da wäre nicht nur im Fischerviertel La Marina, sondern wohl auf der ganzen Insel Land unter gewesen. Schlimmer, viel schlimmer noch, als bei der Hochwasser-Katastrophe im vergangenen Jahr. Und die war mit überfluteten Wohnungen, Restaurants, Tiefgaragen und Tunneln schon so heftig, wie es Ibiza seit Menschengedenken noch nie erlebt hatte. Aber jetzt öffnete der Himmel seine Schleusen im Meer zwischen unseren Inseln und Valencia und schüttete die höchste Menge Niederschlag aus, die je in Spanien gemessen wurde. Nur 70 oder 80 Kilometer von uns entfernt…
Aber mich beschäftigt heute ein anderes Problem. Eins, was fast ganz Spanien erlebt – und auf Ibiza besonders schlimm ist: die Wohnungsnot.
Sie möchten weiterlesen? Sehr gerne!
Jetzt registrieren und sofort einen Freimonat kostenlos lesen!





