Das Archäologische Museum Ibiza und Formentera (MAEF) eröffnet am Freitag, 14. Juni, um 19 Uhr eine virtuelle Sonderausstellung über den Austausch der Kulturen am Mittelmeer.
„Eivissa, Empuries i Ensérune: el viatge possible. Una experiencia virtual“ zeigt die kommerziellen und kulturellen Verbindungen der Karthager, Griechen und Kelten im Altertum. Sie besiedelten die Insel Ibiza, Empúries in Katalonien und Oppidum d’Enserúne in Südfrankreich.
Wichtiges Kommunikationsnetz
Das Mittelmeer war ein wichtiges Kommunikationsnetz, das die Völker nicht etwa trennte, sondern verband. Und Ibiza war zeitweise ein begehrtes Handelszentrum.
Jetzt nehmen die neuen Technologien die Besucher mit auf diese Reise durch Zeiten und Kulturen, auch anhand der archäologischen Fundstücke, den Zeugnissen des Austauschs.
Internationale Zusammenarbeit
Für die Schau haben sich das MAEF, das Archäologische Museum Cataluña-Empúries und das Musée d’Ensérune zusammengetan. Das Projekt InterMedit wird von der Autonomen Universität Barcelona und dem Freundeskreis des MAEF unterstützt. Bis Mitte Dezember.
Geöffnet: Di bis Do 9-15 Uhr, Fr 9-15 und 17-20 Uhr, Sa 9-14 Uhr und So 10-14 Uhr.
Ort: MAEF, Vía Romana 31, Eivissa



