Die Nationalpolizei hat ein mutmaßlich landesweit agierendes Betrugsnetzwerk mit Verbindungen nach Ibiza zerschlagen. Nach Angaben der Ermittler soll die Gruppe mit der sogenannten „Sohn-in-Not“-Masche einen Schaden von rund drei Millionen Euro verursacht haben. Das Geld soll mit dem Verleih von Luxusautos auf Ibiza gewaschen worden sein.
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